<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0"
	xmlns:content="http://purl.org/rss/1.0/modules/content/"
	xmlns:wfw="http://wellformedweb.org/CommentAPI/"
	xmlns:dc="http://purl.org/dc/elements/1.1/"
	xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom"
	xmlns:sy="http://purl.org/rss/1.0/modules/syndication/"
	xmlns:slash="http://purl.org/rss/1.0/modules/slash/"
	>

<channel>
	<title>Webmaster-Zentrale</title>
	<atom:link href="http://www.webmaster-zentrale.de/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" />
	<link>http://www.webmaster-zentrale.de</link>
	<description>Tipps + Infos für Webmaster</description>
	<lastBuildDate>Fri, 23 Jul 2010 05:59:50 +0000</lastBuildDate>
	<generator>http://wordpress.org/?v=abc</generator>
	<language>en</language>
	<sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod>
	<sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency>
			<item>
		<title>Sponsored Reviews</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/sponsored-review/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/sponsored-review/#comments</comments>
		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored Review]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1214</guid>
		<description><![CDATA[Im Artikel Geld verdienen mit Trigami habe ich vor einigen Tagen geschrieben, dass bezahlte Blogeinträge in der Theorie eine gute Sache sind, dass mir die gängige Praxis, so wie sie z. B. von Trigami betrieben wird, aber nicht gefällt. Ich hatte 9 Punkte genannt, die für mich die Voraussetzung sind, dass ich einen bezahlten Blogbeitrag [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Sponsored-Review.png" alt="Scheck für ein Sponsored Review" title="Sponsored-Review" width="193" height="137" class="alignleft size-full wp-image-1218" />Im Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-trigami/">Geld verdienen mit Trigami</a> habe ich vor einigen Tagen geschrieben, dass bezahlte Blogeinträge in der Theorie eine gute Sache sind, dass mir die gängige Praxis, so wie sie z. B. von Trigami betrieben wird, aber nicht gefällt. Ich hatte 9 Punkte genannt, die für mich die Voraussetzung sind, dass ich einen bezahlten Blogbeitrag poste. Wie ich schon in dem Beitrag andeutete, rechnete ich nicht damit, dass es eine Firma gibt, die all diese Punkte akzeptiert. Ein paar Tage danach muss ich zugeben, dass ich mich damit (zum Glück) geirrt habe.<span id="more-1214"></span></p>
<p>Ich habe nämlich den Auftrag einer Firma erhalten, ein <strong>Sponsored Review</strong>, also einen bezahlten Test, zu schreiben. Und dieser Auftraggeber war nicht nur mit den 9 Punkten aus dem Trigami-Artikel einverstanden, sondern auch noch mit 3 zusätzlichen Maßregeln. Insgesamt gibt es damit 12 Voraussetzungen, die für mich erfüllt sein müssen, bevor ich bereit bin, ein Sponsored Review zu schreiben:</p>
<p>1. Das Produkt muss zum Blog passen.</p>
<p>2. Das Produkt muss mich schon bei der Kampagnenbeschreibung überzeugen und muss für mich einen Nutzen haben.</p>
<p>3. Ich werde das Produkt so beschreiben, wie ich es für richtig halte und dabei auch negative Aspekte nicht unberücksichtigt lassen.</p>
<p>4. Ich werde für Titel, Beitrag und Tag nur Begriffe verwenden, die ich für richtig halte.</p>
<p>5. Ich werde keine Fotos einbinden, die mir nicht gefallen.</p>
<p>6. Ich werde nur zu Seiten verlinken, die ich für relevant halte.</p>
<p>7. Ich werde nur einen Beitrag schreiben, wenn ich dafür angemessen entlohnt werde.</p>
<p>8. Ich werde an einem Beitrag, nachdem ich ihn geschrieben habe, keine Veränderung vornehmen (ausgenommen natürlich, es ist etwas sachlich falsch).</p>
<p>9. Ich werde keine Kommentare löschen, in denen etwas Negatives zum getesteten Produkt oder zum Artikel steht.</p>
<p>10. Ein Sponsored Review wird als solcher gekennzeichnet und mit diesem Artikel hier verlinkt.</p>
<p>11. Um mir die 100%ige  Unabhängigkeit zu sichern, veröffentliche ich den Beitrag erst, wenn das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.</p>
<p>12. Alle Links zum Anbieter werden mit &#8220;nofollow&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Während bei Trigami &#038; Co. der Auftraggeber die Vorgaben macht, die von den Bloggern erfüllt sein müssen, ist es bei mir hier umgekehrt. Mit diesen 12 Punkten gebe ich vor, unter welchen Voraussetzungen ich dazu bereit bin, einen bezahlten Beitrag zu schreiben und wer mich beauftragen möchte, muss damit einverstanden sein. &#8220;Bezahlt&#8221; bedeutet für mich übrigens in dem Zusammenhang, dass ich dafür bezahlt werde, <strong>dass ich schreibe</strong>, nicht aber dafür, <strong>was ich schreibe</strong>. Ich denke, der Unterschied dürfte klar sein.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, ob es sowas in dieser Form schon mal gegeben hat. Für mich ist es jedenfalls völliges Neuland und ich bin selbst sehr gespannt, ob es mir gelingt, einen unabhängigen Test zu schreiben, einen Nutzen für den Auftraggeber zu erzielen und gleichzeitig die Ansprüche der Blogleser zu erfüllen.</p>
<p>Da ich für das Schreiben des Tests ja schon bezahlt werde, verzichte ich im Gegenzug darauf, im Artikel Werbung einzublenden. Unter anderem deshalb habe ich die Kategorie &#8220;Reviews&#8221; angelegt, in die ich alle bezahlten Reviews einordne.</p>
<p><strong>Wie ist eure Meinung zu Sponsored Reviews?</strong><br />
Was haltet ihr von den geplanten Sponsored Reviews? Haltet ihr das unter diesen Voraussetzungen für eine gute Sache? Oder sind für euch bezahlte Blogbeiträge, egal in welcher Form, Teufelszeug?</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/sponsored-review/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>2</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Webseiten beschleunigen Teil 4 &#8211; Die gzip-Compression</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-4-die-gzip-compression/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-4-die-gzip-compression/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 20 Jul 2010 21:21:43 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Optimierung]]></category>
		<category><![CDATA[.htaccess]]></category>
		<category><![CDATA[gzip-Compression]]></category>
		<category><![CDATA[Webseiten beschleunigen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1189</guid>
		<description><![CDATA[Wenn man seine Website mit Pagespeed überprüft und dabei die Meldung &#8220;Enable Compression&#8221; (Komprimierung anschalten) erhält, dann ist das ein Hinweis darauf, dass die Daten unkomprimiert vom Server zum User gelangen. Gerade bei größeren Webseiten kann man durch eine gzip-Compression aber einiges an Datenmenge (ca. 70-80 %) und damit auch an Übertragungszeit einsparen.
Generell gibt es [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1190" title="gzip-Compression" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/gzip-Compression.png" alt="gzip-Compression" width="193" height="166" />Wenn man seine Website mit Pagespeed überprüft und dabei die Meldung &#8220;Enable Compression&#8221; (Komprimierung anschalten) erhält, dann ist das ein Hinweis darauf, dass die Daten unkomprimiert vom Server zum User gelangen. Gerade bei größeren Webseiten kann man durch eine gzip-Compression aber einiges an Datenmenge (ca. 70-80 %) und damit auch an Übertragungszeit einsparen.</p>
<p>Generell gibt es 3 Möglichkeiten, wie man die gzip-Compression nutzen kann. Die einfachste ist ein simpler Eintrag in der .htaccess:<span id="more-1189"></span></p>
<h3>1. gzip-Compression über die .htaccess</h3>
<p><code>&lt;IfModule mod_deflate.c&gt;<br />
&lt;FilesMatch "\\.(js|css|html|xml)$"&gt;<br />
 SetOutputFilter DEFLATE<br />
&lt;/FilesMatch&gt;<br />
&lt;/IfModule&gt;</code></p>
<p>In der ersten Zeile wird geprüft, ob das Modul mod_deflate auf dem Server aktiviert ist. Das ist nämlich Voraussetzung zur Nutzung der gzip-Compression. Danach werden dann alle Dateien mit der Endung .js, .css, .html, .xml komprimiert. Es können natürlich noch weitere Endungen hinzugefügt werden. Allerdings macht eine Kompression von Grafikformaten wie z. B. jpg, gif oder png wenig Sinn, da diese bereits von Haus aus komprimiert sind. Ein Nachteil dieser Methode ist, dass das Modul mod_deflate nicht bei allen Hostern installiert ist. In diesem Fall bietet sich Methode 2 an.</p>
<h3>2. gzip-Compression mit PHP</h3>
<p>Bei dieser Methode wird einfach bei jeder Seite, die man komprimieren möchte, in der ersten Zeile folgender Code eingefügt:</p>
<p><code>&lt;?php<br />
ob_start("ob_gzhandler");<br />
?&gt;</code></p>
<p>Diese Methode hat 2 Nachteile. Zum einen funktioniert sie nur mit php-Dateien. Die Datei muss also die Endung .php haben (dies kann man zwar auch umgehen, aber darauf will ich jetzt nicht näher eingehen). Außerdem muss der Code in jede Datei, die man komprimieren möchte, extra eingefügt werden. Wenn man viele Dateien hat, ist das natürlich eine Menge Arbeit. Deswegen sollte man zuerst die 1. Möglichkeit (gzip-Compression über die .htaccess) ausprobieren und nur wenn diese nicht funktioniert, die gzip-Compression über php erledigen.</p>
<h3>3. Dateien vorkomprimieren</h3>
<p>Die beiden ersten Methoden haben das Problem, dass sich dadurch die Serverlast etwas erhöht. Das ist eigentlich nicht weiter tragisch, da die eingesparte Datenmenge diesen Nachteil mehr als nur wettmacht. In einigen Fällen ist es aber trotzdem sinnvoll, die Kompression vorab von Hand zu erledigen. Dies bietet sich vor allem bei Dateien an, die einerseits sehr groß sind und andererseits nur selten geändert werden.</p>
<p>Wem bei dieser Beschreibung spontan Javascript-Bibliotheken wie z. B. jQuery einfallen, der liegt damit vollkommen richtig. In der aktuellen Version 1.4.2 hat jquery.js eine Größe von ca. 80 kb. Durch eine manuelle Kompression lässt sich die Dateigröße auf ca. 25 kb verringern. Nachdem man die Datei mit einem Packer wie z. B. <a href="http://www.7-zip.org/">7zip</a> verkleinert hat, kopiert man sie einfach in das gleiche Verzeichnis wie die Originaldatei. Um Kompatibilitätsprobleme mit dem Safari-Browser zu vermeiden, sollte man die Endung der komprimierten Datei von .gz auf .jgz ändern. Danach fügt man noch folgenden Code, den ich auf <a href="http://tutorialajax.com/compress-javascript-with-gzip.html">tutorialajax.com</a> gefunden haben, in die .htaccess ein:</p>
<p><code>RewriteEngine on<br />
RewriteCond %{HTTP:Accept-Encoding} gzip<br />
RewriteCond %{REQUEST_FILENAME}.jgz -f<br />
RewriteRule (.*)\.js$ $1\.js.jgz [L]<br />
AddType "text/javascript" .js.jgz<br />
AddEncoding gzip .jgz</code></p>
<p>Mit diesem Code wird die gepackte Version der Datei anstelle der Originaldatei ausgeliefert.</p>
<h3>Nutzung der gzip-Compression mit Wordpress</h3>
<p>Wordpress-User können die oben beschriebenen Methoden ebenfalls problemlos einsetzen. Aber wie so oft bei Wordpress, gibt es für diesen Zweck natürlich auch ein Plugin, das einem auch bei der gzip-Compression das Leben erleichtern. Dabei handelt es sich um das Plugin <a href="http://playground.ebiene.de/16/plugin-fuer-gzip-komprimierung-der-beitraege-in-wordpress-25/">wpCompressor</a> des bekannten Wordpress-Entwicklers Sergej Müller. Das Plugin setzt für die Komprimierung die oben beschriebene Methode 2 (gzip-Compression mit PHP) ein, die allerdings nicht so schnell ist wie die 1. Methode. Deshalb sollten auch Wordpress-User lieber die gzip-Compression über die .htaccess nutzen und nur, wenn der Hoster dies nicht ermöglicht, zum Plugin greifen.</p>
<h3>Test der gzip-Compression</h3>
<p>Zum Testen, ob die gzip-Compression auch tatsächlich funktioniert, kann man <a href="http://www.gidnetwork.com/tools/gzip-test.php">dieses PHP-Skript</a> verwenden. Einfach den Namen der Website eintippen und auf &#8220;Check&#8221; klicken. Dann kriegt man angezeigt, ob die angegebene Website komprimiert ist und welche Datenmenge eingespart wurde.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Die Komprimierung von Webseiten macht auf alle Fälle Sinn und ist mit wenig Aufwand verbunden. Die einfachste und schnellste Methode ist die gzip-Compression über die .htaccess, die man durch eine Vorkomprimierung einzelner Dateien noch ergänzen kann. Falls dies vom Hoster nicht unterstützt wird, sollte man die Daten per PHP-Aufruf komprimieren.</p>
<p>Artikelreihe <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen/">Webseiten beschleunigen</a>:</p>
<p>Teil 1: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen-teil-1-grafiken-verkleinern/">Dateigröße von Grafiken verkleinern</a></p>
<p>Teil 2: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-2-expires-header-verwenden/">Expires-Header verwenden</a></p>
<p>Teil 3: <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-3-parallele-downloads/">Parallele Downloads</a></p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-4-die-gzip-compression/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Reflinks kennzeichnen</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/webentwicklung/html-css/reflinks-kennzeichnen/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/webentwicklung/html-css/reflinks-kennzeichnen/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 14 Jul 2010 05:31:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[HTML + CSS]]></category>
		<category><![CDATA[Pseudoelemente]]></category>
		<category><![CDATA[Reflinks]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1162</guid>
		<description><![CDATA[Ein Reflink ist ein Link, der meist auf einen Shop oder eine andere kommerzielle Seite verweist. Wenn ein User auf einen Reflink klickt und danach in dem Shop etwas kauft, kriegt derjenige, der den Link gepostet hat, eine Provision von dem Händler ausbezahlt. Wenn ihr jetzt z. B. auf diesen Link hier klickt -&#62; Amazon, [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1171" title="Reflinks-kennzeichnen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Reflinks-kennzeichnen.png" alt="Reflinks kennzeichnen" width="250" height="199" />Ein <strong>Reflink</strong> ist ein Link, der meist auf einen Shop oder eine andere kommerzielle Seite verweist. Wenn ein User auf einen Reflink klickt und danach in dem Shop etwas kauft, kriegt derjenige, der den Link gepostet hat, eine Provision von dem Händler ausbezahlt. Wenn ihr jetzt z. B. auf diesen Link hier klickt -&gt; <a class="reflink" href="http://www.amazon.de/gp/product/3897215489?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=xm2&amp;camp=1638&amp;creativeASIN=3897215489">Amazon</a>, dann landet ihr bei Amazon und kriegt ein Buch zum Thema CSS angezeigt. Kauft ihr danach dieses Buch oder einen anderen Artikel bei Amazon, dann kriege ich eine Provision für diesen Kauf.</p>
<p>Das ist eigentlich eine faire Sache, von der alle profitieren. Ich empfehle dem Käufer einen Artikel, den er wahrscheinlich noch nicht gekannt hat und kriege als Gegenleistung dafür eine kleine Provision. Und Amazon profitiert natürlich auch davon, weil durch meine Empfehlung zusätzlicher Umsatz generiert wird.</p>
<h3>Fair geht vor</h3>
<p>Wichtig ist aber, dass, wenn man einen solchen Reflink in seinen Blog einbaut (und das sollte man auch wirklich nur auf der eigenen Seite tun), man seinen Besuchern gegenüber so fair ist und diesen kennzeichnet. Wie das funktioniert, erkläre ich in diesem Artikel.<span id="more-1162"></span></p>
<h3>Reflinks mit dem Euro-Symbol kennzeichnen</h3>
<p>Um einen Reflink zu kennzeichnen, empfiehlt es sich auf das CSS-Pseudoelement &#8220;:after&#8221; zurückzugreifen. Damit kann man nach einem Element noch einen Text oder eine Grafik einbauen. Nach dem :after weist man dann der Eigenschaft &#8220;content&#8221; den gewünschten Inhalt zu. Wenn man hinter einem reflink ein rotes Euro-Zeichen einblenden will, sieht der Code dafür wie folgt aus:</p>
<p><code>a.reflink:after{content:" €"; color:red;}</code></p>
<p>Zuerst kommt das Element dem man einen Inhalt anhängen will. Das ist in diesem Beispiel ein Link, also ein a. Dahinter kommt die Klasse, die wir nachher in den HTML-Code einbauen. Ich habe sie in diesem Fall &#8220;reflink&#8221; genannt. Dann folgt das schon angesprochene Pseudoelement &#8220;:after&#8221;. In der geschweiften Klammer gibt man hinter &#8220;content:&#8221; den Inhalt an, der hinzugefügt werden soll. Im Beispiel füge ich ein Leerzeichen und ein Eurozeichen hinzu. Diesen Inhalt kann man dann noch nach Wunsch formatieren. Mit &#8220;color:red&#8221; habe ich die Schrift für das Eurozeichen auf rot geändert.</p>
<p>Wenn man, so wie ich im Beispiel, Sonderzeichen anhängen will, sollte man darauf achten, dass man die CSS-Datei als &#8220;<a href="http://de.wikipedia.org/wiki/UTF-8">UTF-8</a> ohne <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Byte_Order_Mark">BOM</a>&#8221; speichert. Das geht am einfachsten, wenn man die CSS-Datei mit <a href="http://notepad-plus-plus.org/de/home">Notepad++</a> erstellt und dort unter &#8220;Kodierung&#8221; das entsprechende Format wählt.</p>
<h3>Reflinks mit einer Grafik kennzeichnen</h3>
<p>Will man anstatt eines Textes eine Grafik anhängen, dann sieht der CSS-Code wie folgt aus:</p>
<p><code>a.reflink:after{content:url(http://example.com/grafik.png);}</code></p>
<p>Wenn man, wie im ersten Beispiel, noch ein Leerzeichen hinter dem Element haben will, sieht es so aus:</p>
<p><code>a.reflink:after{content: " " url(http://example.com/grafik.png);}</code></p>
<p>Zum Schluss braucht man nur noch die Klasse in den HTML-Code einzubauen:</p>
<p><code>&lt;a class="reflink" href="http://www.example.com/artikel.html?linkcode=4711"&gt;</code></p>
<p>Alternativ zu &#8220;:after&#8221; kann man auch das Pseudoelement &#8220;:before&#8221; verwenden. Dieses bewirkt, dass der Inhalt <span style="text-decoration: underline;">vor</span> dem Element ausgegeben und nicht dahinter wie bei &#8220;:after&#8221;.</p>
<p>Einen kleinen Nachteil haben &#8220;:after&#8221; und &#8220;:before&#8221; allerdings. Der Internet Explorer unterstützt diese beiden Pseudoelemente erst ab Version 8. Von älteren Versionen des IE werden sie daher ignoriert.</p>
<p>Verwendet ihr auch Reflinks in euren Blogs? Und falls ja, kennzeichnet ihr diese? Ich würde mich freuen, wenn ihr eure Erfahrungen dazu in den Kommentaren postet.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/webentwicklung/html-css/reflinks-kennzeichnen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>4</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Google-Suche in Wordpress einbauen</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/google-suche-in-wordpress-einfuegen/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/google-suche-in-wordpress-einfuegen/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 11 Jul 2010 17:46:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[AdSense]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Suche]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1079</guid>
		<description><![CDATA[Wordpress hat viele tolle Funktionen, die standardmäßig eingebaute Suche gehört leider nicht dazu. Die ins Suchfeld eingetragenen Begriffe werden zwar gefunden, aber die Ausgabe erfolgt leider nur chronologisch, der neueste Beitrag zuerst, der älteste am Schluss. Damit muss man sich aber nicht abfinden, denn Google bietet die Möglichkeit, seine Suchfunktion in jede Website einzubauen. Allerdings [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Google-Suche.png" alt="Google-Suche in Wordpress einbauen" title="Google-Suche in Wordpress einbauen" width="267" height="301" class="alignleft size-full wp-image-1147" />Wordpress hat viele tolle Funktionen, die standardmäßig eingebaute Suche gehört leider nicht dazu. Die ins Suchfeld eingetragenen Begriffe werden zwar gefunden, aber die Ausgabe erfolgt leider nur chronologisch, der neueste Beitrag zuerst, der älteste am Schluss. Damit muss man sich aber nicht abfinden, denn Google bietet die Möglichkeit, seine Suchfunktion in jede Website einzubauen. Allerdings muss man dann damit leben, dass Werbung eingeblendet wird. Wen das nicht stört oder wer es sogar wünscht, weil er sich damit noch ein paar Euro dazu verdienen will, kann die Google-Suche bedenkenlos verwenden. Allerdings gibt es beim Einbau der <strong>Google-Suche in Wordpress</strong> einiges zu beachten.<span id="more-1079"></span></p>
<p>Wer einen AdSense-Account hat, geht auf &#8220;Anzeigen abrufen&#8221; und wählt dort &#8220;AdSense für Suchergebnisseiten&#8221;. Auf dem dann folgenden Bildschirm gebt ihr dann an, ob ihr nur auf eurem Blog suchen oder das gesamte Web durchsuchen wollt. Bei einem Blog ist es sicher sinnvoll, nur diesen zu durchsuchen. Dann müsst ihr im nächsten Feld noch eure Blogadresse eintragen und im folgenden Feld noch einige sinnvolle Keywords, die zu eurem Blog passen. Die folgenden Einstellungen sind selbsterklärend, nur bei der Codierung müsst ihr aufpassen. Dort solltet ihr auf alle Fälle die Option &#8220;UTF-8&#8243; anwählen, sonst werden nämlich von Google die Umlaute nicht richtig kodiert und Suchbegriffe, die einen Umlaut oder ein &#8220;ß&#8221; enthalten, nicht gefunden.</p>
<p>Bei der nächsten Maske sucht ihr euch noch ein Suchfeld aus, das euch gefällt und gebt die Länge des Textfeldes ein. Ich habe bei mir &#8220;28&#8243; eingetragen, weil bei der vorgegebenen Einstellung von &#8220;31&#8243; bei meinem Theme (Twenty Ten von Wordpress 3.0) das Suchfeld zu lang wird und abgeschnitten wird.</p>
<p>Da ihr ja wahrscheinlich die Suchergebnisse nicht bei Google, sondern auf eurem eigenen Blog anzeigen lassen wollt, wählt ihr in der dritten Maske bei &#8220;Öffnen der Suchergebnisseite&#8221; den dritten Eintrag &#8220;Ergebnisse auf meiner eigenen Website öffnen&#8221; an und tragt eure URL ein. Als nächstes muss noch die Breite des Suchergebnisbereiches und der Anzeigenstandort angegeben werden. Wenn ihr beim Standort &#8220;Oben und rechts&#8221; anwählt, braucht ihr eine Mindestbreite von 795px. Da das bei den meisten Wordpressthemes nicht passt, ist es sinnvoller &#8220;Oben und unten&#8221; anzugeben. Dafür braucht man dann nur eine Mindestbreite von 600 px. Ich habe bei mir 660px eingestellt. Dann braucht ihr eurer Google-Suche nur noch einen Namen zu geben und erhaltet zwei Codefragmente.</p>
<p>Da der Einbau dieser Codefragmente nicht gerade einfach ist, verwendet ihr dafür am besten das Plugin <a href="http://aleembawany.com/projects/wordpress/google-custom-search-plugin/">Google Custom Search</a>. Nach der Installation geht ihr dann auf &#8220;Einstellungen/Google Search&#8221; und kopiert dort eure beiden Codes in die entsprechenden Felder rein. Bei den Settings braucht ihr normalerweise nichts zu ändern. </p>
<p>Allerdings gab es bei mir nach dem Einbau noch ein Problem. Die Sidebar wurde nämlich unter statt neben den Sucheinträgen angezeigt. Im <a href="http://forum.wordpress-deutschland.org/plugins-und-widgets/72155-google-custom-search-plugin.html">Wordpress-Forum</a> fand ich aber einen netten Menschen, der mir weiterhelfen konnte und mir den Tipp gab, folgenden Code an die style.css im Verzeichnis wp-content/themes/twentyten anzuhängen:</p>
<p><code>#cse-search-results iframe { width:80%; margin-bottom:30px; float:left; }<br />
.error404 #content.narrowcolumn form#searchform div { float:left; }<br />
.error404 #primary { margin-top:-30px; }</code></p>
<p>Das hat dann auch prima funktioniert. Ich hätte nicht gedacht, dass es so schwierig sein würde, die Google-Suche in Wordpress einzubauen. Aber letztendlich hat es dann doch hingehauen. Die Suche kann man sich hier angucken -> <a href="http://www.weltrangliste.org/">Weltrangliste</a>. In diesen Blog hier habe ich sie nämlich (noch) nicht eingebaut.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/google-suche-in-wordpress-einfuegen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>0</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Geld verdienen mit Trigami?</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-trigami/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-trigami/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1084</guid>
		<description><![CDATA[Blogger genießen im Internet großes Vertrauen. Der Grund dafür ist, dass die meisten sehr unabhängig berichten und sich nicht beeinflussen lassen. Im Gegensatz dazu genießen viele Firmen kein großes Vertrauen. Schließlich weiß man ja, dass deren Werbung nur Positives über ein Produkt oder eine Firma berichtet und dass da auch oft ganz schön getrickst wird. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p><img class="alignleft size-full wp-image-1116" title="Geld verdienen mit Trigami" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Geld-verdienen-mit-Trigami.png" alt="Geld verdienen mit Trigami" width="280" height="265" />Blogger genießen im Internet großes Vertrauen. Der Grund dafür ist, dass die meisten sehr unabhängig berichten und sich nicht beeinflussen lassen. Im Gegensatz dazu genießen viele Firmen kein großes Vertrauen. Schließlich weiß man ja, dass deren Werbung nur Positives über ein Produkt oder eine Firma berichtet und dass da auch oft ganz schön getrickst wird. Man denke z. B. nur an die Werbung der Mobilfunkanbieter, deren Angebote zahlreiche Fußnoten (Fußangeln könnte man auch sagen) haben, die in kaum lesbarer Schrift angezeigt werden. Für eine Firma ist es deshalb sehr wertvoll, wenn ihre Produkte in einem Blog erwähnt werden und von dessen Vertrauen profitieren können. <a class="reflink" href="http://www.trigami.com/?ref=Cujo">Trigami</a> ist ein Anbieter, der Firmen solche Blogeinträge vermittelt. Und das funktioniert so:<span id="more-1084"></span></p>
<p>Als Blogger meldet man sich bei <strong>Trigami</strong> an und gibt dort seine Interessen an. Anhand dieser soll man passende Aufträge von Firmen vermittelt bekommen. Diese Aufträge bestehen aus einem Blogeintrag, den man über ein Produkt einer Firma schreiben soll. Für diesen Blogeintrag, der deutlich als Trigamibeitrag gekennzeichnet werden muss, bekommt man dann eine Bezahlung.</p>
<p>In der Theorie hört sich das gut an und es scheinen alle davon zu profitieren:</p>
<p>1. Der Blogger schreibt über ein Produkt, das thematisch zu seinem Blog passt und wird dafür entsprechend entlohnt.</p>
<p>2. Die Firma profitiert vom Vertrauen, das dem Blogger entgegengebracht wird und erhält außerdem eine unabhängige Meinung über ihr Produkt, die dann in die eventuelle Weiterentwicklung einfließen kann.</p>
<p>3. Trigami stellt den Marktplatz zur Verfügung, auf dem sich Blogger und Firmen treffen und kassiert dafür eine Provision</p>
<p>4. Der Leser des Blogs erhält unabhängige Informationen über ein Produkt, das zum Blog passt, den er besucht.</p>
<p>Das hört sich doch gut an, oder? Wenn es tatsächlich so ablaufen würde, wäre das auch wirklich eine tolle Sache. Doch, wie heißt es so schön, grau ist alle Theorie. In der Praxis sieht es nämlich ganz anders. Da gibt es eine Menge Haken an der Angelleine, mit der Blogger geködert werden sollen:<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="Trigami Haken 1" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-1.png" alt="Trigami Haken 1" width="92" height="200" /></p>
<h3>1. Haken &#8211; Die Themenrelevanz</h3>
<p>Trigami schreibt:<br />
&#8220;Durch die Angabe von persönlichen Interessen, ermöglichen Sie es dem System unabhängig vom Blog, die Auswahl passender Aufträge zu verbessern.&#8221;</p>
<p>Nun gut, ich habe u. a. folgende Interessen angegeben:</p>
<p>- Webmaster<br />
- Webdesign<br />
- Suchmaschinenoptimierung<br />
- Onlinemarketing<br />
- Wordpress<br />
- Website</p>
<p>Und noch 5 ähnliche Begriffe, die auch alle mit dem Themenbereich Webentwicklung zu tun haben. Seit meiner Anmeldung vor ca. 2 Monaten habe ich folgende Angebote erhalten, über die ich einen Blogeintrag schreiben sollte:</p>
<p>- Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik<br />
- Eigene Schokolade kreieren<br />
- Navigationssoftware<br />
- Gerät zur Behandlung von Insektenstichen<br />
- Weinkellerverwaltung<br />
- Taschenlampen<br />
- Ferien in der Schweiz<br />
- Marketingshop</p>
<p>Bis auf den Marketingshop, bei dem immerhin eine gewisse Relevanz zum Thema Onlinemarketing vorhanden ist, passen die anderen Angebote thematisch in keiner Weise zu meinem Blog.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1105" title="Trigami Haken 2" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-2.png" alt="Trigami Haken 2" width="100" height="200" /></p>
<h3>2. Haken &#8211; Die verlangte Leistung</h3>
<p>Wo soll da ein Haken sein? Man testet ein Produkt, schreibt darüber einen Blogeintrag und kriegt dafür den vereinbarten Lohn.</p>
<p>Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn die meisten Firmen stellen noch zusätzliche Anforderungen, die meiner Ansicht nach auch sehr stark in die unabhängige Berichterstattung eingreifen. So wird zum Beispiel häufig verlangt:</p>
<p>- Nennung von vorgegebenen Begriffen im Titel<br />
- Nennung von vorgegebenen Begriffen im Text<br />
- Nennung von vorgegebenen Begriffen als Tag<br />
- Verlinkung mehrerer Seiten (die Links können allerdings nofollow sein)<br />
- Der Artikel muss getwittert werden (fertige Tweets werden zum Teil vorgegeben)<br />
- Vorgegebene Bilder bzw. Screenshots müssen eingebunden werden<br />
- Bei Facebook &#8220;gefällt mir&#8221; anklicken</p>
<p>Neben dem Testen des Produkts und dem Schreiben des Blogeintrags müssen also auch vorgegebene Begriffe eingebaut werden, Seiten verlinkt und Bilder eingebaut werden und der Facebook-Button angeklickt werden. Anschließend soll der fertige Artikel noch getwittert werden.</p>
<p>Eine Firma erhält also einen Testbericht mit von ihr vorgegebenen Begriffen und vorgegebenen Bildern, der in einem Blog veröffentlicht und von hunderten oder sogar tausenden Usern gelesen wird. Der größte Vorteil für diese Firma ist aber das Vertrauen, das dem Blogger entgegen gebracht wird und das sich damit zumindest teilweise auch auf ihr Produkt überträgt.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1106" title="Trigami Haken 3" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-3.png" alt="Trigami Haken 3" width="158" height="200" /></p>
<h3>3. Haken &#8211; die Entlohnung</h3>
<p>Wie im vorigen Punkt beschrieben sind die Anforderungen, die viele Firmen stellen, doch sehr hoch und es wird einiges von einem Blogger erwartet. Da könnte man doch vermuten, dass die Firmen großzügig sind und die gebotene Leistung angemessen bezahlen. Nun ja, immer trifft das leider nicht zu. Generell gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten:</p>
<p>a) Man darf das getestete Produkt behalten und erhält keinen weiteren Lohn. In diesem Fall hängt die Entlohnung dann von dem getesteten Produkt ab. Bei der selbst kreierten Schokolade, deren Wert mit ca. 11 Euro angegeben wird, ist das Entgelt natürlich sehr mager. Bei anderen Produkten ist der Wert allerdings meist höher und kann teilweise auch deutlich über 100 Euro liegen. Wenn man mit dem getesteten Produkt wirklich was anfangen kann, ist das dann natürlich eine prima Sache.</p>
<p>b) &#8220;Nur Bares ist Wahres&#8221; sagt der Volksmund und so werden auch sicher die meisten Blogger denken.  Denn mit Geld kann man sich genau das kaufen, was man möchte und muss sich nicht mit dem zufrieden geben, was man als Warenprobe zum Testen bekommt. Die gezahlten Entgelte hängen u. a. davon ab, wie viele Trigami-Beiträge man bereits geschrieben hat und natürlich auch, wie viele Besucher man auf seinem Blog hat. Wer da noch ziemlich am Anfang steht und vielleicht nur 100 Blogbesucher/Tag vorweisen kann, bekommt Angebote, die im Bereich von ungefähr 10 Euro liegen. Bei den meisten Kampagnen kann man zwar auch Gegenangebote machen, aber trotzdem ist  so ein niedriger Betrag bei den verlangten Leistungen natürlich in keiner Weise akzeptabel.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1107" title="Trigami Haken 4" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-4.png" alt="Trigami Haken 4" width="171" height="200" /></p>
<h3>4. Haken &#8211; die Nachwehen</h3>
<p>Mir ist ein Blog bekannt (ich denke, der Namen spielt keine Rolle), der einen Trigami-Bericht veröffentlichte und daraufhin einen negativen Kommentar bekam. Dieser Kommentar bezog sich nicht direkt auf das getestete Produkt, sondern darauf, dass der gepostete Beitrag nicht zum Thema des Blogs passen würde. Daraufhin wandte sich die Firma von der das getestete Produkt stammte, an Trigami, die ihrerseits den Blogger fragte, was man da machen könne. Dieser löschte dann alle Kommentare zu diesem Beitrag.</p>
<p>Natürlich ist das jedem Blogger überlassen, wie er auf eine solche Nachfrage reagiert und er wurde auch nicht direkt dazu aufgefordert, die Kommentare zu löschen. Trotzdem zeigt dieser Fall meiner Meinung nach, dass eine negative Berichterstattung nicht erwünscht ist und dass in solchen Fällen versucht wird, auf den Blogger Einfluss zu nehmen.</p>
<h3>Trigami auf diesem Blog</h3>
<p>Wie bereits oben beschrieben, ist Trigami durchaus etwas, wovon alle profitieren können und ich stehe dem Thema auch weiterhin aufgeschlossen gegenüber. Ich werde allerdings sehr hohe Maßstäbe anlegen und nur unter bestimmten Voraussetzungen einen Trigami-Bericht auf diesem Blog veröffentlichen:</p>
<p>1. Das Produkt muss zum Blog passen. Dies ist ein Webmaster-Blog und ich werde hier keine Testberichte über Schokolade, Insektenstichgeräte und Taschenlampen veröffentlichen.</p>
<p>2. Das Produkt muss mich schon bei der Kampagnenbeschreibung überzeugen und muss für mich einen Nutzen haben. Das ist eigentlich auch für die Firma, von der das Produkt stammt, wichtig. Denn nur wenn ich von etwas überzeugt bin, kann ich auch meine Leser davon überzeugen.</p>
<p>3. Ich werde das Produkt so beschreiben, wie ich es für richtig halte und dabei auch negative Aspekte nicht unberücksichtigt lassen.</p>
<p>4. Ich werde für Titel, Beitrag und Tag nur Begriffe verwenden, die ich für richtig halte.</p>
<p>5. Ich werde keine Fotos einbinden, die mir nicht gefallen.</p>
<p>6. Ich werde nur zu Seiten verlinken, die ich für relevant halte.</p>
<p>7. Ich werde nur einen Beitrag schreiben, wenn ich dafür angemessen entlohnt werde.</p>
<p>8. Ich werde an einem Beitrag, nachdem ich ihn geschrieben habe, keine Veränderung vornehmen (ausgenommen natürlich, es ist etwas sachlich falsch).</p>
<p>9. Ich werde keine Kommentare löschen, in denen etwas Negatives zum getesteten Produkt oder zum Artikel steht.</p>
<p>Für mich sind diese 9 Punkte eigentlich Selbstverständlichkeiten. Trotzdem konnte bisher noch keine der mir angebotenen Kampagnen diesen Anforderungen standhalten. Deshalb wurde von mir auch noch kein Trigami-Bericht veröffentlicht. Es ist durchaus möglich, dass sich das noch ändern wird, aber im Moment sieht es eher nicht danach aus.</p>
<h3>Eure Meinung zu Trigami</h3>
<p>Wie ist eure Meinung zu Trigami? Habt ihr schon Trigami-Berichte geschrieben? Gibt es gewisse Maßregeln, an die ihr euch haltet? Wie immer würde ich mich über zahlreiche Kommentare von eurer Seite freuen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-trigami/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>10</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Hast du mal einen Flattr?</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/hast-du-mal-einen-flattr/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/hast-du-mal-einen-flattr/#comments</comments>
		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Payment]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1060</guid>
		<description><![CDATA[Flattr ist ein Thema, das zur Zeit in vielen Blogs die Runde macht. Der Grund dafür ist, dass es bei Flattr ums Geld verdienen geht, ein Thema, mit dem sich die meisten Blogbetreiber verständlicherweise gerne beschäftigen.
Wie funktioniert Flattr?
Bei Flattr handelt es sich um einen sogenannten Social Payment-Dienst, dessen Name sich auf das englische Verb „to [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1066" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><img class="alignleft size-full wp-image-1066" title="flattr-einnahmen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/06/flattr-einnahmen.png" alt="Geld verdienen mit Flattr" width="247" height="331" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© flyer007 / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="https://flattr.com/">Flattr</a> ist ein Thema, das zur Zeit in vielen Blogs die Runde macht. Der Grund dafür ist, dass es bei <strong>Flattr</strong> ums Geld verdienen geht, ein Thema, mit dem sich die meisten Blogbetreiber verständlicherweise gerne beschäftigen.</p>
<h3>Wie funktioniert Flattr?</h3>
<p>Bei Flattr handelt es sich um einen sogenannten Social Payment-Dienst, dessen Name sich auf das englische Verb „to flatter“ bezieht, was auf Deutsch „schmeicheln“ bedeutet.<span id="more-1060"></span></p>
<p>Die Idee von Flattr ist, dass Diensteanbieter im Internet ein Entgelt für ihre erstellten Inhalte erhalten sollen. Dies soll so funktionieren, dass Besucher monatlich einen bestimmten Betrag für Inhalte bei Flattr einzahlen (Mindestbetrag 2 Euro). Die Anbieter bauen im Gegenzug bei ihren Diensten einen Button ein. Für jeden Klick auf diesen Button erhalten sie dann einen Anteil des von dem User eingezahlten Betrags (abzüglich 10 % Provision, die bei Flattr landen). Das hört sich im ersten Moment kompliziert an, ist aber ganz einfach, wie folgendes Beispiel zeigt:</p>
<p>Herbert bezahlt jeden Monat 10 Euro bei Flattr ein. Davon landen 10 % als Provision direkt bei Flattr. Die restlichen 90 % = 9 Euro werden unter den Blogs verteilt, bei denen er auf einen Flattr-Button gedrückt hat. Herbert liest jeden Tag 10 Blogartikel. 3 davon gefallen ihm so gut, dass er den Blogger unterstützen möchte. Deshalb klickt er bei diesen auf den eingebauten Flattr-Button. Im Monat klickt er somit 90 Artikel (30 Tage x 3 Artikel) an, die ihm gefallen haben. Die von ihm eingezahlten 9 Euro werden dadurch auf 90 Artikel verteilt. Jeder Klick von Herbert bringt dem Schreiber des Blogs also 10 Cent.</p>
<h3>2 große Unbekannte</h3>
<p>Bei Flattr gibt es 2 große Unbekannte. Die erste Unbekannte ist die Anzahl der User, die etwas einzahlen und die zweite Unbekannte ist der Betrag, den der einzelne User einbezahlt.</p>
<p>1.Warum sollte ein User für etwas bezahlen, was er auch kostenlos bekommen kann? Schließlich ist es doch viel bequemer, einfach weiterzusurfen, anstatt sich bei einem Dienst anzumelden und dort Geld einzuzahlen.</p>
<p>2.Und falls ein User sich entschließt, etwas zu bezahlen, welche Motivation hat er, mehr als den Mindestbetrag zu bezahlen? Zumal ja auch niemand sehen kann, wie viel er einbezahlt hat. Fühlt er sich bei einer Einzahlung von 10 Euro etwa besser als wenn er nur 2 Euro bezahlt?</p>
<h3>Ein Rechenbeispiel</h3>
<p>Für Blogger hat Flattr natürlich den Vorteil, dass sie für etwas Geld bekommen, was sie sowieso machen, nämlich das Schreiben von Artikeln. Sie gehen also kein Risiko ein, wenn sie einen Blogger-Button in ihrem Blog einbauen. Nur reicht es natürlich nicht, wenn ausschließlich Blogger Geld bei Flattr einzahlen. Wenn dem so wäre, gäbe es ja einen geschlossenen Kreislauf, in dem jeder analog zum obigen Beispiel 10 Euro zahlen und 9 Euro einnehmen würde (im Durchschnitt natürlich).</p>
<p>Es muss also auch Geld von Usern kommen, die selbst keinen Blog betreiben. Angenommen, es würden nochmal genauso viele User einzahlen, wie es Blogger gibt. Also auf 1.000 Blogger kämen 1.000 weitere User, die keinen Blog haben und nichts einnehmen. Dann würde jeder Blogger 10 Euro zahlen und 18 Euro einnehmen. Jeder Blogger hätte dann einen Ertrag von 8 € pro Monat erwirtschaftet. Ich denke, selbst für einen kleinen Blog ist das keine große Summe.</p>
<p>Damit sich Flatter zumindest ein wenig lohnt, sollte man doch einen Ertrag von mindestens 30 &#8211; 40 Euro erzielen. Um auf ungefähr diesen Betrag zu kommen, müssten zusätzlich zu einem Blogger noch 4 weitere nichtbloggende User 10 Euro einzahlen. Von den eingezahlten 50 Euro würden dann 10 %, also 5 Euro bei Flattr landen. Wenn man seine selbst eingezahlten 10 Euro noch abzieht, hätte man einen Ertrag von 35 €. Oder anders herum gesagt, auf 1.000 bloggende User müssten 4.000 weitere User kommen, die einzahlen, ohne, dass sie Geld zurück erhalten.</p>
<p>Oder noch einfacher ausgedrückt, damit jeder Blogger im Durchschnitt einen Ertrag von 35 € erzielt, müssten 4 weitere Nichtblogger jeweils 10 Euro einzahlen. Und für jeden weiteren neu hinzukommenden Blogger braucht man wieder 4 Nichtblogger, die Geld einzahlen. Da die Motivation für Blogger mitzumachen, aber wesentlich größer ist als für jemand der nur zahlt und nicht selbst bloggt, dürfte dies wohl nicht realistisch sein.</p>
<h3>Das große Betteln</h3>
<p>Nehmen wir trotzdem mal an, Flattr würde sich durchsetzen und es gäbe zu Beginn tatsächlich genug Leute, die bereit wären, jeden Monat einen festen Betrag zu überweisen. Dann würde im Internet das große Betteln beginnen. Auf jeder Website, jedem Blog und in jedem Forum würden Flattr-Buttons eingebaut werden. Und darunter wird natürlich ein Text wie „Flattr me“ oder „Unterstützen Sie diesen Dienst durch einen Klick“, eingeblendet. Ein bisher noch nie dagewesenes Betteln um Klicks wäre die Folge und je mehr geklickt wird, desto niedriger wird natürlich der Betrag, den der einzelne Anbieter pro Klick erhält. Und für jeden Blogger, der neu hinzukommt, müssen ja wieder 4 neue Nichtblogger hinzukommen. Ich denke, spätestens jetzt dürfte klar sein, dass sich das ganze Systen ziemlich schnell totläuft.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sich diesen Artikel bis hierhin durchgelesen hat, könnte den Eindruck gewinnen, dass mir die Idee, die hinter Flattr steckt, nicht gefällt und ich deswegen alles mies mache. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall. Ich finde die Idee klasse und in einer perfekten Welt, in der jeder für eine Leistung, die er erhält, auch bereit ist zu zahlen, würde Flattr sicher funktionieren. Aber leider leben wir nicht in einer solchen Welt. Und deshalb lautet mein Fazit zu Flattr: Tolle Idee, aber der Dienst wird es schwer haben, sich durchzusetzen.</p>
<h3>Eure Meinung zu Flattr</h3>
<p>Was meint ihr dazu? Male ich zu schwarz und bin einfach nur ein Miesmacher? Oder glaubt ihr auch, dass Flattr sich schwer tun wird? Schreibt eure Meinung dazu doch in den Kommentaren.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/hast-du-mal-einen-flattr/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>11</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Newspush &#8211; Push oder Pfusch?</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/newspush-push-oder-pfusch/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/newspush-push-oder-pfusch/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newspush]]></category>
		<category><![CDATA[Social-News-Dienst]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1044</guid>
		<description><![CDATA[Social-News-Dienste gibt es ja mehr als reichlich. Vor ca. 4 Wochen ist mit Newspush.org ein weiterer hinzugekommen, der allerdings ein etwas anderes Konzept verfolgt. Während die bisherigen Social-News-Dienste sich darauf beschränkten, die eingetragenen News auf ihrer Seite zu veröffentlichen, geht Newspush noch einen Schritt weiter. Die geposteten News werden nämlich nicht nur bei Newspush selbst [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1047" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="alignleft size-full wp-image-1047" title="news" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/06/news.jpg" alt="Nachrichten mit Newspush veröffentlichen" width="250" height="187" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© Verena N. / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Social-News-Dienste gibt es ja mehr als reichlich. Vor ca. 4 Wochen ist mit <a href="http://newspush.org">Newspush.org</a> ein weiterer hinzugekommen, der allerdings ein etwas anderes Konzept verfolgt. Während die bisherigen Social-News-Dienste sich darauf beschränkten, die eingetragenen News auf ihrer Seite zu veröffentlichen, geht Newspush noch einen Schritt weiter. Die geposteten News werden nämlich nicht nur bei Newspush selbst veröffentlicht, sondern zusätzlich noch bei 16 anderen Newsanbietern wie z. B. Facebook, Google News usw. Diese geballte Veröffentlichung soll einen &#8220;Push&#8221; erzeugen, woraus sich auch der Name des Dienstes ableitet.<span id="more-1044"></span></p>
<h3>Newspush erspart Arbeit</h3>
<p>Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Wer seine eigenen News oder Blogbeiträge möglichst weit streuen will, spart sich mit Newspush.org viel Arbeit. Musste man sich bisher bei mehreren Diensten anmelden und seine Nachricht bei jedem Dienst von Hand eintragen, so reicht es nun, wenn man diesen Eintrag einmal macht. Die Weitergabe an die anderen Dienste wird dann von Newspush erledigt. Außerdem hat man so die Chance, dass seine Nachricht bei Diensten eingetragen wird, deren Auflagen man normalerweise nicht erfüllen würde. Ein Blog, der seine Nachricht z. B. bei Google News veröffentlichen will, muss mindestens 2 User haben, die regelmäßig schreiben. Blogs, die nur aus dem Betreiber selbst bestehen, können bei Google News keine Beiträge veröffentlichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Link zur eigenen Nachricht nicht mit nofollow gekennzeichnet wird.</p>
<h3>2 dicke Kröten</h3>
<p>Allerdings muss man, wenn man bei Newspush seine Artikel veröffentlichen will, auch 2 dicke Kröten schlucken. Erstens schickt Newspush nicht den Originallink des Artikel an die anderen Newsdienste, sondern seinen eigenen Link. Das hat zur Folge, dass wenn ein User z. B. bei Google auf eine Nachricht klickt, er zuerst bei Newspush landet. Erst durch einen weiteren Klick im Newspush-Beitrag landet er dann bei dem ursprünglichen Artikel. Wie ich festgestellt habe, machen zwar viele User den ersten Klick, aber nur relativ selten den zweiten Klick, der zur Original-Nachricht führt.</p>
<p>Zweitens besteht die Gefahr, dass Newspush mit seinem Link bei Google vor der Original-Nachricht landet. Was auch logisch ist, schließlich verlinken die ganzen Dienste ja alle auf den Newspush-Artikel, während der Originalartikel nur den einen Link von Newspush direkt bekommt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für mich hat sich Newspush bisher nicht gelohnt. Ich habe dort bisher 5 Artikel von mir veröffentlicht, die mir insgesamt 15 Klicks gebracht haben. Einer meiner Artikel wurde von Newspush bei Webnews eingestellt und erhielt dort <a href="http://www.webnews.de/kommentare/686438/0/Sehr-lesenswert-Wird-die-Titan-Disc-Nachfolger-der-Bluray-Disc.html" rel="nofollow">16 Bewertungspunkte</a>. An der Qualität der Artikel kann es also nicht gelegen haben. Für Newspush selbst haben meine Beiträge durchaus einen Push gebracht, während für mich nur einige wenige Brosamen übrig geblieben sind.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/newspush-push-oder-pfusch/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>15</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ärger mit der Wordpress-Vorinstallation bei all-inkl.com</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-vorinstallation-bei-all-inkl-com/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-vorinstallation-bei-all-inkl-com/#comments</comments>
		<pubDate>Sun, 30 May 2010 12:07:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[all-inkl.com]]></category>
		<category><![CDATA[Google]]></category>
		<category><![CDATA[Super Cache]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=1017</guid>
		<description><![CDATA[Ich hoste meine Webseiten jetzt schon seit ungefähr einem Jahr bei all-inkl.com und bin bis auf Kleinigkeiten auch recht zufrieden mit diesem Anbieter. Vor 3 Tagen wollte ich nun einen neuen Blog aufsetzen und habe zufällig gesehen, dass es im KAS, dem Admin-Tool für all-inkl.com-Kunden, eine fertige Vorinstallation für Wordpress gibt. Ganz spontan habe ich [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1029" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="alignnone size-full wp-image-1029" title="Ärger mit der Wordpress-Vorinstallation von all-inkl.com" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/05/wordpress-all-inkl.com_.jpg" alt="Ärger mit der Wordpress-Vorinstallation von all-inkl.com" width="250" height="166" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© S. Hofschlaeger / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ich hoste meine Webseiten jetzt schon seit ungefähr einem Jahr bei <a class="reflink" href="http://all-inkl.com/?partner=301789">all-inkl.com</a> und bin bis auf Kleinigkeiten auch recht zufrieden mit diesem Anbieter. Vor 3 Tagen wollte ich nun einen neuen Blog aufsetzen und habe zufällig gesehen, dass es im KAS, dem Admin-Tool für all-inkl.com-Kunden, eine fertige <strong>Vorinstallation für Wordpress</strong> gibt. Ganz spontan habe ich mich entschlossen, diese fertige Installation mal auszuprobieren anstatt Wordpress selbst zu installieren.<span id="more-1017"></span></p>
<h3>Schnelle Vorinstallation</h3>
<p>Das Gute an solch einer fertigen Installation ist ja, dass es viel schneller geht. Normalerweise dauert es schon 10-15 Minuten, bis alle Wordpressdateien auf dem Webspace hochgeladen sind. Da bei einer Vorinstallation die Dateien ja nur innerhalb des Rechenzentrums kopiert werden, ging der ganze Vorgang natürlich wesentlich schneller als über das Internet und schon nach einer Minute waren alle Daten im Verzeichnis und Wordpress war installiert.</p>
<h3>Erstes Problem: Kubrick lacht mich an</h3>
<p>Ich habe dann ein Theme installiert, den &#8220;Hallo Welt&#8221;-Artikel gelöscht, meinen ersten Artikel geschrieben und kurz überprüft ob alles in Ordnung war. Am nächsten Tag, als ich die Startseite aufgerufen habe, lachte mich plötzlich das Kubrick-Theme an und der &#8220;Hallo Welt&#8221;-Artikel wurde mir als einziger Eintrag angezeigt. Nachdem ich mich vom ersten Schock erholt hatte, meldete ich mich als Admin an und ging ins Dashboard. Dort war alles in Ordnung. Da stand nur mein erster Artikel und von &#8220;Hallo Welt&#8221; war nix zu sehen. Ich bin dann nochmal auf die Startseite gegangen und da war auf einmal auch wieder alles in Ordnung. Es war kein Kubrick-Theme und kein &#8220;Hallo Welt&#8221;-Artikel mehr zu sehen. Okay, dachte ich mir, wahrscheinlich lag das vorhin am Browsercache, der mir noch die alten Daten angezeigt hatte.</p>
<p>Irgendwie kam mir das Ganze dann aber doch komisch vor, deshalb loggte ich mich aus, löschte den Browsercache und startete Firefox nochmal neu. Als ich die Startseite dann wieder aufrief, präsentierte mir Kubrick wieder den &#8220;Hallo Welt&#8221;-Artikel <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_sad.gif' alt=':-(' class='wp-smiley' />  Und das Seltsame war, dass das nur auf der Startseite so war. Wenn ich meinen Artikel direkt aufrief, wurde er einwandfrei mit dem richtigen Theme angezeigt. Allerdings lieferten mir dort die Kategorie- und die Archiv-Links einen Error 404.</p>
<p>Scheinbar war bei der Installation wohl etwas schief gelaufen. Ich wollte dann Wordpress nochmal neu installieren, warf aber vorher noch einen Blick ins Plugin-Verzeichnis und was sah ich da? Da war das Plugin <a href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-super-cache/">WP Super Cache</a> vorinstalliert. Sollten die Probleme vielleicht daher kommen? Also deaktivierte ich das Plugin und siehe da, auf einmal funktionierte wieder alles <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Zweites Problem: Google ignoriert den Blog</h3>
<p>Allerdings war das leider nicht das einzige Problem, das ich mit der Vorinstallation von all-inkl.com hatte. Mein erster Artikel war ja schon über 24 h im Netz, da müsste er doch inzwischen bei Google zu finden sein. Aber so viel ich auch suchte, ich konnte ihn nicht finden. Okay, dachte ich mir, das lag vielleicht an dem Problem mit Super Cache, das ich ja gerade erst gelöst hatte.</p>
<p>Aber ein paar Stunden später war er immer noch nicht über Google zu finden. Und das, obwohl ich ihn in der Zwischenzeit bei einigen Social Networks eingetragen hatte. Normalerweise ist das dann nur eine Sache von wenigen Minuten, bis Google sich einen Artikel einverleibt hat. Ich habe dann mal im Wordpress-Verzeichnis nach einer robots.txt gesucht, ob da vielleicht etwas gesperrt ist. Aber da war nix zu finden. Danach habe ich die Startseite aufgerufen und mir den Source-Code angesehen. Und was sehe ich da? <code>&lt;meta name="robots" content="noindex,nofollow" /&gt;</code> Wo kommt das denn her? Wieso ist der Blog denn für Suchmaschinen gesperrt? Ich hatte direkt die Plugins im Verdacht und deaktivierte die vorhandenen Plugins dann eins nach dem anderen. Aber selbst nach dem Abschalten aller Plugins war der falsche robots-Metatag immer noch im Code.</p>
<p>Ich sah mir dann die Wordpresseinstellungen mal genauer an und bin bei Einstellungen/Privatsphäre fündig geworden. All-inkl.com hatte tatsächlich die Wordpress-Voreinstellung &#8220;Ich möchte, dass mein Blog für jeden sichtbar ist, auch für Suchmaschinen&#8221; geändert auf &#8220;Ich möchte Suchmaschinen blockieren, aber normale Besucher zulassen.&#8221;</p>
<h3>Antwort des Supports von all-inkl.com</h3>
<p>Da mir völlig unbegreiflich war, wieso man solch eine Voreinstellung vornehmen kann, habe ich mal den Support von all-inkl.com angeschrieben und dabei auch das Problem mit Super-Cache angesprochen. Kurz darauf kam dann folgende Antwort:</p>
<blockquote><p>Da Wordpress im CGI-Modus einen sehr hohen Ressourcenverbrauch hat, sind die Einstellungen von Wordpress auf optimale Performance ausgelegt.</p></blockquote>
<p>Hmmm, unter optimaler Performance verstehe ich aber, dass die installierten Plugins dann auch einwandfrei funktionieren. Und auf meine Frage, wieso Suchmaschinen standardmäßig vom Blog ausgeschlossen werden, erhielt ich gar keine Antwort. Anstatt dem Problem nachzugehen und zu überprüfen, ob meine Bedenken vielleicht berechtigt sind, gibt es nur eine solche Larifari-Antwort. Normalerweise bin ich mit dem Support von all-inkl.com ja zufrieden, aber diesmal kann ich es wirklich nicht sein.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wenn man sich mit einem Skript gut auskennt und es schon mehrfach selbst installiert hat, sollte man auf die fertige Vorinstallation, die einem der Hoster (egal ob all-inkl.com oder ein anderer) anbietet, lieber verzichten. Die Überprüfung der ganzen Voreinstellungen dauert auf alle Fälle länger, als Wordpress selbst hochzuladen und zu installieren.</p>
<h3>Erfahrungen mit Vorinstallationen?</h3>
<p>Habt ihr auch schon Vorinstallationen ausprobiert, die von eurem Hoster angeboten wurden? Gab es dabei auch Probleme? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-vorinstallation-bei-all-inkl-com/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>8</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Löst die Titan-Disc die Blu-ray Disc ab?</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/loest-die-titan-disc-die-bluray-disc-ab/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/loest-die-titan-disc-die-bluray-disc-ab/#comments</comments>
		<pubDate>Fri, 28 May 2010 15:23:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Technik]]></category>
		<category><![CDATA[Bluray-Disc]]></category>
		<category><![CDATA[DVD]]></category>
		<category><![CDATA[Titan-Disc]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=998</guid>
		<description><![CDATA[In Japan wird zur Zeit an einer Titan-Disc geforscht, die die 100-fache Speicherkapazität einer Blu-ray Disc haben soll. Das neue optische Speichermedium soll aus Titanoxid bestehen, was bedeuten würde, dass die Rohstoffkosten um den Faktor 100 niedriger wären als bei einer Blu-ray Disc. Die zur Datenspeicherung verwendeten Teilchen haben nur eine Größe von 5-20 Nanometer. [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<div id="attachment_1000" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="alignleft size-full wp-image-1000" title="Eine Titan-Disc bietet soviel Speicherplatz wie 1000 DVDs." src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/05/Titan-Disc.jpg" alt="Eine Titan-Disc bietet soviel Speicherplatz wie 1000 DVDs." width="250" height="166" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© N. Schmitz / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>In Japan wird zur Zeit an einer <a href="http://titan-disc.com">Titan-Disc</a> geforscht, die die 100-fache Speicherkapazität einer Blu-ray Disc haben soll. Das neue optische Speichermedium soll aus Titanoxid bestehen, was bedeuten würde, dass die Rohstoffkosten um den Faktor 100 niedriger wären als bei einer Blu-ray Disc. Die zur Datenspeicherung verwendeten Teilchen haben nur eine Größe von 5-20 Nanometer. Bei Verwendung der kleinsten Teilchengröße könnte jede Titan-Disc die gigantische Datenmenge von ca. 5 TB (ca. 5000 GB) speichern.<span id="more-998"></span></p>
<h3>Brauchen wir die Titan-Disc überhaupt?</h3>
<p>Bisher war es bei jeder neu eingeführten Speichertechnologie so gewesen, dass man sich am Anfang fragte, ob solch gigantischen Speichermengen überhaupt gebraucht würden. Vor 20 Jahren bot eine Diskette mit einer Kapazität von 1,44 MB doch mehr als genug Platz. Schon bei der ihr nachfolgenden CD-ROM, die 650 MB speichern konnte, fragte man sich, was man mit soviel Speicherplatz überhaupt anfangen könnte. Dann kam die DVD, die eine Speicherkapazität von 5 GB bot. Damit ließen sich dann schon komplette Filme auf einem einzigen optischen Datenträger speichern. Und auf einer doppellagigen Blu-ray Disc kann man heute so viel speichern wie auf 10 DVDs. Brauchen wir da wirklich noch die 100-fache Speicherkapazität?</p>
<p>Ich denke schon, denn selbst heute gibt es noch Datenmengen, die nicht auf eine Blu-ray Disc passen. Auf einer Titan-Disc könnte man z. B. komplette Film-Sammlungen speichern. Alle James-Bond-Filme oder alle Folgen der Lindenstraße auf einem Datenträger wären doch eine feine Sache. Und das natürlich hochauflösend in bester Qualität. Ganze Bibliotheken könnte man natürlich auch darauf speichern. Bei Unglücksfällen wie beim Einsturz des Kölner Stadtarchivs oder beim Brand der Anna Amalia Bibliothek in Weimar würden keine wertvollen historischen Aufzeichnungen mehr verlorengehen, da die eingescannten Bücher ja auf einer Titan-Disc gespeichert werden könnten.</p>
<h3>5 Terabyte können noch zu wenig sein</h3>
<p>Und man braucht sich nichts vorzumachen, selbst mit einer Speicherkapazität von 5 TB pro Datenträger wird es immer noch Datenmengen geben, für die die Titan-Disc zu klein ist. Für alle weltweit gespeicherten Internetdaten würde der zur Verfügung stehende Speicherplatz z. B. bei weitem noch nicht reichen.</p>
<h3>Wann kommt die Titan-Disc?</h3>
<p>Wie lange es dauert, bis die Titan-Disc auf den Markt kommt ist noch nicht abzusehen. Zur Zeit wird ja noch daran geforscht. Es gibt zwar bereits Gespräche mit privaten Investoren, aber trotzdem dürfte es wohl noch ein paar Jahre dauern, bis dieses Speichermedium in den Warenhaus-Regalen liegt. Falls sie überhaupt kommt, denn es kann natürlich auch sein, dass unlösbare Probleme auftreten und die Titan-Disc niemals erscheinen wird. Das wäre aber sehr schade, wenn man bedenkt, welche gigantischen Möglichkeiten sie bieten könnte.</p>
<h3>Eure Meinung zur Titan-Disc?</h3>
<p>Was haltet ihr von der Titan-Disc? Glaubt ihr, dass sie irgendwann auf den Markt kommt? Welche Einsatzmöglichkeiten könnte es dafür geben? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/loest-die-titan-disc-die-bluray-disc-ab/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>7</slash:comments>
		</item>
		<item>
		<title>Ressourcen verteilen &#8211; Wordpress schneller machen</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/ressourcen-verteilen-wordpress-schneller-machen/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/ressourcen-verteilen-wordpress-schneller-machen/#comments</comments>
		<pubDate>Tue, 25 May 2010 17:21:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Wordpress]]></category>
		<category><![CDATA[Wordpress schneller machen]]></category>

		<guid isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=969</guid>
		<description><![CDATA[Gestern habe ich im Artikel Seitenaufbau beschleunigen 3 &#8211; Parallele Downloads ja erklärt, wieso es besser ist, die Ressourcen, die eine Webseite benötigt, auf mehrere Domains bzw. Subdomains zu verteilen. Der theoretische Hintergrund dürfte damit klar sein und wie man dies auf statischen Webseiten praktisch umsetzt, habe ich in dem Artikel ja auch beschrieben.
Auch bei [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<p>Gestern habe ich im Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/webseiten-beschleunigen-teil-3-parallele-downloads/">Seitenaufbau beschleunigen 3 &#8211; Parallele Downloads</a> ja erklärt, wieso es besser ist, die Ressourcen, die eine Webseite benötigt, auf mehrere Domains bzw. Subdomains zu verteilen. Der theoretische Hintergrund dürfte damit klar sein und wie man dies auf statischen Webseiten praktisch umsetzt, habe ich in dem Artikel ja auch beschrieben.</p>
<div id="attachment_987" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="alignleft size-full wp-image-987" title="Ressourcen verteilen - Wordpress schneller machen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/05/wordpress-schneller-machen.png" alt="Ressourcen verteilen - Wordpress schneller machen" width="250" height="200" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© Stephanie Hofschlaeger / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Auch bei Wordpress ist es möglich, die Ressourcen auf mehrere Domains zu verteilen. Allerdings kann man hier nicht so einfach ohne Rücksicht auf Verluste die Dateien verschieben und die Pfadangaben ändern. Schließlich greifen ja auch Plugins auf diese Dateien zu und es kommt natürlich zu Problemen, wenn diese nicht gefunden werden.</p>
<p>Deshalb habe ich mich auf die Themes-Grafiken und die Uploads beschränkt, da diese Dateien meiner Erfahrung nach problemlos umgelenkt werden können.<span id="more-969"></span></p>
<h3>Themes-Grafiken auslagern</h3>
<p>Die Grafiken des Themes liegen im Ordner wpcontent/themes/Themename/images. Nachdem ihr wie gestern beschrieben eine Subdomain angelegt habt, legt ihr dort einen Ordner namens &#8220;images&#8221; an und kopiert die Grafiken rein (eventuell könnt ihr die Grafiken vorher noch <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen-teil-1-grafiken-verkleinern/">mit OptiPNG verkleinern</a>). Dann ändert ihr alle Pfadangaben zu den Grafiken. Diese sind in der Datei wpcontent/themes/Themename/style.css gespeichert (vorher natürlich ein Backup machen). Aus wpcontent/themes/Themename/images/bgr_header.png macht ihr dann z. B. http://extern.example.com/images/bgr_header.png. Achtung! Im images-Ordner können auch Grafiken drin sein, die nicht über die style.css aufgerufen werden. Diese dürft ihr nach dem Auslagern natürlich nicht löschen.</p>
<h3>Umzug des Upload-Ordners</h3>
<p>Als zweiten Schritt könnt ihr auch noch eure Uploads auf der Subdomain auslagern. Da wir dafür Veränderungen in der Datenbank vornehmen müssen, macht bitte zuerst ein <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/datenbank-optimieren-mit-phpmyadmin/">Backup der Wordpress-Datenbank</a>. Als nächstes kopiert ihr den kompletten Ordner Uploads, den ihr unter wpcontent/uploads findet, auf die Subdomain. Der Ordner sollte dann unter http://extern.example.com/uploads zu erreichen sein. Wichtig ist jetzt auch, die Rechte richtig zu setzen. Der Ordner &#8220;extern&#8221; bekommt 755 als Rechte, der Ordner Uploads mitsamt den darunterliegenden Ordnern und Verzeichnissen 777. Das ist kein Sicherheitsrisiko, sondern die standardmäßige Wordpresseinstellung für den Uploads-Ordner. Mit niedrigeren Rechten ist kein Upload möglich.</p>
<p>Danach meldet ihr euch in Wordpress als Admin an und wählt im Menü &#8220;Einstellungen&#8221; den Menüpunkt &#8220;Verschiedenes&#8221; an. Dort ändert ihr im Textfeld &#8220;Uploads in folgenden Ordnern speichern&#8221; den Uploadpfad ab. Normalerweise sieht der ungefähr so aus: /www/htdocs/Meine_Kundennummer/Mein_Ordner/wp-content/uploads. Den ändert ihr dann auf den neuen Uploadordner ab, das könnte z. B. so aussehen: /www/htdocs/Meine_Kundennummer/Mein_Ordner/extern/uploads. Wobei &#8220;extern&#8221; der Ordner ist, dem ihr die Subdomain zugewiesen habt. Es ist ein wenig schwierig, das allgemeingültig zu erklären, weil es bei jedem Hoster ein bisschen anders aussieht. Im Feld &#8220;Kompletter Pfad zu den Dateien&#8221; gebt ihr dann die Subdomain und den Ordnernamen an, in dem ihr die Uploads gespeichert habt, also z. B. http://extern.example.com/uploads. In beiden Feldern darf am Ende kein Schrägstrich stehen!</p>
<p>Anschließend müsst ihr noch an die Datenbank ran. Dort gebt ihr im SQL-Feld folgenden Code ein (übernommen vom <a href="http://www.hausblog14.ch/index.php/wordpress-mysql-bildpfade-andern/">Hausblog14</a>):<br />
<code><br />
UPDATE wp_posts SET post_content = REPLACE(post_content, 'http://example.com/Mein_Ordner/wp-content/uploads/', 'http://extern.example.com/uploads/');</code></p>
<p>Mit diesem Code wird der bisherige Pfad zum Uploadordner durch den neuen Pfad ersetzt. Die erste Pfadangabe gibt an, wo der Ordner bisher gespeichert war und die zweite weist auf den neuen Ordner hin. Diesmal müssen beide Pfade mit einem Schrägstrich enden.</p>
<p>So, das war es dann auch schon. Ab sofort werden auch bei euch die Ressourcen besser verteilt und ihr dürft euch an einem schnelleren Wordpress erfreuen <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /> </p>
<h3>Hat alles geklappt?</h3>
<p>Schreibt doch mal in den Kommentaren, ob bei euch alles geklappt hat. Falls etwas unklar ist, könnt ihr natürlich auch noch Fragen zu der Anleitung stellen.</p>
]]></content:encoded>
			<wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/ressourcen-verteilen-wordpress-schneller-machen/feed/</wfw:commentRss>
		<slash:comments>3</slash:comments>
		</item>
	</channel>
</rss>

<!-- Performance optimized by W3 Total Cache. Learn more: http://www.w3-edge.com/wordpress-plugins/

Minified using disk
Page Caching using disk (enhanced) (user agent is rejected)
Database Caching using disk

Served from: www.webmaster-zentrale.de @ 2010-07-31 20:35:00 -->