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> <channel><title>Webmaster-Zentrale &#187; Technik</title> <atom:link href="http://www.webmaster-zentrale.de/category/technik/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.webmaster-zentrale.de</link> <description>Tipps + Infos für Webmaster</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 07:06:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Spamabwehr mit Antispambee</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/spamabwehr-mit-antispambee/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/spamabwehr-mit-antispambee/#comments</comments> <pubDate>Wed, 01 Feb 2012 17:22:53 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Kommentare]]></category> <category><![CDATA[Spam]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=5345</guid> <description><![CDATA[Kommentarspam ist eine lästige Angelegenheit. Einerseits will man davon möglichst wenig zu Gesicht bekommen, andererseits ist es aber auch wichtig, dass reguläre Kommentare nicht versehentlich als Spam aussortiert werden (False Positive). Hier im Blog habe ich zur Spamabwehr lange Zeit die beiden Plugins NoSpamNX und Antispam Bee eingesetzt. Anfang der Woche habe ich NoSpamNX deaktiviert, [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fspamabwehr-mit-antispambee%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Spamabwehr%20mit%20Antispambee%22%20%7D);"></div><p>Kommentarspam ist eine lästige Angelegenheit. Einerseits will man davon möglichst wenig zu Gesicht bekommen, andererseits ist es aber auch wichtig, dass reguläre Kommentare nicht versehentlich als Spam aussortiert werden (False Positive). Hier im Blog habe ich zur Spamabwehr lange Zeit die beiden Plugins <a
href="http://www.svenkubiak.de/nospamnx/">NoSpamNX</a> und <a
href="http://antispambee.de/">Antispam Bee</a> eingesetzt. Anfang der Woche habe ich NoSpamNX deaktiviert, weil ein User beim Kommentarschreiben Probleme hatte. Am gleichen Tag veröffentlichte Sergej Müller die Version 2.4 von <strong>Antispam Bee</strong>. Es gab also gleich mehrere Gründe, mir diese näher anzusehen: Spannung, Spam, aber leider keine Schokolade <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> <span
id="more-5345"></span></p><p>Antispam Bee verwendet mehrere Kriterien um Kommentarspam zu enttarnen. Für besonders interessant halte ich den „CSS Hack“ und das Project Honey Pot.</p><h3>Der CSS Hack von Antispam Bee</h3><p>Die meisten WordPress-Installationen weisen bezüglich des Kommentar-Formulars große Ähnlichkeiten auf. Optisch sind sie, abhängig vom Theme, meistens noch individuell gestaltet. Aber vom Aufbau her sind sie so gut wie identisch. Zuerst kommt das Feld mit dem Namen, dann das E-Mail und das Website-Feld. Zum Schluss gibt es noch das Kommentarfeld, in dem Platz für den eigentlichen Kommentar ist.</p><p>Dieser standardmäßige Aufbau kommt den Spambots natürlich entgegen, die einfach alle Felder automatisch ausfüllen. Der Bot muss nur darauf achten, dass er im E-Mail-Feld eine gültige E-Mail-Adresse und im Website-Feld eine gültige Website einträgt. Felder, die sie nicht kennen, füllen die meisten Bots automatisch mit irgendwelchen Zeichenkombinationen aus.</p><p>Und an genau dieser Stelle kommt jetzt die Biene ins Spiel. Antispam Bee baut nämlich noch ein zusätzliches Feld in das Kommentar-Formular ein, das allerdings mit „display:none“ ausgezeichnet ist und damit nicht angezeigt wird. Der genaue Code sieht so aus:</p><p><code>&lt;textarea name="comment" style="display:none" rows="1" cols="1"&gt;&lt;/textarea&gt;</code></p><p>Da Menschen dieses Feld nicht sehen, können Sie es natürlich auch nicht ausfüllen. Oder anders herum gesagt, wenn dieses zusätzliche Feld ausgefüllt wird, kann der Inhalt nur von einem Spambot stammen. Es muss sich also um Spam handeln, egal welche Eingaben in den anderen Feldern gemacht werden.</p><p>Wer diesen Trick auch außerhalb von WordPress anwenden will, sollte sich mal diese Seite von Ingo ansehen <img
class="alignnone size-full wp-image-1281" title="pfeil" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/pfeil.png" alt="Pfeil" width="16" height="16" /> <a
href="http://1ngo.de/web/captcha-spam.html">Captchas sind Blödsinn &#8211; Alternativen gegen Spam</a>. Dort kann man sich übrigens noch eine Menge anderer Anti-Spam-Tricks abgucken.</p><p>Leider gibt es auch Spambots, die so intelligent programmiert sind, dass sie das unsichtbare Feld nicht ausfüllen. Deshalb wendet Antispam Bee, wie bereits erwähnt, noch weitere Kriterien zur Erkennung an.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2012/02/honey-pot.png" alt="Project Honey Pot (Honigtopf)" title="Honey Pot" width="180" height="269" class="alignright size-full wp-image-5366" /></p><h3>Das Project Honey Pot</h3><p>Beim <a
href="http://www.projecthoneypot.org/">Project Honey Pot</a> (auf deutsch: Honigtopf) handelt es sich um eine Internet-Datenbank, in der IP-Adressen, die von Spambots verwendet werden, gespeichert sind. Antispam Bee gleicht jetzt die IP des Kommentators mit der Datenbank ab. Falls die Adresse dort enthalten ist, wird der Kommentar als Spam betrachtet. Standardmäßig ist diese Funktion bei Antispam Bee abgeschaltet. Wer sie aktiviert, muss einen 12-stelligen Code eingeben, den man nach der Registrierung beim Project Honey Pot erhält.</p><h3>Antispam Bee in der neuen Version 2.4</h3><p>So, nach dem langen theoretischen Vorgeplänkel, das aber notwendig war, komme ich jetzt zur neuen Version von Antispam Bee 2.4, die eine wichtige Verbesserung bietet. Bisher war bei Antispam Bee und auch bei ähnlichen Plugins die zielgenaue Einstellung immer sehr schwierig gewesen. Wenn man es zu „scharf“ einstellte, bestand die Gefahr, dass reguläre Kommentare als Spam gebrandmarkt wurden (False Positive). Stellte man es dagegen zu „lasch“ ein, wurden auch Spamkommentare durchgewunken.</p><p>Antispam Bee bietet jetzt in den Einstellungen unter „Erweitert“ die Möglichkeit an, Spam, der eines der angewählten Kriterien erfüllt, sofort zu löschen. Dazu muss man die Option „Spam markieren, nicht löschen“ aktivieren. Danach kann man in einer Auswahlliste die Kriterien auswählen, bei deren Erfüllung der Spam sofort gelöscht wird. Ich habe die beiden oben genannten Kriterien „CSS Hack“ und „Project Honey Pot“ ausgewählt, weil ich beide für sehr sicher halte. Wenn jetzt ein Kommentar eines davon oder gar beide Kriterien erfüllt, wird der Spam gelöscht. Erfüllt der Kommentar dagegen eines der anderen Kriterien (wenn er z. B. in einer andere Sprache als deutsch geschrieben ist), wird er lediglich ins Spamverzeichnis verschoben, wo er nochmal manuell kontrolliert werden kann.</p><p><strong>Fazit:</strong> Mit dieser neuen Funktion schlägt Antispam Bee gleich 2 Fliegen mit einer Klappe. Einerseits sinkt dadurch die Gefahr, dass reguläre Kommentare als Spam gekennzeichnet werden. Andererseits gibt es aber erheblich weniger Einträge im Spamverzeichnis, da Kommentare, die eindeutig als Spam erkannt werden, sofort gelöscht werden.</p><p><img
src="http://vg07.met.vgwort.de/na/180c6f6530064d04b8d1f97ac072c609" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/spamabwehr-mit-antispambee/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>3</slash:comments> </item> <item><title>WordCamp 2011</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:57:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Keywords]]></category> <category><![CDATA[VG Wort]]></category> <category><![CDATA[WordCamp]]></category> <category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4777</guid> <description><![CDATA[Gestern fand in Köln das WordCamp 2011 statt, eine Konferenz, bei der Seminare (sogenannte Sessions) zum Thema WordPress und Bloggen abgehalten wurden. Die Teilnahme kostete 10 Euro und war auf 250 Personen beschränkt. Zeitweise fanden 5 Sessions gleichzeitig statt, so dass die Auswahl an Themen für jeden etwas bot. Ich habe mich dabei hauptsächlich auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fsuchmaschinenoptimierung%252Fwordcamp-2011%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22WordCamp%202011%22%20%7D);"></div><p>Gestern fand in Köln das <a
href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2011</a> statt, eine Konferenz, bei der Seminare (sogenannte Sessions) zum Thema WordPress und Bloggen abgehalten wurden. Die Teilnahme kostete 10 Euro und war auf 250 Personen beschränkt. Zeitweise fanden 5 Sessions gleichzeitig statt, so dass die Auswahl an Themen für jeden etwas bot. Ich habe mich dabei hauptsächlich auf die Themen &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; und &#8220;Geld verdienen&#8221; konzentriert und berichte in diesem Artikel über alles Wissenswerte der von mir besuchten Sessions.<span
id="more-4777"></span></p><h3>WordPress und SEO</h3><p>Die erste Session zum Thema <strong>WordPress und SEO</strong> hielt <a
href="http://www.wuestenigel.com/">Marco Verch</a>. Marco arbeitet für eine SEO-Firma und verriet einige nicht so bekannte Profitricks.</p><p>Bei einem Blog kommt es ja öfters vor, dass ein Artikel auf einer Seite mehrfach verlinkt wird. Von Fall zu Fall mag das auch sinnvoll sein, wenn es z. B. mehrere Links zurück zur Startseite gibt. Google zählt aber immer nur den ersten Link auf einer Seite. Die restlichen Links zu einem Artikel werden von Google ignoriert und sollten gelöscht werden. Oftmals ist es aber gar nicht so einfach, diese überflüssigen Links zu finden. Die Website <a
href="http://firstlinkchecker.com/">FirstLinkChecker</a> listet diese übersichtlich auf und erleichtert die Suche nach mehrfachen Links. Entfernen bzw. demaskieren kann man diese dann mit dem von Marco selbst entwickelten WordPress-Plugin <a
href="http://www.wuestenigel.com/2011/02/17/wp-onpage-doppelte-links-wordpress-plugin/">WP-Onpage</a>.</p><p>Außerdem stellte er noch das WordPress-Plugin <a
href="http://www.seo4wp.de/wpsuggest/">wpsuggest</a> vor, das bei der Vergabe eines Titels automatisch passende Keywords aus der Google-Datenbank vorschlägt.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/09/link-netzwerk.png" alt="Aufbau eines Link-Netzwerks" title="Link-Netzwerk" width="180" height="265" class="alignright size-full wp-image-4828" /></p><h3>Linkaufbau für Blogs vereinfachen</h3><p><a
href="http://www.searchmedia.de/">Torsten Maue</a> verriet in seiner Session etliche Praxistipps zum <strong>Linkaufbau für Blogs</strong>.</p><p>So empfahl er z. B. seinen RSS-Feed bei RSS-Verzeichnissen einzureichen. Allein in Deutschland gebe es über 100 Dienste dieser Art. Wichtig wäre allerdings den RSS-Feed nur verkürzt auszuliefern, damit kein Duplicate Content entsteht. Hierbei, denke ich, sollte man aber nicht die Interessen der menschlichen Feed-Reader <del
datetime="2011-09-25T15:12:44+00:00">berücksichtigen</del> vergessen, die sich zum größten Teil keinen gekürzten RSS-Feed wünschen.</p><p>Außerdem stellte er noch die Website <a
href="http://ifttt.com/">ifttt.com</a> vor, die die Kombination vieler verschiedener Internetdienste ermöglicht (z. B. E-Mail, Twitter, Facebook, Google, Flickr usw). So kann man z. B. eine Regel festlegen, die Blogartikel nach ihrer Veröffentlichung automatisch twittert oder auf Flickr veröffentlichte Fotos automatisch in die eigene Dropbox verschiebt.</p><p>Mit dem WordPress-Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/kb-linker/">kblinker</a> kann man die interne Verlinkung eines Blogs stärken. Nach der Installation verlinkt WordPress ein vorgegebenes Wort mit einem bestimmten Artikel. Wenn man z. B. einen Artikel über &#8220;Saarbrücken&#8221; geschrieben habt, dann setzt dieses Plugin in jedem eurer Beiträge, in dem das Wort &#8220;Saarbrücken&#8221; vorkommt, einen Link zu diesem Artikel.</p><h3>WordPress für Linknetzwerke</h3><p><a
href="http://www.angron.de">Andreas Graap</a> berichtete in seiner Session darüber, wie man WordPress zum <strong>Aufbau eines Linknetzwerkes</strong> nutzen kann. In seiner Firma gibt es ein Projekt, mit dem mit Hilfe von WordPress-Multisite über 180 Domains verwaltet werden. Zur Einrichtung eines Linknetzwerkes gab er folgende Tipps:</p><ul><li>Bei der Installation von WordPress Multisite sollten Subdomains verwendet werden.</li><li>Das Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mu-domain-mapping/">WordPress MU Domain Mapping</a> installieren, mit dem man verschiedene Domains auf verschiedene Server verteilen kann.</li><li>verschiedene Registrare verwenden (z. B. Internetworx, goready, moniker)</li><li>verschiedene Class-C IP-Adressen verwenden (z. B. webplus24.de)</li><li>für jede Domain ein eigenes Theme verwenden (z. B. von themeforest, woothemes, simplethemes)</li><li>Footprints vermeiden (nicht immer den gleichen Adsense-, Affiliate- oder Analytics-Code verwenden)</li><li>Texte schreiben lassen (z. B. von Textbroker)</li><li>Nicht überoptimieren &#8211; häufige Fehler:<ul><li>Domains untereinander verlinken</li><li><a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/" title="Google Webmaster-Tools">Google Webmaster-Tools</a> verwenden</li><li>offensichtlicher Linkverkauf (Moneykeys verschiedener Branchen nebeneinander)</li></ul></ul><h3>Geld verdienen mit WordPress</h3><p>Da leider beide Sessions zum Thema <strong>Geld verdienen mit WordPress</strong> ausgefallen waren, sprang kurzfristig <a
href="http://coachbirgit.de/">Birgit Olzem</a> ein, die eine Diskussion darüber moderierte. Da die Interessen der Teilnehmer von der Erstellung fertiger Designs und Plugins über die Schaltung von Bannerwerbung bis zum Linkverkauf reichten, gab es nur wenig vertiefende Infos, sondern lediglich eine Übersicht der Möglichkeiten zum Thema &#8220;Geld verdienen mit WordPress&#8221;:</p><ul><li>WordPress-Websites für Kunden erstellen</li><li>Anwenderschulung</li><li>Wartung von WordPress</li><li>Verkauf von Premium Themes + Plugins</li><li>Erstellung von Premium Content (Zugriff nur für Mitglieder)</li><li>Links verkaufen</li><li>Affiliate-Bannerwerbung</li><li>CPC-Werbung (z. B. AdSense)</li><li>Direktwerbung</li><li>Produkttests</li><li>Tantiemen der VG Wort</li><li>Artikel über einen WordPress-Shop verkaufen</li><li>Spenden (z. B. über einen Paypal-Button oder Flattr)</li></ul><p>Interessant fand ich, dass nur die wenigsten etwas über die <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/tantiemen-von-der-vg-wort-kassieren/" title="Tantiemen von der VG Wort kassieren">VG Wort</a> wussten, die Webmastern und Bloggern doch recht gute Einnahmemöglichkeiten bietet. Ein Teilnehmer erzählte, dass er zur Verwaltung der <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/anmeldung-bei-der-vg-wort/" title="Anmeldung bei der VG Wort">VG Wort-Codes</a> das Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/more-fields/">morefields</a> verwendet, mit dem sich unter dem Editor zusätzliche Felder einblenden lassen.</p><div
id="attachment_4827" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/09/wordcamp-2011-verpflegung.jpg" alt="Verpflegung der WordCamp 2011" title="Wordcamp 2011 Verpflegung" width="180" height="240" class="size-full wp-image-4827" /><p
class="wp-caption-text">Für die Verpflegung der Teilnehmer war auf dem WordCamp 2011 bestens gesorgt.</p></div><h3>Fazit: Das WordCamp 2011 war ein Besuch wert</h3><p>Von der Organisation her konnte das <strong>WordCamp 2011</strong> überzeugen. Dank zahlreicher Sponsoren waren Essen und Getränke frei, man wurde aber trotzdem nicht mit Werbung überfrachtet (außer auf dem Gratis-T-Shirt). Auch das WLAN funktionierte größtenteils. Etwas schade war nur, dass einige Sessions, die mich besonders interessierten, ausfielen, davon eine ohne Ankündigung.</p><p>Aufgefallen ist mir, dass einige Bloggerinnen ihre Notizen wie vor 20 Jahren in Spiralblocks eintrugen. Ihre männlichen Kollegen setzten dagegen fast ausschließlich auf die moderne Technik und nutzten vom iphone bis zum hochwertigen Notebook alles, worauf man bloggen kann.</p><h3>Eure Meinung über das WordCamp 2011</h3><p>Wart ihr auch auf dem WordCamp 2011? Falls ja, wie hat es euch gefallen? Was haltet ihr generell von solchen selbst organisierten User-Konferenzen? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas darüber.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="WordCamp" /><img
title="Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/wordcamp.jpg" alt="Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381" target="_blank">Blog Boosting</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fdfe1fea72694740a65f09abc74ac900" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Googles PageSpeed-Dienst optimiert Websites automatisch</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/googles-pagespeed-dienst-optimiert-websites-automatisch/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/googles-pagespeed-dienst-optimiert-websites-automatisch/#comments</comments> <pubDate>Thu, 18 Aug 2011 18:24:07 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Optimierung]]></category> <category><![CDATA[Add-on]]></category> <category><![CDATA[Firefox]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Page Speed]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4472</guid> <description><![CDATA[In der Artikelreihe Webseiten beschleunigen bin ich ja ausführlich auf das Firefox-Add-on Page Speed eingegangen, das die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus eurer Website bewertet und Tipps zur Beschleunigung gibt. Page Speed wurde von Google entwickelt, das darauf aufbauend seit gestern einen neuen Service anbietet, nämlich den (kostenpflichtigen) Page Speed-Dienst. Automatische Seitenoptimierung mit Hilfe des Page Speed-Dienstes [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Foptimierung%252Fgoogles-pagespeed-dienst-optimiert-websites-automatisch%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FqfJmvO%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Googles%20PageSpeed-Dienst%20optimiert%20Websites%20automatisch%22%20%7D);"></div><p>In der Artikelreihe <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen/" title="Webseiten beschleunigen">Webseiten beschleunigen</a> bin ich ja ausführlich auf das Firefox-Add-on <a
href="http://code.google.com/intl/de-DE/speed/page-speed/download.html#extension-rel-ff">Page Speed</a> eingegangen, das die Geschwindigkeit des Seitenaufbaus eurer Website bewertet und Tipps zur Beschleunigung gibt. Page Speed wurde von Google entwickelt, das darauf aufbauend seit gestern einen neuen Service anbietet, nämlich den (kostenpflichtigen) <a
href="http://googlewebmastercentral-de.blogspot.com/2011/08/pagespeed-dienst-verbesserte-web.html">Page Speed-Dienst</a>.<span
id="more-4472"></span></p><h3>Automatische Seitenoptimierung mit Hilfe des Page Speed-Dienstes</h3><p>Wenn ihr eure Webseiten mit der Hilfe von Page Speed beschleunigen wolltet, musstet ihr schon ein wenig Zeit und Gehirnschmalz investieren, um ein gutes Ergebnis zu erhalten. Mit dem <strong>Page Speed-Dienst</strong> bietet Google nun eine automatische Seitenoptimierung an ohne das ihr selbst etwas an eurer Website ändern müsst. Wie gesagt ist dieser Dienst kostenpflichtig. Damit ihr nicht die Katze im Sack kaufen müsst, bietet Google einen kostenlosen Test an, mit dem ihr die jetzige Version eurer Website mit einer durch den Page Speed-Dienst optimierten Version vergleichen könnt.</p><h3>Der Test des Page Speed-Dienstes</h3><p>Auf der <a
href="http://www.webpagetest.org/compare">Testseite</a> tragt ihr eure Website ein und gebt an von welchem Serverstandort aus der Test erfolgen soll. Am sinnvollsten ist meiner Meinung nach die Eingabe Europe (Irland), bei der der Test ca. 8 Minuten dauert. Zwar könnt ihr unter &#8220;More Configurations&#8221; noch weitere Standorte wie z. B. Frankfurt wählen, allerdings dauert der Test dann unverhältnismäßig lange (mind. 24 Minuten). Je nach Standort könnt ihr auch unter verschiedenen Browserversionen wählen, es werden allerdings nur der Internet Explorer und Google Chrome unterstützt. Ich habe zum Testen die Einstellung &#8220;Europe (Ireland) &#8211; IE 8 &#8211; DSL&#8221; gewählt.</p><h3>Optimierung nicht immer besser</h3><p>Zuerst habe ich den <a
href="http://www.webpagetest.org/result/110818_CP_c366e3fa908b13e4f3dfc2f2a0392f61/">Test</a> mit meiner <a
href="http://www.raetselstunde.de">Rätselseite</a> durchgeführt, die ich schon von Hand recht gut optimiert habe und die bisher von Page Speed mit 90 Punkten bewertet wurde.</p><div
id="attachment_4478" class="wp-caption aligncenter" style="width: 852px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/08/pagespeed-dienst-raetselstunde.png" alt="Google Page Speed-Dienst - Test für www.raetselstunde.de" title="Google PageSpeed-Dienst" width="563" height="236" class="size-full wp-image-4478" /><p
class="wp-caption-text">Testergebnis des Google Page Speed-Dienstes auf www.raetselstunde.de</p></div><p>Wie ihr seht, hat der Page Speed-Dienst beim Erstaufruf der Seite nur eine minimale Verbesserung von 0,9 % bewirkt. Beim wiederholten Aufruf der Seite war die von Google optimierte Version allerdings um 0,6 Sekunden bzw. 21,8 % schneller.</p><p>Dass dies nicht immer so sein muss, zeigt der 2. <a
href="http://www.webpagetest.org/result/110818_DK_269e1056697822d0cca7e92220996b21/">Test</a>, den ich mit der Webmaster-Zentrale (laut Page Speed-AddOn 90 Punkte) durchgeführt habe.</p><div
id="attachment_4480" class="wp-caption aligncenter" style="width: 576px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/08/pagespeed-dienst-webmaster-zentrale.png" alt="" title="pagespeed-dienst-webmaster-zentrale" width="566" height="241" class="aligncenter size-full wp-image-4480" /><p
class="wp-caption-text">Testergebnis des Google Page Speed-Dienstes auf www.webmaster-zentrale.de</p></div><p>Obwohl ich diesen Blog nur teilweise optimiert habe, konnte der Test diesmal nur beim Erstaufruf ein besseres Resultat erzielen (allerdings immerhin 31,5 %). Beim wiederholten Aufruf war die von Google optimierte Version etwas langsamer (5,4 %). Eine mögliche Erklärung dafür wäre, dass ich hier im Blog <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/hyper-cache/">Hyper Cache</a> verwende und dass die von diesem WordPress-Plugin durchgeführte Optimierung standardmäßig schon recht gut ist.</p><h3>Weitere Informationen</h3><p>Weitere Informationen über die durchgeführten Tests könnt ihr übrigens erhalten, wenn ihr unter den Screenshots auf &#8220;View Test&#8221; klickt. Neben dem Page Speed-Score findet ihr rechts oben Buttons mit Buchstaben, die einzelne Unterpunkte eurer Original-Website bzw. der optimierten Version bewerten (der Buchstabe &#8220;A&#8221; ist dabei das bestmögliche Ergebnis). Mit einem Klick auf den Buchstaben erhaltet ihr weitere Auswertungen und Verbesserungstipps. Wer möchte, kann sich hier seine Zeit mit etlichen Statistiken vertreiben:</p><ul><li>Summary &#8211; Der Überblick über die durchgeführten Tests.</li><li>Details &#8211; Zeigt anhand eines &#8220;Wasserfalls&#8221; an, wann welche Datei geladen wurde (vergleichbar mit der Website <a
href="http://tools.pingdom.com/fpt/">Pingdom-Tools</a>).</li><li>Performance Review &#8211; Zeigt z. B. für jede Datei an, ob sie gezippt und gecacht wurde.</li><li>Page Speed &#8211; Hier erhaltet ihr die gleichen Infos, die auch von dem Firefox-Add-on Page Speed angezeigt werden.</li><li>Content Breakdown &#8211; Diese Statistik liefert einen Überblick über die von euch verwendeten Dateiarten (z. B. Bilder, Javascript-, Flash- oder CSS-Dateien).</li><li>Domains &#8211; Liefert einen Überblick über die Domains, von denen die Dateien abgerufen werden.</li><li>Screenshot &#8211; Zeigt je einen Screenshot vom Start und vom Ende des Ladevorgangs und die dabei entstandenen Statusmeldungen an.</li></ul><h3>Kosten des Google Page Speed-Dienstes</h3><p>Über die Kosten seines Dienstes schweigt sich Google zur Zeit noch aus. Einigen Webmastern wird der Dienst im Moment aber kostenlos angeboten. Wenn ihr wollt, könnt ihr euch auch dafür anmelden. Da die <a
href="https://docs.google.com/a/google.com/spreadsheet/viewform?hl=en_US&#038;formkey=dDdjcmNBZFZsX2c0SkJPQnR3aGdnd0E6MQ&#038;ndplr=1">Formularseite</a> aber komplett in Englisch gehalten ist, vermute ich mal, dass deutschsprachige Websites keine großen Chancen auf einen kostenlosen Betatest haben werden. Neben den Standard-Informationen wie E-Mail-Adresse und Domain will Google auch die Anzahl eurer täglichen Pageviews wissen. Die kleinste Angabe ist dabei &#8220;Unter 100&#8243;. Das könnte eventuell bedeuten, dass bei einer solch geringen Zahl von Seitenaufrufen der Dienst vielleicht noch kostenlos ist (quasi als Lockangebot). Das ist jetzt aber reine Spekulation meinerseits.</p><h3>Wer braucht eine kostenpflichtige Optimierung?</h3><p>Jetzt stellt sich natürlich die Frage, für wen eine kostenpflichtige Optimierung überhaupt sinnvoll ist? Wenn ihr eine Website nur aus Spaß an der Freude betreibt und nur wenig oder gar kein Geld damit verdient, macht ein solcher Dienst für euch wohl keinen Sinn. Wenn ihr allerdings einen größeren Online-Shop habt, der euch zeitmäßig voll auslastet und mit dem ihr euren kompletten Lebensunterhalt verdient, ist es eventuell sinnvoll, die Optimierung eurer Website auszulagern. Je länger die Ladezeit eures Shops nämlich ist umso größer ist die Wahrscheinlichkeit, dass ein potentieller Kunde eventuell abspringt und zu einem anderen Anbieter wechselt.</p><h3>Automatisch oder von Hand optimieren?</h3><p>Würdet ihr den Google Page Speed-Dienst eventuell nutzen, wenn das Preis-Leistungs-Verhältnis stimmen würde? Oder überlasst ihr nichts dem Zufall und optimiert eure Seite lieber selbst? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3907020812?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3907020812" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Google Page Speed" /><img
title="Das Google Kompendium: Alles, was Sie über Google wissen müssen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/google-pagespeed.jpg" alt="Das Google Kompendium" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3907020812?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3907020812" target="_blank">Das Google Kompendium</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/8ef874c2eda145c5810519d7b7d589a8" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/googles-pagespeed-dienst-optimiert-websites-automatisch/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>33</slash:comments> </item> <item><title>Artikelbilder in WordPress verwenden</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/artikelbilder-in-wordpress-verwenden/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/artikelbilder-in-wordpress-verwenden/#comments</comments> <pubDate>Mon, 18 Apr 2011 16:29:59 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Artikelbilder]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4174</guid> <description><![CDATA[Seit Version 2.9 gibt es Artikelbilder in WordPress. Dabei handelt es sich um kleine Bildchen (Thumbnails), die oft dazu verwendet werden, Artikel auch optisch einer bestimmten Kategorie zuzuordnen. Ich verwende hier auf diesem Blog ja schon seit längerem Grafiken für die Artikelvorschau, hatte dies bisher aber nicht über die Artikelbilder-Funktion realisiert, sondern die Bilder einfach [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fartikelbilder-in-wordpress-verwenden%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Artikelbilder%20in%20WordPress%20verwenden%22%20%7D);"></div><p>Seit Version 2.9 gibt es <strong>Artikelbilder in WordPress</strong>. Dabei handelt es sich um kleine Bildchen (Thumbnails), die oft dazu verwendet werden, Artikel auch optisch einer bestimmten Kategorie zuzuordnen. Ich verwende hier auf diesem Blog ja schon seit längerem Grafiken für die Artikelvorschau, hatte dies bisher aber nicht über die Artikelbilder-Funktion realisiert, sondern die Bilder einfach am Anfang eines Beitrags eingebaut. In den letzten Tagen habe ich mich näher mit dem Thema beschäftigt und dabei festgestellt, dass die Informationen, wie man Artikelbilder in WordPress richtig nutzt, weit verstreut sind. Deshalb versuche ich in diesem Artikel alle Infos über Artikelbilder zusammenzufassen.<span
id="more-4174"></span></p><h3>Artikelbilder aktivieren</h3><p>Die Artikelbilder-Funktion kann standardmäßig nicht in WordPress genutzt werden, sondern muss erst aktiviert werden. Dazu müsst ihr in der functions.php eures WordPress-Themes (falls die Datei noch nicht existiert, einfach anlegen) folgenden Code einbauen:</p><p><code>&lt;?php add_theme_support( 'post-thumbnails' ); ?&gt;</code></p><p>Wenn ihr danach einen neuen Artikel schreibt, erscheint rechts unten unterhalb den Schlagwörtern eine neue Box:</p><div
id="attachment_4175" class="wp-caption aligncenter" style="width: 303px"><img
class="size-full wp-image-4175" title="Artikelbild festlegen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/artikelbild-festlegen.png" alt="Artikelbild festlegen" width="293" height="75" /><p
class="wp-caption-text">Box, mit der ihr das Artikelbild festlegen könnt.</p></div><p>Wenn ihr in dieser Box auf &#8220;Artikelbild festlegen&#8221; klickt und eine Grafik hochladet, öffnet sich fast das gleiche Dialogfenster wie ihr es vielleicht schon vom Einfügen von Grafiken in WordPress kennt. Der einzige Unterschied ist, dass durch die Aktivierung der Artikelbilder noch der Link &#8220;Als Artikelbild nutzen&#8221; hinzu gekommen ist. Durch das Anklicken des Klicks wird das hochgeladene Bild als Artikelbild gekennzeichnet. Allerdings erscheint es danach noch nicht im Artikel.</p><p>Dazu müsst ihr noch folgende Codezeile an die Stelle in eurem Theme einbauen, wo das Artikelbild erscheinen soll:</p><p><code>if (has_post_thumbnail()) {the_post_thumbnail();}</code></p><p>Ich habe den Code bei mir z. B. wie folgt in der index.php eingebaut, damit das Artikelbild auf der Startseite vor jedem Artikel erscheint:</p><p><code>&lt;?php if (has_post_thumbnail()) the_post_thumbnail();<br
/> the_content(); ?&gt;</code></p><p>(Bei Themes, die bereits WP 3.x unterstützen, muss der Code in die loop.php eingefügt werden)</p><p>Den gleichen Code habe ich noch in der single.php eingebaut, damit das Artikelbild auch am Anfang jedes Artikels angezeigt wird. (siehe auch: <a
href="http://www.perun.net/2011/01/13/wordpress-artikelbilder-post-thumbnails-aktivieren/">WordPress: Artikelbilder (Post Thumbnails) aktivieren</a>)</p><div
id="attachment_4187" class="wp-caption aligncenter" style="width: 309px"><img
class="size-full wp-image-4187" title="Artikelvorschau mit Artikelbild" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/artikelbild.png" alt="Artikelvorschau mit Artikelbild" width="299" height="162" /><p
class="wp-caption-text">Artikelvorschau mit Artikelbild</p></div><h3>Artikelbilder mit CSS formatieren</h3><p>Wenn ihr die Artikelbilder so wie beschrieben einbaut, hat dies den Nachteil, dass der Text unterhalb des Bildes anfängt, was in den meisten Fällen nicht so schön aussieht. Um das zu vermeiden, könnt ihr die Artikelbilder wie folgt per CSS formatieren:</p><p><code>.attachment-post-thumbnail{padding:5px 10px 5px 0; float:left;}</code></p><p>(siehe auch: <a
href="http://www.goeo.de/netzwelt/wordpress-design-inspirationen-tipps">WordPress Design Inspirationen &amp; Tipps</a>)</p><h3>Artikelbilder für ähnliche Beiträge verwenden</h3><p>Den Anlass mich mit den WordPress-Artikelbildern zu beschäftigen, lieferte mir Ralf Bohn, der in seinem Artikel <a
href="http://www.bohncore.de/2011/04/13/wordpress-related-post-plugin-von-sergej-mueller/">WordPress: Related Post Plugin von Sergej Müller</a> beschrieb, wie er diese mit einem <a
href="http://playground.ebiene.de/356/related-posts-by-category-wp-plugin-fur-verwandte-beitrage-einer-kategorie">Plugin</a>, das ähnliche Artikel anzeigt, kombinierte. Da ich dieses Plugin sowieso schon einsetzte und meine Artikel auch schon mit Bildern optisch aufwertete, war ich für diese Idee dankbar und habe sie auch bei mir gleich umgesetzt:</p><div
id="attachment_4182" class="wp-caption aligncenter" style="width: 295px"><img
class="size-full wp-image-4182" title="Artikelbilder + ähnliche Artikel" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/artikelbild-aehnliche-artikel.png" alt="Artikelbilder + ähnliche Artikel" width="285" height="174" /><p
class="wp-caption-text">Artikelbilder mit ähnlichen Artikeln kombinieren</p></div><p>Am Anfang hatte ich zwar das Problem, dass bei einer ungeraden Anzahl von ähnlichen Artikeln der folgende Text das letzte Bild überlagerte, das konnte ich aber dadurch lösen, dass ich vor dem Text noch eine Clear-Anweisung eingefügt habe:</p><p><code>&lt;div </code><code>class="clear"</code><code>&gt;&lt;/div&gt;</code></p><h3>Artikelbilder in Facebook verwenden</h3><p>Sergej Müller hat eine Funktion geschrieben, die dafür sorgt, dass die <a
href="http://playground.ebiene.de/wordpress-facebook-miniatur/">WordPress-Artikelbilder automatisch als Miniaturgrafiken in Facebook verwendet werden</a>. Diesen Code hat H.-Peter Pfeufer so erweitert, dass auch <a
href="http://blog.ppfeufer.de/wordpress-artikelbilder-fuer-facebook/">eingebettete Bilder als Facebook-Grafik</a> verwendet werden können.</p><h3>Weitere Infos über Artikelbilder</h3><p>Phil erklärt in seinem Artikel <a
href="http://pehbehbeh.de/wordpress/tipps/post-thumbnails-verwenden/">Post Thumbnails verwenden</a> noch, wie ihr verschiedene Größen für das Thumbnail festlegen könnt. Wenn ihr wissen wollt, wie ihr einem Artikel eine Bildunterschrift verpassen könnt, dann findet ihr Infos darüber in Maurices Artikel <a
href="http://www.im-ernstfall.de/blog/2010/01/06/thumbnails-in-wordpress-2-9/">Thumbnails in WordPress</a>.</p><h3>Wordpress-Tutorial Artikelbild</h3><p>Wenn euch die bisherigen Erklärungen viel zu trocken waren, dann könnt ihr euch das Ganze auch bei <a
href="http://wordpress-austria.at/wordpress-video-anleitung/einfugen-eines-artikelbildes-vorschaubild/">WordPress Austria</a> per Video zeigen lassen.</p><h3>Verwendet ihr Artikelbilder?</h3><p>Wie sieht es bei euch aus? Setzt ihr Artikelbilder ein? Wenn ja, für welchen Zweck? Ich würde mich freuen, wenn ihr in den Kommentaren über eure Erfahrungen damit berichten würdet.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815564506?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815564506" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Artikelbilder in WordPress verwenden" /><img
title="250000 ClipArts - Mehr braucht keiner" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/artikelbilder.jpg" alt="250000 ClipArts - Mehr braucht keiner" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815564506?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815564506" target="_blank">250000 ClipArts &#8211; Mehr braucht keiner</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/77d81238339c4f35b272d7a2bd3542d2" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/artikelbilder-in-wordpress-verwenden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>34</slash:comments> </item> <item><title>Geld verdienen mit Amazon – Teil 3: WordPress</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:33:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4149</guid> <description><![CDATA[Im ersten Teil der Artikelreihe &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; habe ich über die Grundlagen des Amazon-Partnerprogramms geschrieben, während ich mich in Teil 2 hauptsächlich mit dem Amazon aStore beschäftigte. Im 3. Teil geht es nun darum, wie ihr Amazon in WordPress integrieren könnt. Neben einigen WordPress-Plugins stelle ich euch auch noch ein spezielles WordPress-Amazon-Theme vor. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fgeld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Amazon%20%E2%80%93%20Teil%203%3A%20WordPress%22%20%7D);"></div><p>Im ersten Teil der Artikelreihe &#8220;Geld verdienen mit <a
class="reflink" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fpartnernet.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Amazon</a>&#8221; habe ich über die <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Grundlagen des Amazon-Partnerprogramms</a> geschrieben, während ich mich in Teil 2 hauptsächlich mit dem <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Amazon aStore</a> beschäftigte. Im 3. Teil geht es nun darum, wie ihr <strong>Amazon in WordPress</strong> integrieren könnt. Neben einigen WordPress-Plugins stelle ich euch auch noch ein spezielles WordPress-Amazon-Theme vor.<span
id="more-4149"></span></p><h3>Amazona</h3><p><a
href="http://seo-scout.org/wordpress/neue-version-meines-wordpress-themes-amazona-2-6.html">Amazona</a> ist ein WordPress-Theme, das speziell für den Einbau von Amazon-Produkten entwickelt wurde. Vom Aussehen her wurde es dem Amazon-Shop angepasst. Um einen aStore einzubinden, braucht ihr nur den erzeugten Link einzutragen. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten Amazon-Links in die Navigation einzubauen und es ist auch noch ein Platz für den Einbau eines AdSense-Code vorgesehen.</p><h3>aStore in WordPress einbinden</h3><p>Natürlich könnt ihr auch mit jedem anderen Theme den aStore in WordPress einbinden. Wie das genau funktioniert, hat Uli in seinem Artikel <a
href="http://wolf-u.li/986/amazon-astore-in-wordpress-einbinden/">Amazon AStore in WordPress einbinden</a> erklärt.</p><h3>Amazon Associate Filter</h3><p>Ein ganz simples WordPress-Plugin ist der <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/amazon-associate-filter/">Amazon Associate Filter</a>. Dieses Plugin hängt einfach an jeden Amazon-Link innerhalb eines Artikels und den Kommentaren die eigene Kennung an. In der Datenbank ändert Amazon Associate Filter nichts. Wenn ihr das Plugin also deinstalliert, werden die Amazon-Links wieder im Originalzustand angezeigt.</p><p>Ganz ähnlich funktioniert übrigens das Firefox-Add-On <a
href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/affiliatefox/">AffiliateFox</a>. Dieses Add-On hängt auch an jeden Amazon-Link die eigene Kennung, ist aber natürlich nicht auf WordPress beschränkt. AffiliateFox eignet sich vor allem, wenn ihr ohne viel Aufwand einen Amazon-Link an Freunde und Bekannte weitergeben wollt.</p><h3>Amazon Einzeltitellink</h3><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/geld-verdienen-amazon.png" alt="Geld verdienen mit Amazon" title="Geld verdienen mit Amazon" width="180" height="176" class="alignright size-full wp-image-4171" />Mit dem Plugin Amazon Einzeltitellink könnt ihr ein einzelnes Produkt in WordPress einfügen. Dazu braucht ihr nur einen Tag mit der passenden Amazon-Nummer in euren Artikel einzubauen. Das Schöne daran ist, dass ihr die Einbindung sehr einfach mit CSS gestalten könnt. Wenn euch das zuviel Aufwand ist, könnt ihr es aber auch einfach bei den Standard-Einstellungen belassen.</p><h3>Amazon Widgets Shortcodes</h3><p>Wenn ihr ein Amazon Widget in WordPress integrieren wollt, dann ist <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/amazon-widgets-shortcodes/">Amazon Widget Shortcodes</a> das Richtige für euch. Damit könnt ihr 8 verschiedene Amazon-Widgets in euren Blog einbauen. Diese müsst ihr allerdings vorher im Amazon-PartnerNet erstellen. Der Einbau geschieht dann ähnlich wie bei &#8220;Amazon Einzeltitellink&#8221; mit einem Tag und der Widget-Nummer.</p><h3>WP-Amazon 1.x for WordPress 2.5+</h3><p><a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-amazon-reborn/">WP-Amazon 1.x for WordPress 2.5+</a> installiert ein Amazon-Icon in den WordPress-Editor. Wenn ihr dieses Icon anklickt, öffnet sich ein Suchfenster, mit dem ihr in der Datenbank suchen könnt. Habt ihr das gewünschte Produkt gefunden, könnt ihr es mit 2 Mausklicks in den geöffneten WordPress-Artikel einfügen. Damit das funktioniert müsst ihr euch vorher beim Amazon Web Services (AWS) anmelden. Den dort generierten Access-Key fügt ihr dann in die Plugin-Einstellungen ein.</p><h3>Über 50 WordPress-Plugins für Amazon</h3><p>Wem die von mir vorgestellten Tipps um Amazon in WordPress einzubinden, noch nicht reichen, findet auf winkpress.com <a
href="http://winkpress.com/amazon/plugin/">über 50 WordPress-Amazon-Plugins</a> (englisch).</p><h3>Weitere Ideen zum Einbau der Amazon-Links in WordPress?</h3><p>Welche Möglichkeiten gibt es noch die Amazon-Links in WordPress einzubauen? Kennt ihr noch weitere WordPress-Plugins, die das Amazon-Partnerprogramm unterstützen? Falls ja, dann schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p><p><strong>Geld verdienen mit Amazon</strong><br
/> Teil 1: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Das Partnerprogramm</a><br
/> Teil 2: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Der aStore</a><br
/> Teil 4: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 4: Widgets" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/">Widgets</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Amazon + WordPress" /><img
title="WordPress-Tricks und -Tweaks: 130 Hacks und Tweaks für WordPress 3" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/amazon-wordpress.jpg" alt="WordPress-Tricks und -Tweaks" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank">WordPress-Tricks und -Tweaks</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/69d2d20a6a27498892ea8fce10e1f74c" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Das perfekte CMS</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/das-perfekte-cms/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/das-perfekte-cms/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Mar 2011 15:12:09 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Technik]]></category> <category><![CDATA[CMS]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3865</guid> <description><![CDATA[Torben Leuschner und Florian Petri sind die Programmierer des neuen CMS fokus, das sie am 1. August veröffentlichen wollen. Um ihr CMS weiter verbessern zu können, haben sie gestern eine Blogparade gestartet, die sie mit einem Gewinnspiel kombiniert haben. Zum Thema &#8220;Was ist euch bei einem CMS besonders wichtig?&#8221; möchte ich auch meine Meinung schreiben. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fdas-perfekte-cms%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Das%20perfekte%20CMS%22%20%7D);"></div><p>Torben Leuschner und Florian Petri sind die Programmierer des neuen <strong>CMS</strong> <a
href="http://www.cms-fokus.de/">fokus</a>, das sie am 1. August veröffentlichen wollen. Um ihr CMS weiter verbessern zu können, haben sie gestern eine Blogparade gestartet, die sie mit einem <a
href="http://www.torbenleuschner.de/blog/234/blogparade-gewinnspiel-was-ist-euch-bei-einem-cms-am-wichtigsten/">Gewinnspiel</a> kombiniert haben. Zum Thema &#8220;Was ist euch bei einem CMS besonders wichtig?&#8221;  möchte ich auch meine Meinung schreiben.<span
id="more-3865"></span></p><p>Für mich ist ein CMS dann perfekt, wenn es die folgenden 6 Kriterien erfüllt:</p><h3>Ein CMS muss einfach bedienbar sein</h3><p>Ich habe vor einigen Monaten über längere Zeit versucht, ein einfaches Projekt mit <a
href="http://www.drupalcenter.de/">Drupal</a> umzusetzen. Ich habe dazu sogar ein Drupal-Buch gelesen und Hilfe in einem Drupal-Forum gesucht. Es hat alles nichts geholfen. Das was ich wollte, ließe sich ohne fundierte Drupal-Kenntnisse einfach nicht realisieren. Ich habe dann das gleiche Projekt mit WordPress umgesetzt, was im Vergleich zu Drupal geradezu ein Kinderspiel war. Im Gegensatz zu vielen anderen habe ich wirklich ernsthaft versucht mich in Drupal einzuarbeiten. Die meisten Anfänger machen sich diese Mühe erst gar nicht und installieren lieber das nächste CMS, in der Hoffnung, dass sie damit besser zurechtkommen.</p><h3>Ein CMS muss leicht erweiterbar sein</h3><p>Ein gutes CMS sollte standardmäßig nur über solche Funktionen verfügen, die von fast allen Usern benötigt werden. Alles andere sollte einfach über Erweiterungen nachgerüstet werden können. Bei Drupal war es sehr oft so, dass ein installiertes Modul noch 2 weitere vorausgesetzt hat, die dann oft noch zahlreiche Einstellungen erforderten. Ich wollte eigentlich nur eine einfache Website erstellen und kam vom Hundertsten ins Tausendste. Da lobe ich mir die WordPress-Plugins, die sich auch ohne viel Hintergrundwissen leicht installieren und konfigurieren lassen.</p><h3>Ein CMS muss flexibel sein</h3><p>Ein CMS kann sicher nicht alles können und es wird immer Probleme geben, die sich auch mit Erweiterungen nicht lösen lassen. Dann ist es mir aber wichtig, dass ich direkt ins System eingreifen kann. Das setzt natürlich voraus, dass es sich um ein OpenSource-CMS handelt und dass es mit PHP programmiert wurde. Wenn ich, wie bei <a
href="http://www.typo3.net/">Typo3</a>, erst noch eine weitere Skript-Sprache lernen muss um Kleinigkeiten ändern zu können, dann ist ein CMS zumindest für mich nicht geeignet.</p><p><div
id="attachment_3885" class="wp-caption alignleft" style="width: 190px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/03/cms-design.png" alt="CMS-Design" title="CMS-Design" width="180" height="191" class="size-full wp-image-3885" /><p
class="wp-caption-text">Wenn ein CMS keine große Auswahl an Designs bietet sind oftmals Kompromisse notwendig.</p></div><br
/><h3>Ein CMS muss viele Themes zur Auswahl haben</h3><p><a
href="http://www.contao.org/de/">Contao</a> ist sicher ein sehr leistungsstarkes CMS. Aber die Auswahl an Themes bzw. Templates lässt doch sehr zu wünschen übrig. Über eine zweistellige Zahl an Designs, die sich zum Teil auch noch sehr ähneln, kommt Contao nicht hinaus. Ich denke der größte Teil der CMS-Nutzer ist nicht in der Lage, ein eigenes Design zu erstellen und muss deshalb auf die vorhandenen zurückgreifen. Da die Geschmäcker und die Anwendungszwecke sich sehr unterscheiden ist eine reichhaltige Themeauswahl wichtig, damit jeder Anwender das für ihn passende Design findet.</p><h3>Ein CMS muss eine große Community haben</h3><p>Ein CMS kann noch so leicht bedienbar sein und eine noch so leicht verständliche Anleitung haben, es wird trotzdem Probleme geben, die sich nicht ohne Hilfe lösen lassen. Deshalb ist es für mich wichtig, dass es viele andere User gibt, die das gleiche CMS verwenden und die mir bei den ersten Schritten behilflich sind.</p><h3>Ein CMS muss sicher sein</h3><p><a
href="http://www.joomla.de/">Joomla</a> ist sicher ein tolles CMS mit vielen Funktionen, einer großen Community und zahlreichen Erweiterungen. Aber wenn ich dann Berichte lese, dass massenhaft Joomla-Websites gehackt wurden, dann überlege ich es mir doch zweimal, ob ich ein solches CMS einsetze. Mir als Anwender ist es im übrigen auch egal, ob die Sicherheitsprobleme im Core liegen oder ob es an den unsicher programmierten Erweiterungen liegt. Ein CMS muss von Haus aus schon sehr sicher sein und falls Sicherheitslecks auftauchen, müssen diese in kürzester Zeit behoben werden.</p><h3>Das perfekte CMS gibt es nicht</h3><p>Das perfekte CMS gibt es natürlich nicht. Dafür sind die einzelnen Wünsche und Anforderungen einfach zu unterschiedlich. Für mich pesönlich erfüllt aber <a
href="http://wpde.org/">WordPress</a> die 6 genannten Punkte am ehesten. Es ist einfach bedienbar, aber trotzdem so flexibel, dass ich kleine Änderungen am Code selbst vornehmen kann. Für WordPress gibt es unzählige Plugins und ich habe die Auswahl unter Tausenden von Themes. Es gibt ein großes <a
href="http://forum.wpde.org/">Support-Forum</a> und es gibt jede Menge Blogs, auf denen ich Tipps finden kann. Sowohl im Core als auch bei den Plugins gibt es nur selten Sicherheitslecks und falls doch, werden diese schnell behoben. Sicher, ein bisschen schneller könnte WordPress schon sein und für ganz große Seiten ist es weniger geeignet (obwohl es auch dafür <a
href="http://www.perun.net/2010/09/18/4-traffic-starke-websites-die-wordpress-einsetzen/">Beispiele</a> gibt). Aber für kleine Seiten ist <a
title="Wordpress als CMS verwenden" href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-als-cms/">WordPress als CMS</a> sehr gut geeignet.</p><h3>Webseiten ohne CMS</h3><p>Zum Schluss möchte ich nicht unerwähnt lassen, dass jemand, der über gute HTML-, CSS- und PHP-Kenntnisse verfügt, natürlich nicht unbedingt ein CMS braucht. Schließlich gibt es genug <a
href="http://www.homepage-faqs.de/index.php?site=hp-vorlagen">kostenlose Vorlagen</a>, die als Grundlage für eine eigene Website dienen können. Wenn diese außerdem nur wenige dynamische Inhalte hat und ausschließlich von einer einzelnen Person gepflegt wird, kann eine selbst programmierte Website durchaus eine bessere Lösung sein als eine mit einem CMS erstellte.</p><h3>Worauf legt ihr Wert bei einem CMS?</h3><p>Was ist bei euch wichtig bei einem CMS? Verwendet ihr überhaupt ein CMS oder setzt ihr lieber auf selbst programmierte Webseiten? Schreibt doch bitte in den Kommentaren, welche Erfahrungen ihr gemacht habt.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827328179?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827328179" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Das perfekte CMS" /><img
title="Joomla! 1.6: Websites organisieren und gestalten mit dem Open Source-CMS" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/cms.jpg" alt="Joomla! 1.6: Websites organisieren und gestalten" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827328179?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827328179" target="_blank">Joomla! 1.6: Websites organisieren und gestalten</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/b0fd253a5d3b42afa469cceb3668d2f6" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/das-perfekte-cms/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>Gravatar in WordPress verwenden</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/gravatar-in-wordpress-verwenden/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/gravatar-in-wordpress-verwenden/#comments</comments> <pubDate>Sun, 27 Feb 2011 06:30:14 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Gravatar]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3393</guid> <description><![CDATA[Lange Zeit waren Kommentare in WordPress aus optischer Sicht eine ziemlich öde Gelegenheit. Ein Kommentar reihte sich an den anderen, eine endlose Textwüste bot dem Leser wenig Abwechslung und macht das Lesen selbst sehr interessanter Kommentare unattraktiv. Das änderte sich 2008 als WordPress 2.5 erschien, bei dem erstmals die Gravatar-Unterstützung im Code eingebaut war. Inzwischen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fgravatar-in-wordpress-verwenden%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Gravatar%20in%20WordPress%20verwenden%22%20%7D);"></div><p>Lange Zeit waren Kommentare in WordPress aus optischer Sicht eine ziemlich öde Gelegenheit. Ein Kommentar reihte sich an den anderen, eine endlose Textwüste bot dem Leser wenig Abwechslung und macht das Lesen selbst sehr interessanter Kommentare unattraktiv. Das änderte sich 2008 als WordPress 2.5 erschien, bei dem erstmals die Gravatar-Unterstützung im Code eingebaut war. Inzwischen hat sich diese Technik durchgesetzt, nur noch wenige Blogger verzichten auf das Anzeigen von Avataren in ihren Kommentaren. Wie ihr euch einen eigenen <strong>Gravatar</strong> erstellen könnt und wie dieser in <strong>WordPress</strong> eingebunden wird, erkläre ich euch in diesem Artikel.<span
id="more-3393"></span></p><h3>Gravatar erstellen</h3><p>Nachdem ihr euch bei <a
href="http://de.gravatar.com/">Gravatar.com</a> registriert habt, könnt ihr ein Foto von euch oder einen <a
title="Eigenen Avatar erstellen" href="http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/eigenen-avatar-erstellen/">selbst erstellten Avatar</a> hochladen. Dabei solltet ihr darauf achten, dass die hochgeladene Grafik nicht zu groß ist, denn das maximale Format beträgt lediglich 200&#215;200 Pixel. Falls euer Bild diese Abmessungen überschreitet, bietet euch Gravatar die Möglichkeit, dieses zuzuschneiden.</p><div
id="attachment_3396" class="wp-caption aligncenter" style="width: 419px"><img
class="size-full wp-image-3396" title="Gravatar für WordPress zuschneiden" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/gravatar-zuschneiden.png" alt="Gravatar für WordPress zuschneiden" width="409" height="287" /><p
class="wp-caption-text">Gravatar zuschneiden</p></div><p><div
id="attachment_3399" class="wp-caption alignright" style="width: 190px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/gravatar-bewerten.png" alt="Gravatar bewerten" title="Gravatar bewerten" width="180" height="243" class="size-full wp-image-3399" /><p
class="wp-caption-text">Gravatar bewerten</p></div><p
style="margin-bottom: 10px">Wenn euer Gravatar die erforderliche Größe hat, müsst ihr ihn noch bewerten. Dafür wird das amerikanische <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/X-Rating">Altersfreigabe-System</a> verwendet, das auch bei Büchern und Filmen angewandt wird. Wenn ihr &#8220;G&#8221; wählt, erklärt ihr damit, dass euer Gravatar für alle Altersklassen unbedenklich ist. Mit der Wahl der Klassifizierung ist euer Gravatar fertig und kann nun in WordPress angezeigt werden. Voraussetzung dafür ist allerdings, dass ihr, wenn ihr bei einem WordPress-Artikel einen Kommentar schreibt, die gleiche E-Mail-Adresse verwendet, die ihr bei der Registrierung auf gravatar.com angegeben hat.</p><h3>Gravatar in WordPress</h3><p>Was wird aber angezeigt, wenn ihr euch bei Gravatar noch nicht registriert habt und das vielleicht auch gar nicht tun wollt? Dann entscheidet nicht mehr ihr, wie euer Gravatar aussieht, sondern der Blogger, auf dessen Blog ihr kommentieren wollt. Für diesen Fall gibt es nämlich im Admin-Modus von WordPress unter Einstellungen/Diskussionen den Punkt Avatar, der 7 Einstellmöglichkeiten bietet.<br
/><div
id="attachment_3414" class="wp-caption aligncenter" style="width: 315px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/standardavatar-wordpress.png" alt="Standardavatar in WordPress auswählen" title="Standardavatar in WordPress auswählen" width="305" height="261" class="size-full wp-image-3414" /><p
class="wp-caption-text">Standardavatar auswählen</p></div><br
/> Die 3 Standardlogos (der blasse Typ vor der grauen Wand, kein Avatar, das Gravatar-Logo) sind rein optisch keine Bereicherung der Kommentare. Umso interessanter sind dafür die 4 restlichen Möglichkeiten. Mit diesen wird nämlich ein Avatar automatisch generiert. Dabei stehen in WordPress zur Auswahl:</p><ul><li>geometrisch &#8211; eine geometrische Struktur wird angezeigt</li><li>Wavatar &#8211; Gesichter bestehend aus verschiedenen Formen und Hintergründen</li><li>Monster &#8211; Monster bestehend aus verschiedenen Gesichtern und Farben</li><li>Retro &#8211; Gesichter im pixeligen 8-bit-Look längst vergessener Computerspiele</li></ul><p>Die Generierung dieser Gravatare erfolgt dabei anhand eurer E-Mail-Adresse. Das heißt, wenn ihr bei euren Kommentaren immer die gleiche E-Mail-Adresse angebt, erscheint auch immer der gleiche Gravatar. <a
href="http://www.brezelbruder.de/805/wavatar-individuelle-avatare/">Insgesamt sind ca. 55 Mrd. verschiedene Bilder möglich</a>, so dass die Chance, dass jemand mit einer anderen E-Mail-Adresse den gleichen generierten Gravatar wie ihr habt, verschwindend gering ist.</p><h3>Gravatare cachen</h3><p>Der Abruf der Gravatare bei jedem Seitenaufruf erhöht natürlich die Ladezeit eines Artikels. Deshalb hat <a
href="http://www.crazytoast.de/gravatar-cache-fuer-wordpress-ohne-plugin.html">Tanja</a> eine Methode entwickelt, wie die Gravatare gecacht, also zwischengespeichert werden können. Eine schöne Einbauanleitung dafür hat <a
href="http://www.plerzelwupp.de/wordpress-gravatare-cachen/">Oliver</a> beigesteuert und <a
href="http://infoblog.li/wordpress-gravatar-cache-mit-automatischer-aktualisierung/">Jeffrey</a> hat Tanjas ursprüngliches Skript noch weiter verfeinert und mit einem Cronjob kombiniert.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645600116?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645600116" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Gravatar in WordPress verwenden" /><img
title="PHP für WordPress: Den PHP-Code von WordPress verstehen und anpassen: Themes und Templates selbst entwickeln" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/gravatar.jpg" alt="PHP für WordPress" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645600116?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645600116" target="_blank">PHP für WordPress</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/28c21484e15d4460910ba11dd1b8e5c5" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/gravatar-in-wordpress-verwenden/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>14</slash:comments> </item> <item><title>WordPress-Plugins &#8211; Teil 2: SEO und Marketing</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-2-seo-und-marketing/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-2-seo-und-marketing/#comments</comments> <pubDate>Sun, 13 Feb 2011 14:19:34 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Plugins]]></category> <category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3224</guid> <description><![CDATA[Im ersten Artikel habe ich gestern ja bereits 13 von mir eingesetzte WordPress-Plugins vorgestellt, die Spam verhindern, die Sicherheit erhöhen und die Usability der Webmaster-Zentrale verbessern. In diesem Artikel stelle ich euch nun 11 (genau genommen sind es sogar 12) weitere Plugins vor, die ich einsetze und die wichtig für die Suchmaschinenoptimierung bzw. das Marketing [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fwordpress-plugins-teil-2-seo-und-marketing%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FhtwPJl%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22WordPress-Plugins%20-%20Teil%202%3A%20SEO%20und%20Marketing%22%20%7D);"></div><p>Im ersten Artikel habe ich gestern ja bereits 13 von mir eingesetzte <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability/">WordPress-Plugins</a> vorgestellt, die Spam verhindern, die Sicherheit erhöhen und die Usability der Webmaster-Zentrale verbessern. In diesem Artikel stelle ich euch nun 11 (genau genommen sind es sogar 12) weitere Plugins vor, die ich einsetze und die wichtig für die Suchmaschinenoptimierung bzw. das Marketing meiner Artikel sind.<span
id="more-3224"></span></p><h3>SEO-Plugins</h3><p><a
href="http://playground.ebiene.de/related-posts-by-category-wp-plugin-fur-verwandte-beitrage-einer-kategorie/">Related Posts by Category</a> zeigt unter jedem Artikel <strong>ähnliche Beiträge</strong> aus der gleichen Kategorie an. Das ist einerseits gut für die Suchmaschinenoptimierung, weil dadurch die interne Verlinkung verbessert wird, andererseits aber auch interessant für die Besucher, die so auf ähnliche Artikel zu dem bereits gelesenen aufmerksam gemacht werden.</p><div
id="attachment_3248" class="wp-caption aligncenter" style="width: 384px"><img
class="size-full wp-image-3248" title="Ähnliche Beiträge " src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/aehnliche-beitraege.png" alt="Related-posts-by-Category zeigt ähnliche Beiträge an" width="374" height="102" /><p
class="wp-caption-text">Related-posts-by-Category zeigt ähnliche Beiträge an</p></div><p>Auf keinem Blog sollte ein SEO-Plugin fehlen. Bereits mit den Standard-Einstellungen lässt sich dadurch die Suchmaschinenoptimierung eurer Blogs erheblich verbessern und ihr erhaltet neue Besucher von Google. Bisher hatte ich dafür <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/platinum-seo-pack/">Platinum SEO Pack</a> eingesetzt. Seit heute bin ich aber auf <a
class="reflink" href="http://clix.superclix.de/cgi-bin/eclix.cgi?id=Cujo&amp;pp=14042&amp;linknr=23563">wpSEO</a> umgestiegen, von dem ich letzte Woche beim <a
href="http://forum.blogszene.com/board1-allgemein/board2-ank%C3%BCndigungen-news/69-auswertung-blogszene-forum-gewinnspiel/index2.html#post621">Gewinnspiel des neuen Blogger-Forums</a> die Deluxe-Version gewonnen habe. Ich habe heute meine Blogs umgestellt und bin sehr gespannt, inwieweit sich die Besucherzahlen, die von Google kommen, durch meinen Umstieg verändern.</p><p>Mit <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-popular-posts/">Popular Posts</a> lassen sich die beliebtesten Artikel eines Blogs anzeigen. Ähnlich wie Related Posts by Category verbessert es die interne Verlinkung und wird auch gerne von Besuchern genutzt. Ich setze es bei mir in der Sidebar sowie im Footer ein. Dieses Plugin ist so komplex, dass sich die zahlreichen Funktionen gar nicht in wenigen Worten aufführen lassen. Deshalb werde ich bei Gelegenheit noch einen ausführlichen Artikel darüber schreiben.</p><p>seoFooterTitle ist ein kleines Plugin, das den Seitentitel nochmal in den Footer schreibt und dadurch die Keyworddichte ein wenig erhöht.</p><p>Mit <a
href="http://yoast.com/wordpress/breadcrumbs/">Yoast Breadcrumbs</a> lässt sich sehr einfach eine sogenannte <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Brotkr%C3%BCmelnavigation">Breadcrumbs-Navigation</a> in WordPress integrieren. Auch damit erzielt ihr einerseits eine bessere interne Verlinkung und erleichtert andererseits euren Besuchern die Navigation.</p><div
id="attachment_3252" class="wp-caption aligncenter" style="width: 501px"><img
class="size-full wp-image-3252" title="Breadcrumbs-Navigation" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/breadcrumbs.png" alt="Breadcrumbs-Navigation" width="491" height="27" /><p
class="wp-caption-text">Breadcrumbs-Navigation der Webmaster-Zentrale</p></div><p>Wenn ihr in einem Permalink einen Umlaut habt, dann ersetzt WordPress diesen durch den entsprechenden Buchstaben. Aus &#8220;wörter&#8221; wird also &#8220;worter&#8221;. Das sieht nicht nur sehr unschön aus, sondern ist auch schlecht für die Suchmaschinenoptimierung. <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-permalauts/">WP Permalauts</a> wandelt dagegen die Umlaute und das &#8220;ß&#8221; korrekt um. Aus &#8220;wörter&#8221; wird also &#8220;woerter&#8221;.</p><h3>Marketing-Plugins</h3><p>Mit dem <a
href="http://martinj.net/wordpress-plugins/facebook-like-button/">Facebook Like Button Plugin</a> könnt ihr den Facebook Gefällt mir-Button bequem in eure Artikel einbauen.</p><p>Passend dazu integriert <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/facebook-fan-box/">Facebook-Fan-Box</a> den bekannten Facebook-Kasten in eure Sidebar.</p><p><a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/topsy/">Topsy Retweet Button</a> baut in jeden eurer Artikel einen Retweet-Button ein, der euren Besuchern das Twittern erleichtert. Damit fördert ihr natürlich die Verbreitung eures Beitrags. Außerdem seht ihr auf einen Blick, wie oft einer eurer Artikel getwittert wurde.</p><p>FeedBurner zeigt euch (leider nicht immer richtig) an, wie viele Feed-Abonnenten ihr habt. <a
href="http://www.google.com/support/feedburner/bin/answer.py?hl=en&amp;answer=78483">FeedSmith</a> sorgt für die Anbindung von WordPress an Feedburner.</p><p>Einige <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/5-social-news-portale-im-vergleich/">Social-News-Portale</a> wie z. B. Stumbleupon haben die lästige Angewohnheit, dass bei einem Klick auf einen eurer Artikel dieser in einem Frame angezeigt wird, anstatt den Besucher auf euren Blog weiterzuleiten. Für die Portale hat das natürlich den Vorteil, dass die User auf der Seite bleiben. Euch geht dadurch aber natürlich ein Besucher verloren. Framebuster sprengt den Frame und sorgt dafür, dass die Leser auch tatsächlich auf euren Blog weitergeleitet werden. Weitere Infos zu diesem Thema findet ihr bei <a
href="http://www.selbstaendig-im-netz.de/2009/04/30/social-web/yiggbar-diggbar-wunderbar/">Selbständig im Netz</a>.</p><h3>Eure WordPress-Plugins</h3><p>So, das waren also meine <strong>WordPress-Plugins</strong>, die ich hier einsetze. Jetzt würde mich natürlich interessieren, welche Plugins ihr auf euren Blogs verwendet. Bitte schreibt doch in den Kommentaren etwas dazu.</p><p>WordPress-Plugins &#8211; Teil 1: <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability/">Spam, Sicherheit und Usability</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/381583029X?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=381583029X" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="WordPress-Plugins - SEO und Marketing" /><img
title="Das große Buch: Weblog mit Wordpress 3" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/wordpress-seo-plugins.jpg" alt="Weblog mit Wordpress 3" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/381583029X?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=381583029X" target="_blank">Weblog mit Wordpress 3</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/a66f87716966491fb96a7cfc6fb2f98f" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-2-seo-und-marketing/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>17</slash:comments> </item> <item><title>WordPress-Plugins &#8211; Teil 1: Spam, Sicherheit und Usability</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability/#comments</comments> <pubDate>Sat, 12 Feb 2011 14:45:00 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Plugins]]></category> <category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3219</guid> <description><![CDATA[Eine der großen Stärken von WordPress ist, dass es sich sehr leicht konfigurieren lässt. Es gibt Tausende von Themes und kaum weniger Plugins, die WordPress zu neuen Funktionen verhelfen. Die kann natürlich keiner alle kennen. Deshalb hat mich Daniel via Facebook gebeten, meine WordPress-Plugins, die ich hier auf dem Blog verwende, vorzustellen. Da ein Artikel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fwordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22WordPress-Plugins%20-%20Teil%201%3A%20Spam%2C%20Sicherheit%20und%20Usability%22%20%7D);"></div><p>Eine der großen Stärken von WordPress ist, dass es sich sehr leicht konfigurieren lässt. Es gibt Tausende von Themes und kaum weniger Plugins, die WordPress zu neuen Funktionen verhelfen. Die kann natürlich keiner alle kennen. Deshalb hat mich <a
href="http://www.koethener-land.de/">Daniel</a> via Facebook gebeten, meine <strong>WordPress-Plugins</strong>, die ich hier auf dem Blog verwende, vorzustellen. Da ein Artikel über die 24 Plugins, die ich verwende, viel zu lange geworden wäre, habe ich eine zweiteilige Artikelreihe daraus gemacht und stelle heute erstmal meine Plugins zu den Themen Spam, Sicherheit und Usability vor.<span
id="more-3219"></span></p><h3>AntiSpam-Plugins</h3><p>Zur Abwehr von Spam auf meinem Blog verwende ich <a
href="http://www.svenkubiak.de/nospamnx/">NoSpamNX</a>. Dieses Plugin blockiert Spambots bereits, bevor sie Ihren Spam versenden können. Wenn ihr NoSpamNX in eurem Blog installiert habt, solltet ihr es ausgiebig testen. Ich hatte schon öfters Probleme damit, so konnten z. B. Kommentare nicht versendet werden oder eine Seite hatte beim Aufruf endlos lange Ladezeiten.</p><p>Um das bisschen Spam, das trotzdem noch durchkommt, kümmert sich dann <a
href="http://antispambee.de/">AntiSpam Bee</a>, das eine hohe Erkennungsrate hat. Allerdings ist es trotzdem nicht zu 100% zuverlässig. Deshalb solltet ihr es so einstellen, dass Spam nicht automatisch gelöscht, sondern in das Spam-Verzeichnis verschoben wird.</p><h3>Sicherheits-Plugins</h3><p><a
href="http://wpantivirus.de/">AntiVirus</a> prüft einmal täglich verschiedene Dateien eurer WordPress-Installation. Falls es Unterschiede zum Vortag gibt, erhaltet ihr per E-Mail eine Warnmeldung. Die Meldung bekommt ihr allerdings auch, wenn ihr selbst am Code etwas geändert habt. Deshalb braucht ihr nicht gleich zu erschrecken, wenn ihr eine E-Mail von diesem Plugin erhaltet. Mit einem Klick auf &#8220;Theme Templates prüfen&#8221; könnt ihr euch anzeigen lassen, in welcher Datei die Veränderung gefunden wurde und dann überprüfen, inwiefern sich der Code verändert hat.</p><p><a
href="http://www.websitedefender.com/wordpress-security-scan-plugin/">WP Security Scan</a> überprüft die Rechte der wichtigsten Dateien eurer WordPress-Installation. Wenn ihr z. B. bei eurem Theme-Verzeichnis zum Testen die Rechte auf 777 einstellt und vergesst nach dem Test, die Einstellung wieder rückgängig zu machen, ladet ihr Hacker geradezu dazu, an euren Dateien rumzupfuschen. Mit WP Security Scan könnt ihr mit einem Klick feststellen, ob eure Dateien die richtigen Rechte haben.</p><div
id="attachment_3234" class="wp-caption aligncenter" style="width: 552px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/wp-security-scan.png" alt="WP Security Scan überprüft die Rechte in WordPress" title="WP Security Scan" width="542" height="106" class="size-full wp-image-3234" /><p
class="wp-caption-text">WP Security Scan überprüft die Rechte der wichtigsten WordPress-Komponenten</p></div><h3>Kommentar-Plugins</h3><p>Standardmäßig versieht WordPress Kommentarlinks leider automatisch mit dem <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/sinn-und-unsinn-von-nofollow/">nofollow</a>-Wert. <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/sem-dofollow/">DoFollow</a> entfernt das nofollow wieder und sorgt damit für eine bessere Verlinkung innerhalb der Blogosphäre.</p><p>Kennt ihr das auch? Ihr habt auf einem Blog einen Kommentar geschrieben, der von Tippfehlern nur so wimmelt. Leider fällt euch das erst nach dem Abschicken auf. Wenn der Blogger das Plugin <a
href="http://julienappert.com/realisations/plugin-editable-comments">Editable Comments</a> verwendet, könnt ihr euren Kommentar eine bestimmte Zeit (z. B. 10 Minuten) nach dem Versenden noch überarbeiten und etwas ergänzen oder gemachte Fehler korrigieren. Bei Sylvi findet ihr noch einen ausführlichen Artikel zu diesem Plugin -&gt; <a
href="http://www.sylvis-blog.de/nachtraegliches-editieren-kommentare-moeglich.html">Nachträgliches Editieren von Kommentaren – auf meinem Blog nun möglich</a>.</p><p>Im WordPress Dashboard werden die Kommentare mit einem kurzen Textanriss dargestellt. Aber warum wird ein Kommentar eigentlich nicht komplett angezeigt? Diese Frage hat sich auch Scribu gestellt und deshalb das Plugin <a
href="http://scribu.net/wordpress/full-comments-on-dashboard">Full Comments On Dashboard</a> entwickelt, das genau dies ermöglicht.</p><p>Das Plugin mit dem schönen Title <a
href="http://www.infogurke.de/gurken-subscribe-to-comments/">Gurken Subscribe to Comments</a> ermöglicht es euren Besuchern, die Kommentare eines Artikels zu abonnieren. Das Plugin bietet eine Double Opt-in-Abfrage, die euch vor Abmahn-Anwälten schützt und sehr viele Einstell-Möglichkeiten, mit denen ihr das Plugin individuell auf eure Bedürfnisse anpassen könnt.</p><p>Mit dem <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/top-commentators-widget/">Top Commentators Widget</a> könnt ihr euch bei euren Stammkommentatoren bedanken. Dieses Plugin zeigt nämlich in der Sidebar eine Liste der User mit den meisten Kommentaren an. Da sich die Namen mit Links versehen lassen und diese auch noch ohne nofollow-Wert eingebaut werden können, dürften die Plätze auf dieser Liste hart umkämpft sein <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><h3>Usability-Plugins</h3><p>Mit <a
href="http://alexking.org/projects/wordpress">Articles</a> könnt ihr euch eine schöne HTML-Sitemap erstellen, die euren Besuchern einen schnellen Überblick über eure Artikel ermöglicht. In dem Artikel <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/sitemap-fuer-wordpress-erstellen/">Sitemap für WordPress erstellen</a> habe ich das Plugin bereits ausführlich vorgestellt.</p><p>Die Seitensteuerung von WordPress ist sicher alles andere als benutzerfreundlich. Standardmäßig werden nur die beiden Links &#8220;Ältere Beiträge&#8221; und &#8220;Neuere Beiträge&#8221; angeboten. <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-pagenavi/">WP-PageNavi</a> erweitert die Seitensteuerung und erlaubt den Zugriff auf jede einzelne Seite der Artikelübersicht.</p><div
id="attachment_3228" class="wp-caption aligncenter" style="width: 389px"><img
class="size-full wp-image-3228" title="Seitensteuerung mit WP-PageNavi" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/02/wp-pagenavi.png" alt="Seitensteuerung mit WP-PageNavi" width="379" height="26" /><p
class="wp-caption-text">Seitensteuerung mit WP-PageNavi</p></div><p>Je älter ein Artikel ist, um so größer ist die Chance, dass ein darin enthaltener Link nicht mehr gültig ist. <a
href="http://w-shadow.com/blog/2007/08/05/broken-link-checker-for-wordpress/">Broken Link Checker</a> findet diese toten Links vollautomatisch und bietet eine Bearbeitung oder Löschung der Links an.</p><p><a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/w3-total-cache/">W3 Total Cache</a> speichert die von WordPress eigentlich dynamisch erzeugten Seiten nach dem ersten Aufruf in einem Verzeichnis ab und zeigt diese den folgenden Besuchern dann wesentlich schneller an. Leider funktioniert W3 Total Cache nicht bei jeder Konfiguration einwandfrei. Deshalb solltet ihr es nach der Installation ausgiebig testen. Wenn es nach längerer Benutzung zu Problemen kommt, hilft es oftmals einfach alle Caches zu leeren (empty all caches).</p><h3>SEO- und Marketing Plugins</h3><p>Im zweiten Teil dieser Artikelreihe stelle ich euch morgen 11 Plugins vor, mit denen ihr eure Suchmaschinenoptimierung verbessern könnt und die euch beim Marketing eures Blogs unterstützen.</p><p>WordPress-Plugins &#8211; Teil 2: <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-2-seo-und-marketing/">SEO und Marketing</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645601066?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645601066" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="WordPress-Plugins - Spam, Sicherheit und Usability" /><img
title="WordPress 3 - der Einstieg in dynamische Webseiten" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/wordpress-plugins.jpg" alt="WordPress 3" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645601066?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645601066" target="_blank">WordPress 3</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/ad8c3e3470ae45b9a8e1afde373a2747" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/wordpress-plugins-teil-1-spam-sicherheit-und-usability/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>8</slash:comments> </item> <item><title>Benutzerdefinierte Felder in WordPress</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/benutzerdefinierte-felder-in-wordpress/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/benutzerdefinierte-felder-in-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Thu, 20 Jan 2011 21:54:01 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Benutzerdefinierte Felder]]></category> <category><![CDATA[Einsendeschluss]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3049</guid> <description><![CDATA[Ich habe vor einigen Tagen einen Gewinnspiel-Blog gestartet, in dem ich aktuelle Gewinnspiele veröffentliche, bei denen man per Blog, Twitter oder Facebook mitmachen kann. Damit die User auf den ersten Blick sehen können, ob ein Gewinnspiel bereits abgeschlossen ist, wird, nachdem der Einsendeschluss vorbei ist, der Text &#8220;abgelaufen&#8221; anstelle des Datums eingeblendet werden. In diesem [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fbenutzerdefinierte-felder-in-wordpress%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Benutzerdefinierte%20Felder%20in%20WordPress%22%20%7D);"></div><p>Ich habe vor einigen Tagen einen <a
href="http://www.social-gewinnspiele.de">Gewinnspiel-Blog</a> gestartet, in dem ich aktuelle Gewinnspiele veröffentliche, bei denen man per Blog, Twitter oder Facebook mitmachen kann. Damit die User auf den ersten Blick sehen können, ob ein Gewinnspiel bereits abgeschlossen ist, wird, nachdem der Einsendeschluss vorbei ist, der Text &#8220;abgelaufen&#8221; anstelle des Datums eingeblendet werden. In diesem Artikel erkläre ich, wie ihr dies in WordPress durch die Einrichtung von benutzerdefinierten Feldern umsetzen könnt.<span
id="more-3049"></span></p><p><strong>Benutzerdefinierte Felder</strong> werden von den wenigsten WordPress-Usern verwendet, was wohl daran liegen dürfte, dass für eine sinnvolle Nutzung PHP-Kenntnisse benötigt werden. Ein bisschen schade ist das schon, weil es sich dabei um eine ziemlich mächtige Funktion handelt, wie ihr gleich sehen werdet.</p><h3>Benutzerdefinierte Felder einrichten</h3><p>Bevor ihr ein benutzerdefiniertes Feld nutzen könnt, müsst ihr dieses natürlich zuerst einrichten. Nach dem Klick auf den Button &#8220;Benutzerdefiniertes Feld hinzufügen&#8221; müsst ihr einen Namen (hier: einsendeschluss) und einen Wert (hier: 31.01.2011) vergeben.</p><div
id="attachment_3050" class="wp-caption aligncenter" style="width: 548px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/01/benutzerdefinierte-felder.png" alt="Benutzerdefinierte Felder" title="Benutzerdefinierte Felder" width="538" height="99" class="size-full wp-image-3050" /><p
class="wp-caption-text">Benutzerdefiniertes Feld in WordPress</p></div><p>Den Wert des benutzerdefinierten Feldes erhaltet ihr mit folgendem Code:</p><p><code>$termin=get_post_meta($post-&gt;ID, 'einsendeschluss', true);</code></p><p>In $termin steht jetzt der Einsendeschluss, also in diesem Fall der 31.01.2011.</p><p>Falls das benutzerdefinierte Feld nicht leer ist, &#8230;</p><p><code>if (!(empty($termin)))</code></p><p>dann ermittelt ihr mit time() das heutige Datum in Sekunden, die seit dem 01.01.1970 vergangen sind, zerlegt es mit explode() in seine 3 Bestandteile (Monat, Tag, Jahr) und wandelt die Zeit mit mktime() auch in Sekunden um.</p><p><code> $heute = time();<br
/> $termin = explode('.', $termin);<br
/> $termin = mktime(0,0,0,$termin[1], $termin[0], $termin[2]);</code></p><p>Wenn der Einsendeschluss größer als das heutige Datum ist, also noch in der Zukunft liegt&#8230;</p><p><code> if($termin &gt;= $heute) </code></p><p>dann verwende den deutschen Zeichensatz, &#8230;</p><p><code>setlocale (LC_ALL, 'de_DE.utf8', 'de_DE@euro', 'de_DE', 'de', 'ge');</code></p><p>setze das Datum ins deutsche Format&#8230;</p><p><code>$termin=strftime('%d. %B %Y',$termin);</code></p><p>und gib es anschließend zusammen mit dem Text &#8220;Einsendeschluss&#8221; aus.</p><p><code>echo "&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einsendeschluss:&lt;/strong&gt; ".$termin."&lt;/p&gt;";</code></p><p>Im anderen Fall (der Einsendeschluss ist schon vorbei), gib &#8220;Einsendeschluss: abgelaufen&#8221; aus.</p><p><code>else echo "&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einsendeschluss:&lt;/strong&gt; abgelaufen&lt;/p&gt;"; </code></p><p>Am übersichtlichsten ist es, wenn ihr den ganzen Code in eine Funktion packt und die in eurem Theme in die functions.php einbaut:</p><p><code>function einsendeschluss($termin)<br
/> {<br
/> if (!(empty($termin)))<br
/> {<br
/> $heute = time();<br
/> $termin = explode('.', $termin);<br
/> $termin = mktime(0,0,0,$termin[1], $termin[0], $termin[2]);<br
/> echo $termin;<br
/> if($termin &gt;= $heute)<br
/> {<br
/> setlocale (LC_ALL, 'de_DE.utf8', 'de_DE@euro', 'de_DE', 'de', 'ge');<br
/> $termin=strftime('%d. %B %Y',$termin);<br
/> echo "&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einsendeschluss:&lt;/strong&gt; ".$termin."&lt;/p&gt;";<br
/> }<br
/> else echo "&lt;p&gt;&lt;strong&gt;Einsendeschluss:&lt;/strong&gt; abgelaufen&lt;/p&gt;";<br
/> }<br
/> }<br
/> </code><br
/> Den Aufruf&#8230;</p><p><code>einsendeschluss(get_post_meta($post-&gt;ID, 'einsendeschluss', true));</code></p><p>baut ihr dann an der gewünschten Stelle in die loop.php ein. An welcher Stelle genau müsst ihr selbst ausprobieren, da dass bei jedem Theme anders sein kann.</p><p>Einen sehr schönen Artikel über benutzerdefinierte Felder findet ihr bei Elma, wo ihr <a
href="http://www.elmastudio.de/wordpress/jede-menge-moeglichkeiten-benutzerdefinierte-felder-in-wordpress/">jede Menge Möglichkeiten mit benutzerdefinierten Feldern in WordPress</a> findet.</p><h3>Verwendet ihr benutzerdefinierte Felder?</h3><p>Habt ihr schon mal benutzerdefinierte Felder in WordPress eingesetzt? Wenn ja, für welchen Zweck? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas über die Erfahrungen, die ihr dabei gemacht habt.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645600116?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645600116" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Benutzerdefinierte Felder in WordPress" /><img
title="PHP für WordPress: Den PHP-Code von WordPress verstehen und anpassen: Themes und Templates selbst entwickeln" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/benutzerdefinierte-felder-wordpress.jpg" alt="PHP für WordPress" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3645600116?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3645600116" target="_blank">PHP für WordPress</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/69fb1591605e44a2bb8a323c47a5bbc0" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/benutzerdefinierte-felder-in-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>4</slash:comments> </item> </channel> </rss>
