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	<title>Webmaster-Zentrale &#187; Marketing</title>
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	<description>Tipps + Infos für Webmaster</description>
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		<title>Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 2: Der Kategoriefilter</title>
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		<pubDate>Tue, 07 Sep 2010 21:29:24 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Gestern im ersten Teil über die Google AdSense-Filter habe ich beschrieben, wie man herausfindet, zu welcher Domain ein Werbebanner führt ohne einen Eigenklick zu machen. Außerdem hatte ich Tipps gegeben, wie man niedrig bezahlte Werbung entdeckt und wie man diese filtert. Heute im zweiten Teil schreibe ich darüber, was man außerdem noch filtern sollte, ob [...]]]></description>
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<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/09/google-adsense-kategoriefilter.png" alt="Google Adsense Kategoriefilter" title="Google Adsense Kategoriefilter" width="192" height="188" class="alignleft size-full wp-image-1672" />Gestern im ersten Teil über die <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-1-filter-fuer-konkurrenzanzeigen/">Google AdSense-Filter</a> habe ich beschrieben, wie man herausfindet, zu welcher Domain ein Werbebanner führt ohne einen Eigenklick zu machen. Außerdem hatte ich Tipps gegeben, wie man niedrig bezahlte Werbung entdeckt und wie man diese filtert.</p>
<p>Heute im zweiten Teil schreibe ich darüber, was man außerdem noch filtern sollte, ob die Filterlisten aus dem Internet etwas taugen und wie der Kategoriefilter funktioniert.<span id="more-1660"></span></p>
<h3>Unseriöse AdSense-Anzeigen filtern</h3>
<p>Zusätzlich zu den Konkurrenz-Werbebannern und der niedrig vergüteten Werbung sollte man auch noch <strong>unseriöse AdSense-Anzeigen filtern</strong>. Dabei handelt es sich z. B. um Abo-Seiten, die kostenlose Dienstleistungen versprechen, dann aber hohe Gebühren verlangen, wenn man den Dienst nutzt. Sehr fragwürdig ist auch die Werbung der Abnehmseite fettverbrennen.net, die man im Moment fast auf jeder Seite, die AdSense einsetzt, sieht (1 Kg Bauchfett lösen sie pro Woche durch diesen komischen alten Trick).</p>
<p>Der eine oder andere denkt jetzt vielleicht, dass solange der Klickpreis stimmt, ihm es ja egal sein kann, wenn andere User auf unseriöse Machenschaften reinfallen. Aber das ist natürlich zu kurz gedacht. Wenn jemand auf diese Werbung hereinfällt, dann ist er sehr wahrscheinlich nicht nur auf den Anbieter sauer, sondern auch auf denjenigen, der Werbung für diesen gemacht hat.</p>
<p>Auch Werbung für pornografische, illegale oder rassistische Seiten sollte man nicht auf seiner Website dulden. Diese Werbung ist zwar laut den <a href="http://adwords.google.com/support/aw/bin/static.py?hl=de&amp;topic=28436&amp;guide=28435&amp;page=guide.cs">Google-Richtlinien</a> verboten. Dies wird aber von Google leider nicht gründlich genug kontrolliert und deshalb kann es trotz Verbots vorkommen, dass Werbebanner zu diesen Themen erscheinen.</p>
<p>Wer sich die Mühe nicht machen will, jede Seite aufwändig auf ihre Seriosität hin zu überprüfen, sollte sich das kostenlose Addon <a href="http://www.mywot.com/de">WOT</a> (&#8220;Web of Trust&#8221;, gibt es für alle gängigen Browser) installieren. Dieses zeigt nämlich mittels eines Ampel-Systems an, wie seriös eine Website ist.</p>
<h3>AdSense-Filterlisten aus dem Internet</h3>
<p>Auf manchen Blogs, wie z. B. bei <a href="http://www.seo-united.de/blog/seo/adsense-filter-liste-downloaden.htm">Seo United</a> werden AdSense-Filterlisten zum Download angeboten. Diese sollte man nicht 1:1 für den eigenen Filter übernehmen. Zum einen sind diese Filterlisten sehr schnell veraltet, so dass es passieren kann, dass darin enthaltene Websites gar nicht mehr existieren. Zum anderen sind diese Filterlisten sehr themenabhängig. Eine Filterliste, die von einem Webmaster einer Sportseite erstellt wurde, hilft einem Webmaster, der eine Tierseite hat, wahrscheinlich nur wenig, da bei ihm wohl keine Sportwerbung eingeblendet wird.</p>
<h3>Der Google AdSense-Kategoriefilter</h3>
<p><strong>Das Google-AdSense-Überprüfungszentrum für Anzeigen</strong> beinhaltet einen sehr nützlichen <strong>Kategoriefilter</strong>. Der Hauptzweck dieses Kategoriefilters ist, dass man mit ihm unerwünschte Anzeigekategorien wie z. B. Gewichtsabnahme, Religion oder Sex von seiner Website fernhalten kann, indem man diese per Mausklick blockiert.</p>
<p>Aber dieser Kategoriefilter bietet noch mehr. Dort wird nämlich auch der prozentuale Anteil an den aktuellen Einnahmen und an den Anzeigenimpressionen dargestellt. Wenn der Prozentsatz der Einnahmen größer ist als der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen bedeutet das, dass diese Kategorie überdurchschnittliche Klickpreise erzielt. Ist der Prozentsatz der Anzeigenimpressionen aber höher als der Prozentsatz der Einnahmen sind die Klickpreise unterdurchschnittlich. In diesem Fall sollte man die Kategorie auf jeden Fall blockieren, auch wenn sie nicht zu den unerwünschten Kategorien gehören sollte.</p>
<h4>Anzeigen zulassen und blockieren</h4>
<p>Unter der Überschrift &#8220;Anzeigen zulassen und blockieren&#8221; kann man Anzeigengruppen blockieren. Damit kann man z. B. alle Anzeigen eines Anbieters auf einen Schlag verbieten, auch wenn er zu einer Kategorie gehören sollte, die man nicht blockiert hat.</p>
<p>Wer ganz auf Nummer sicher gehen will, kann unter dieser Überschrift auch einstellen, dass neue Werbung erst nach 24 Stunden eingeblendet wird. In dieser Zeit kann man die neuen Werbeanzeigen dann überprüfen. Der Nachteil dabei ist aber, dass noch nicht freigeschaltete Werbeanzeigen auch nicht in Konkurrenz mit Werbebannern von anderen Anbietern treten, was niedrigere Klickpreise zur Folge haben kann.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Es lohnt sich, sich mit den AdSense-Filtereinstellungen näher zu beschäftigen. Denn mit der richtigen Konfiguration kann man sich nicht nur die lästige Konkurrenz vom Leibe halten, sondern auch unseriöse Seiten blockieren und seine Klickerlöse erhöhen.</p>
<p>Man sollte es mit dem Filtern aber auch nicht übertreiben, sonst kann es passieren, dass Google AdSense nicht mehr genügend passende Anzeigen für die eigene Website findet und dann unpassende oder  unvergütete Werbung für Hilfsorganisationen einblendet.</p>
<h3>Eure Erfahrungen mit dem Google AdSense-Filter?</h3>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr bisher mit den Filterfunktionen von Google AdSense gesammelt? Wurde auf euren Seiten schon mal unseriöse Werbung eingeblendet? Konntet ihr durch das Filtern eure Klickpreise erhöhen? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p>
<p><a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-1-filter-fuer-konkurrenzanzeigen/">Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 1: Filter für Konkurrenzanzeigen</a></p>

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		<title>Google AdSense-Filter richtig einstellen &#8211; Teil 1: Filter für Konkurrenzanzeigen</title>
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		<pubDate>Mon, 06 Sep 2010 21:45:31 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[Wer auf seiner Website Werbemittel von Google AdSense einbindet, hat keinen direkten Einfluss darauf, welche Werbebanner auf der eigenen Website erscheinen. Das hat zwar für Google den Vorteil, dass die geschaltete Werbung sehr flexibel an die Website angepasst werden kann, hat für den Webmaster aber gleich mehrere Nachteile: - Es kann passieren, dass man auf [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1647" title="Google-Adsense-Filter" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/09/Google-Adsense-Filter.png" alt="Google-Adsense-Filter" width="196" height="180" />Wer auf seiner Website Werbemittel von <strong>Google AdSense</strong> einbindet, hat keinen direkten Einfluss darauf, welche Werbebanner auf der eigenen Website erscheinen. Das hat zwar für Google den Vorteil, dass die geschaltete Werbung sehr flexibel an die Website angepasst werden kann, hat für den Webmaster aber gleich mehrere Nachteile:<span id="more-1636"></span></p>
<p>- Es kann passieren, dass man auf seiner Website Werbung für die Konkurrenz macht.<br />
- Die Werbung passt eventuell nicht zur eigenen Website (thematisch falsche Werbung, Werbung unseriöser Unternehmen).<br />
- Die geschaltete Werbung wird nur sehr niedrig vergütet.</p>
<p>Um diese Probleme zu vermeiden, bietet Google AdSense 2 verschiedene Tools an, mit denen man Werbebanner, die man auf seiner Website nicht haben möchte, filtern kann:</p>
<p>1. Google AdSense &#8211; Filter für Konkurrenzanzeigen<br />
2. Google AdSense &#8211; Überprüfungszentrum für Anzeigen</p>
<p>Genau genommen sind diese beiden Tools eigentlich nur dafür gedacht, die beiden ersten Probleme zu beheben, aber zusätzlich lässt sich mit deren Hilfe auch vermeiden, dass niedrig vergütete Werbung eingeblendet wird.</p>
<h3>Der Google AdSense-Filter für Konkurrenzanzeigen</h3>
<p>Wie der Name schon sagt, ist der <strong>Google AdSense-Filter für Konkurrenzanzeigen</strong> eigentlich zur Vermeidung von Konkurrenzanzeigen auf der eigenen Website gedacht. Dazu kann man bis zu 500 Domains angeben, von denen keine Werbung eingeblendet werden soll. Wenn eine Firma also z. B. Hundefutter herstellt, kann sie damit dafür sorgen, dass keine Werbung von anderen Hundefutterfirmen erscheint. Es muss aber nicht immer  sinnvoll sein, die Konkurrenz auszuschließen. Wenn man z. B. ein Hundeforum betreibt, sieht man andere Hundeforen vielleicht eher als Gleichgesinnte und als Ergänzung des eigenen Angebots, denn als Konkurrenz an.</p>
<h3>Domain des Werbenden herausfinden</h3>
<p>Man kann den Google AdSense-Filter aber auch sehr gut dazu nutzen, Werbung von Seiten zu vermeiden, die pro Klick vielleicht nur 1 oder 2 Cent zahlen. Um diese filtern zu können, muss man aber erst einmal wissen, zu welcher Website die eingeblendeten Banner gehören. Da die Domain nicht immer angezeigt wird, wäre der einfachste Weg natürlich die Anzeige einfach anzuklicken. Das sollte man aber keinesfalls tun, denn dabei handelt es sich um einen sogenannten Eigenklick, der von Google als Klickbetrug gewertet wird und zum Ausschluss aus dem AdSense-Programm führen kann. Zum Glück gibt es aber 2 Methoden, mit denen man die Domain auch ohne Eigenklicks herausfinden kann:</p>
<p>a) Google bietet ein <a href="http://adsense.google.com/support/bin/topic.py?hl=de&amp;topic=160">AdSense Preview-Tool</a> zum Download an, mit dem man sich die Werbebanner anzeigen lassen kann, die für die eigene Website vorgesehen sind. Dieses Tool ist natürlich sehr praktisch, hat aber leider auch den großen Nachteil, dass es nur mit dem Internet Explorer funktioniert.</p>
<p>b) Wenn man einen anderen Browser verwendet, kann man die Domain herausfinden, indem man <strong>mit der rechten Maustaste</strong> auf den Werbebanner klickt und den Menüpunkt &#8220;Link-Adresse kopieren&#8221; anwählt. Damit wird der Werbelink in den Zwischenspeicher kopiert. Mit STRG + V kann man diesen dann z. B. in einen Editor einfügen. Ziemlich am Ende des Links findet man die Domain, zu der der Werbebanner weiterleitet.</p>
<h3>Niedrig vergütete Werbung ausschließen</h3>
<p>Gut, nun kennt man die Domain zu der der Werbebanner verlinkt, aber wie erkennt man denn die niedrig vergütete Werbung? Es gibt mehrere Hinweise, die darauf hindeuten, dass es bei einem Klick nur eine geringe Entlohnung gibt:</p>
<p>- Wenn eine Website selbst AdSense-Werbung schaltet.</p>
<p>Es gibt Websites, die selbst Werbung bei Google schalten in der Hoffnung, dass die angelockten User dann auf ihrer Website auf einen AdSense-Werbebanner klicken. Das macht für diese Seiten natürlich nur dann Sinn, wenn sie selbst für einen Klick nur wenig zahlen. Das gilt z. B. für Flirt- oder Kontaktseiten wie stayfriends.de.</p>
<p>- Wenn es sich um eine bekannte Firma handelt</p>
<p>Bei großen und bekannten Firmen (z. B. Otto, Neckermann) kann man davon ausgehen, dass diese sich einen Spezialisten leisten können, der Adwords optimal für sie einstellt. Das bedeutet dann natürlich auch, dass sie für Werbung weniger zahlen als kleine Firmen, die sich solche Spezialisten nicht leisten können.</p>
<p>- Wenn eine Seite hauptsächlich Umsatz mit Provisionen macht</p>
<p>Das gilt vor allem für Preisvergleichsseiten wie preisvergleich.de, aber z. B. auch für ebay-Werbung.</p>
<p>Im zweiten Teil erfahrt ihr morgen, was man noch filtern sollte, wie sinnvoll diese AdSense-Filterlisten sind, die manche Seiten zum Download bereitstellen und was man mit dem Google Überprüfungszentrum für Anzeigen alles anstellen kann.</p>
<p><a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-2-der-kategoriefilter/">Google AdSense-Filter richtig einstellen – Teil 2: Der Kategoriefilter</a></p>

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		<title>Webmaster als Gewerbe &#8211; Teil 2: Die Steuern</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
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		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als Webmaster ein Gewerbe anmelden muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat. Fragebogen [...]]]></description>
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<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/kleinunternehmer-regelung.png" alt="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" title="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" width="180" height="155" class="alignleft size-full wp-image-1523" />Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als <strong>Webmaster</strong> <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/gewerbeanmeldung-als-webmaster/">ein Gewerbe anmelden</a> muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat.<span id="more-1501"></span></p>
<h3>Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</h3>
<p>Nachdem man sein Gewerbe angemeldet hat, kriegt man einige Tage später vom Finanzamt einen <a href="http://www.finanzamt-muenster-aussenstadt.de/allgemein_fa/service/formulare/gewerbeanmeldung/01_fragebogen_fseeu_04_2009_sw.pdf">Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</a> zugeschickt. Wichtig sind dabei vor allem 2 Dinge:</p>
<p>Erstens ist es empfehlenswert am Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen. Wer nämlich seine Steuern nur einen Tag zu spät zahlt, muss gleich mit Säumniszuschlägen rechnen.</p>
<h3>Kleinunternehmerregelung</h3>
<p>Noch wichtiger ist aber die Frage, ob man von der <strong>Kleinunternehmerregelung</strong> Gebrauch machen will. Wer im Vorjahr weniger als 17.500 Euro Umsatz hatte und im laufenden Jahr voraussichtlich weniger als 50.000 Euro Umsatz erzielen wird, kann diese Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Ob man dies aber wirklich tut, sollte gut überlegt sein, denn man ist an seine Entscheidung 5 Jahre gebunden.</p>
<p>Der große Vorteil der Kleinunternehmerregelung ist, dass man auf seine Einnahmen keine Umsatzsteuer draufschlagen muss und seine Leistungen deshalb Privatleuten günstiger anbieten kann. Gleichzeitig hat man aber auch den Nachteil, dass man die Umsatzsteuer, die man beim Einkauf bezahlt hat, nicht abziehen kann.</p>
<p>Generell kann man sagen, wer überwiegend Privatkunden hat, sollte von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen. Wer hauptsächlich Rechnungen an Firmenkunden schreibt oder in der Anfangszeit seiner Tätigkeit mit hohen Investitionen rechnet, die Umsatzsteuer enthalten, sollte lieber auf die Kleinunternehmerregelung verzichten.</p>
<h3>Einkommensteuer</h3>
<p>Grundsätzlich sind alle Einnahmen, die man als Webmaster erzielt, einkommensteuerpflichtig. Dies gilt auch dann, wenn man keinen Gewerbeschein hat, weil man z. B. keine Gewinnerzielungsabsicht hat oder nicht dauerhaft tätig ist. In diesem Fall gibt man seine Einnahmen in der Anlage S (Einkünfte aus selbständiger Arbeit) an. Wenn man dagegen ein Gewerbe angemeldet hat, muss man die Anlage G (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) ausfüllen.</p>
<p>Steuerpflichtig sind nicht nur die Einnahmen durch Bannerwerbung, sondern z. B. auch Erlöse aus Partnerprogrammen, Trigamieinnahmen, (Paypal-)Spenden und Flattrerlöse. Bei den beiden letztgenannten wird sich vielleicht mancher fragen, warum man die auch versteuern muss? Ganz einfach, wenn dem nicht so wäre, könnte man ja einfach alle Einnahmen als Spenden deklarieren und bliebe somit von Steuern verschont.</p>
<p>Von den Einnahmen abziehen darf man die Betriebsausgaben. Dazu zählen z. B. die Serverkosten, Werbekosten (z. B. für AdWords), Büromaterial, Bankgebühren für das Geschäftskonto, Fachzeitschriften und -bücher u. ä. Wer einen PC hat, den er ausschließlich für seine Tätigkeit als Webmaster benutzt, darf auch dessen Anschaffungskosten, allerdings auf 3 Jahre verteilt, absetzen. Wer ihn teilweise privat nutzt, muss den Privatanteil herausrechnen.</p>
<h3>Umsatzsteuer</h3>
<p>Einmal im Monat muss man eine <strong>Umsatzsteuervoranmeldung</strong> abgeben und zwar auch dann, wenn man in diesem Monat gar keine Einnahmen hatte. Diese muss man bis zum 10. des Folgemonats einreichen und zwar in elektronischer Form (z. B. mit <a href="https://www.elster.de/">Elster</a>). Wenn man  gewisse Grenzwerte unterschreitet, kann man die Umsatzsteuervoranmeldung auch nur vierteljährlich oder gar jährlich abgeben. Dies gilt allerdings nicht in den ersten beiden Jahren nach Gründung. Wer die Kleinunternehmerregelung anwendet, braucht übrigens keine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben.</p>
<h3>Gewerbesteuer</h3>
<p>Wer ein Gewerbe eröffnet, ist auch gewerbesteuerpflichtig. Dies ist normalerweise aber nicht so tragisch, denn es gibt einen recht hohen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro/Jahr. Nur wer einen Gewinn erzielt, der über diesem Betrag liegt, muss tatsächlich Gewerbesteuer zahlen.</p>
<p>Hinweis: Wie bereits im gestrigen Artikel muss ich auch diesmal darauf hinweisen, dass die Inhalte dieses Beitrags zwar sorgfaltig recherchiert wurden, aber trotzdem nur meinem persönlichen Wissensstand entsprechen. Ich habe manche Punkte stark vereinfacht dargestellt und einiges sogar ganz weggelassen. Bei steuerlichen Fragen ist es empfehlenswert, sich an seinen Steuerberater bzw. an das zuständige Finanzamt zu wenden.</p>
<h3>Habt ihr einen Gewerbeschein?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr einen Gewerbeschein oder wollt ihr ihn in Kürze beantragen? Hattet ihr Probleme mit dem Gewerbeamt oder dem Finanzamt? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas über die Erfahrungen, die ihr gemacht habt.</p>

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		<item>
		<title>Webmaster als Gewerbe &#8211; Teil 1: Die Gewerbeanmeldung</title>
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		<pubDate>Sat, 21 Aug 2010 08:45:25 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Gewerbe anmelden]]></category>
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		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer als Webmaster eine eigene Website hat, die von vielen Usern besucht wird, denkt natürlich auch daran, damit Werbeeinnahmen zu erzielen. Vom technischen Standpunkt her ist das meist kein großes Problem. Man kriegt einen Code, den man lediglich in seine Website einbinden muss oder erhält einen Reflink, durch den man eine Provision bei einem Partnerprogramm [...]]]></description>
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<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/Gewerbeanmeldung.png" alt="Gewerbeanmeldung als Webmaster" title="Gewerbeanmeldung als Webmaster" width="180" height="180" class="alignleft size-full wp-image-1487" />Wer als <strong>Webmaster</strong> eine eigene Website hat, die von vielen Usern besucht wird, denkt natürlich auch daran, damit Werbeeinnahmen zu erzielen. Vom technischen Standpunkt her ist das meist kein großes Problem. Man kriegt einen Code, den man lediglich in seine Website einbinden muss oder erhält einen Reflink, durch den man eine Provision bei einem Partnerprogramm erhält. Und schon nach kurzer Zeit erzielt man seine ersten Einnahmen. Aber wie sieht die rechtliche Seite aus? Muss man dafür ein <strong>Gewerbe anmelden</strong>? Und muss man dafür Steuern zahlen? Auf diese Fragen werde ich in dieser zweiteiligen Artikelreihe näher eingehen.<span id="more-1472"></span></p>
<p>Im ersten Teil geht es darum, wann man ein Gewerbe ausübt und was man bei einer <strong>Gewerbeanmeldung </strong>beachten muss.</p>
<h3>Wann übt man ein Gewerbe aus?</h3>
<p>Wer ein Gewerbe anmelden will, muss einen <strong>Gewerbeschein</strong> beantragen. Aber wann übt man eigentlich ein Gewerbe aus? Die <a href="http://www.rhein-neckar.ihk24.de/produktmarken/recht/gewerberecht/Gewerbe/GewerbeanmeldungGewerberecht.jsp">IHK Rhein-Neckar</a> schreibt dazu:</p>
<blockquote><p>Gewerbe stellt</p>
<p>- jede erlaubte<br />
- auf Gewinnerzielung gerichtete<br />
- auf Dauer angelegte<br />
- selbständige Tätigkeit</p>
<p>dar.</p></blockquote>
<p>Es gibt also 4 Punkte, die erfüllt sein müssen, damit ein Gewerbe vorliegt, wobei der erste Punkt der einfachste sein dürfte. Denn niemand, der eine verbotene Tätigkeit wie z. B. Hehlerei ausübt, dürfte wohl auf die Idee kommen, einen Gewerbeschein zu beantragen <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /> </p>
<p>Beim zweiten Punkt wird es aber schon komplizierter. Bei der ausgeübten Tätigkeit muss eine <strong>Gewinnerzielungsabsicht</strong> vorliegen, steht da. Wer also von Anfang an genau weiß, dass z. B. die in der Website eingebaute Adsense-Werbung die Kosten für den Webspace oder den Server nicht decken wird, braucht kein Gewerbe anzumelden. Allerdings dürfte dies nur bei sehr geringen monatlichen Einnahmen im ein- oder zweistelligen Eurobereich der Fall sein. Und wer weiß, dass er zwar am Anfang Verlust machen wird, aber nach einigen Monaten einen Gewinn erwirtschaftet, muss trotzdem von Anfang an ein Gewerbe anmelden, denn er hat ja eine Gewinnerzielungsabsicht.</p>
<h3>Dauerhaft und selbständig</h3>
<p>Beim dritten Punkt ist davon die Rede, dass die Tätigkeit <strong>auf Dauer angelegt</strong> sein muss. Das bedeutet also, wer die Tätigkeit nur einmalig oder für eine begrenzte Zeit ausübt, braucht kein Gewerbe anzumelden. Dies trifft aber auf Webmaster, die mit ihrer Website Werbeeinnahmen erzielen wollen, in aller Regel nicht zu. Es gibt ja keinen Grund dafür, die Werbung nur für kurze Zeit zu schalten.</p>
<p>Eine <strong>selbständige Tätigkeit</strong> übt man dann aus, wenn man unabhängig ist, also keinen fremden Anweisungen folgen muss. Dies dürfte auf alle Webmaster zutreffen, die eine eigene Website haben. Denn dort kann er ja, solange er sich an die Gesetze hält, tun und lassen was er will.</p>
<h3>Gewinnerzielungsabsicht ist entscheidend</h3>
<p>Da die Punkte 1, 3 und 4 im Normalfall bei einem Webmaster, der durch seine Website Werbeeinnahmen erzielt, zutreffen, ist eigentlich nur der zweite Punkt, also die Absicht einer Gewinnerzielung, dafür entscheidend, ob man ein Gewerbe anmelden muss oder nicht. Wer weiß, dass seine monatlichen Werbeeinnahmen die Serverkosten nur um einen sehr geringen Betrag wie 20-30 Euro übersteigen, sollte sich überlegen, ob er nicht ganz auf diese Einnahmen verzichtet. Denn eine Gewerbeanmeldung ist, wie man noch sehen wird, auch immer mit einiger Bürokratie verbunden.</p>
<h3>Die Gewerbeanmeldung</h3>
<p>Wer nun weiß, dass er ein Gewerbe anmelden muss, muss beim Gewerbeamt einen Gewerbeschein beantragen (Personalausweis mitnehmen!). Wichtig dabei ist, dass man beim Gewerbezweck eine Bezeichnung angibt, die einerseits natürlich zutrifft, aber auch sehr weitreichend ist. So sollte man z. B. nicht &#8220;Online-Werbeeinnahmen&#8221; angeben, sondern besser &#8220;Internetdienstleistungen&#8221;. Dann kann man den Gewerbeschein auch für ähnliche Tätigkeiten wie z. B. Webdesign verwenden. Wer dies nicht macht und später sein Tätigkeitsgebiet ausweitet, muss eine Gewerbeummeldung vornehmen, die auch wieder gebührenpflichtig ist.</p>
<p>Eine Gewerbeanmeldung ist zwar nicht teuer, denn die Beantragung eines Gewerbescheins kostet nur ca. 30 Euro. Man geht damit aber auch eine Menge weiterer Verpflichtungen ein. So wird neben dem Finanzamt auch die IHK über das neue Gewerbe informiert. Wer einen Gewerbeschein hat, wird dort automatisch Mitglied. Gebühren muss man dafür allerdings nur zahlen, wenn man einen Gewinn von mehr als 5.200 Euro im Jahr erzielt. In den ersten beiden Jahren der Gründung ist sogar ein Gewinn von bis zu 25.000 Euro noch gebührenfrei.</p>
<h3>Vorteil einer Gewerbeanmeldung</h3>
<p>Bisher war in diesem Artikel ja immer die Rede von Bescheinigungen, die man ausfüllen und von Gebühren, die man bezahlen muss. Aber eine Gewerbeanmeldung hat auch einen Vorteil. Man kann mit einem Gewerbeschein bei Großhandelsunternehmen wie z. B. der Metro einkaufen. Allerdings darf man dort nur Produkte kaufen, die man für sein Gewerbe benötigt und es ist auch nicht immer so, dass die Preise günstiger sind als beim Einzelhandel.</p>
<p>Viele Punkte über die Gewerbeanmeldung konnte ich in diesem Artikel nur anschneiden oder bin gar nicht darauf eingegangen. Ausführlichere Informationen darüber gibt es z. B. hier -&gt; <a href="http://www.gewerbe-anmelden.info/">www.gewerbe-anmelden.info</a> <a href="http://www.gruenderlexikon.de/blog/2009/01/21/gewerbeanmeldung-faq-14/">Gründerlexikon &#8211; Gewerbeanmeldung</a></p>
<p>Hinweis: Die Inhalte dieses Artikels entsprechen meinem persönlichen Wissenstand und sind nicht als Rechtsberatung zu verstehen. Wer ein Gewerbe anmelden will, sollte sich vorher ausführlich bei den zuständigen Behörden wie Gewerbeamt und IHK informieren.</p>
<p>Morgen geht es dann darum, was eine Gewerbeanmeldung für steuerliche Konsequenzen hat und was man dabei beachten muss.</p>

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		<title>Sponsored Reviews</title>
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		<pubDate>Thu, 22 Jul 2010 20:35:54 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Sponsored Review]]></category>

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		<description><![CDATA[Im Artikel Geld verdienen mit Trigami habe ich vor einigen Tagen geschrieben, dass bezahlte Blogeinträge in der Theorie eine gute Sache sind, dass mir die gängige Praxis, so wie sie z. B. von Trigami betrieben wird, aber nicht gefällt. Ich hatte 9 Punkte genannt, die für mich die Voraussetzung sind, dass ich einen bezahlten Blogbeitrag [...]]]></description>
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<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Sponsored-Review.png" alt="Scheck für ein Sponsored Review" title="Sponsored-Review" width="193" height="137" class="alignleft size-full wp-image-1218" />Im Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-trigami/">Geld verdienen mit Trigami</a> habe ich vor einigen Tagen geschrieben, dass bezahlte Blogeinträge in der Theorie eine gute Sache sind, dass mir die gängige Praxis, so wie sie z. B. von Trigami betrieben wird, aber nicht gefällt. Ich hatte 9 Punkte genannt, die für mich die Voraussetzung sind, dass ich einen bezahlten Blogbeitrag poste. Wie ich schon in dem Beitrag andeutete, rechnete ich nicht damit, dass es eine Firma gibt, die all diese Punkte akzeptiert. Ein paar Tage danach muss ich zugeben, dass ich mich damit (zum Glück) geirrt habe.<span id="more-1214"></span></p>
<p>Ich habe nämlich den Auftrag einer Firma erhalten, ein <strong>Sponsored Review</strong>, also einen bezahlten Test, zu schreiben. Und dieser Auftraggeber war nicht nur mit den 9 Punkten aus dem Trigami-Artikel einverstanden, sondern auch noch mit 3 zusätzlichen Maßregeln. Insgesamt gibt es damit 12 Voraussetzungen, die für mich erfüllt sein müssen, bevor ich bereit bin, ein Sponsored Review zu schreiben:</p>
<p>1. Das Produkt muss zum Blog passen.</p>
<p>2. Das Produkt muss mich schon bei der Kampagnenbeschreibung überzeugen und muss für mich einen Nutzen haben.</p>
<p>3. Ich werde das Produkt so beschreiben, wie ich es für richtig halte und dabei auch negative Aspekte nicht unberücksichtigt lassen.</p>
<p>4. Ich werde für Titel, Beitrag und Tag nur Begriffe verwenden, die ich für richtig halte.</p>
<p>5. Ich werde keine Fotos einbinden, die mir nicht gefallen.</p>
<p>6. Ich werde nur zu Seiten verlinken, die ich für relevant halte.</p>
<p>7. Ich werde nur einen Beitrag schreiben, wenn ich dafür angemessen entlohnt werde.</p>
<p>8. Ich werde an einem Beitrag, nachdem ich ihn geschrieben habe, keine Veränderung vornehmen (ausgenommen natürlich, es ist etwas sachlich falsch).</p>
<p>9. Ich werde keine Kommentare löschen, in denen etwas Negatives zum getesteten Produkt oder zum Artikel steht.</p>
<p>10. Ein Sponsored Review wird als solcher gekennzeichnet und mit diesem Artikel hier verlinkt.</p>
<p>11. Um mir die 100%ige  Unabhängigkeit zu sichern, veröffentliche ich den Beitrag erst, wenn das Geld auf meinem Konto eingegangen ist.</p>
<p>12. Alle Links zum Anbieter werden mit &#8220;nofollow&#8221; ausgezeichnet.</p>
<p>Während bei Trigami &#038; Co. der Auftraggeber die Vorgaben macht, die von den Bloggern erfüllt sein müssen, ist es bei mir hier umgekehrt. Mit diesen 12 Punkten gebe ich vor, unter welchen Voraussetzungen ich dazu bereit bin, einen bezahlten Beitrag zu schreiben und wer mich beauftragen möchte, muss damit einverstanden sein. &#8220;Bezahlt&#8221; bedeutet für mich übrigens in dem Zusammenhang, dass ich dafür bezahlt werde, <strong>dass ich schreibe</strong>, nicht aber dafür, <strong>was ich schreibe</strong>. Ich denke, der Unterschied dürfte klar sein.</p>
<p>Ich bin mir nicht sicher, wie andere Blogs das handhaben. Für mich ist es jedenfalls völliges Neuland und ich bin selbst sehr gespannt, ob es mir gelingt, einen unabhängigen Test zu schreiben, einen Nutzen für den Auftraggeber zu erzielen und gleichzeitig die Ansprüche der Blogleser zu erfüllen.</p>
<p>Da ich für das Schreiben des Tests ja schon bezahlt werde, verzichte ich im Gegenzug darauf, im Artikel Werbung einzublenden. Unter anderem deshalb habe ich die Kategorie &#8220;Reviews&#8221; angelegt, in die ich alle bezahlten Reviews einordne.</p>
<p><strong>Wie ist eure Meinung zu Sponsored Reviews?</strong><br />
Was haltet ihr von den geplanten Sponsored Reviews? Haltet ihr das unter diesen Voraussetzungen für eine gute Sache? Oder sind für euch bezahlte Blogbeiträge, egal in welcher Form, Teufelszeug?</p>

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		<title>Geld verdienen mit Trigami?</title>
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		<pubDate>Sat, 10 Jul 2010 15:19:01 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Trigami]]></category>
		<category><![CDATA[Werbung]]></category>

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		<description><![CDATA[Blogger genießen im Internet großes Vertrauen. Der Grund dafür ist, dass die meisten sehr unabhängig berichten und sich nicht beeinflussen lassen. Im Gegensatz dazu genießen viele Firmen kein großes Vertrauen. Schließlich weiß man ja, dass deren Werbung nur Positives über ein Produkt oder eine Firma berichtet und dass da auch oft ganz schön getrickst wird. [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fgeld-verdienen-mit-trigami%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Trigami%3F%22%20%7D);"></div>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-1116" title="Geld verdienen mit Trigami" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Geld-verdienen-mit-Trigami.png" alt="Geld verdienen mit Trigami" width="280" height="265" />Blogger genießen im Internet großes Vertrauen. Der Grund dafür ist, dass die meisten sehr unabhängig berichten und sich nicht beeinflussen lassen. Im Gegensatz dazu genießen viele Firmen kein großes Vertrauen. Schließlich weiß man ja, dass deren Werbung nur Positives über ein Produkt oder eine Firma berichtet und dass da auch oft ganz schön getrickst wird. Man denke z. B. nur an die Werbung der Mobilfunkanbieter, deren Angebote zahlreiche Fußnoten (Fußangeln könnte man auch sagen) haben, die in kaum lesbarer Schrift angezeigt werden. Für eine Firma ist es deshalb sehr wertvoll, wenn ihre Produkte in einem Blog erwähnt werden und von dessen Vertrauen profitieren können. <a class="reflink" href="http://www.trigami.com/?ref=Cujo">Trigami</a> ist ein Anbieter, der Firmen solche Blogeinträge vermittelt. Und das funktioniert so:<span id="more-1084"></span></p>
<p>Als Blogger meldet man sich bei <strong>Trigami</strong> an und gibt dort seine Interessen an. Anhand dieser soll man passende Aufträge von Firmen vermittelt bekommen. Diese Aufträge bestehen aus einem Blogeintrag, den man über ein Produkt einer Firma schreiben soll. Für diesen Blogeintrag, der deutlich als Trigamibeitrag gekennzeichnet werden muss, bekommt man dann eine Bezahlung.</p>
<p>In der Theorie hört sich das gut an und es scheinen alle davon zu profitieren:</p>
<p>1. Der Blogger schreibt über ein Produkt, das thematisch zu seinem Blog passt und wird dafür entsprechend entlohnt.</p>
<p>2. Die Firma profitiert vom Vertrauen, das dem Blogger entgegengebracht wird und erhält außerdem eine unabhängige Meinung über ihr Produkt, die dann in die eventuelle Weiterentwicklung einfließen kann.</p>
<p>3. Trigami stellt den Marktplatz zur Verfügung, auf dem sich Blogger und Firmen treffen und kassiert dafür eine Provision</p>
<p>4. Der Leser des Blogs erhält unabhängige Informationen über ein Produkt, das zum Blog passt, den er besucht.</p>
<p>Das hört sich doch gut an, oder? Wenn es tatsächlich so ablaufen würde, wäre das auch wirklich eine tolle Sache. Doch, wie heißt es so schön, grau ist alle Theorie. In der Praxis sieht es nämlich ganz anders. Da gibt es eine Menge Haken an der Angelleine, mit der Blogger geködert werden sollen:<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1104" title="Trigami Haken 1" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-1.png" alt="Trigami Haken 1" width="92" height="200" /></p>
<h3>1. Haken &#8211; Die Themenrelevanz</h3>
<p>Trigami schreibt:<br />
&#8220;Durch die Angabe von persönlichen Interessen, ermöglichen Sie es dem System unabhängig vom Blog, die Auswahl passender Aufträge zu verbessern.&#8221;</p>
<p>Nun gut, ich habe u. a. folgende Interessen angegeben:</p>
<p>- Webmaster<br />
- Webdesign<br />
- Suchmaschinenoptimierung<br />
- Onlinemarketing<br />
- WordPress<br />
- Website</p>
<p>Und noch 5 ähnliche Begriffe, die auch alle mit dem Themenbereich Webentwicklung zu tun haben. Seit meiner Anmeldung vor ca. 2 Monaten habe ich folgende Angebote erhalten, über die ich einen Blogeintrag schreiben sollte:</p>
<p>- Ankauf gebrauchter Unterhaltungselektronik<br />
- Eigene Schokolade kreieren<br />
- Navigationssoftware<br />
- Gerät zur Behandlung von Insektenstichen<br />
- Weinkellerverwaltung<br />
- Taschenlampen<br />
- Ferien in der Schweiz<br />
- Marketingshop</p>
<p>Bis auf den Marketingshop, bei dem immerhin eine gewisse Relevanz zum Thema Onlinemarketing vorhanden ist, passen die anderen Angebote thematisch in keiner Weise zu meinem Blog.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1105" title="Trigami Haken 2" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-2.png" alt="Trigami Haken 2" width="100" height="200" /></p>
<h3>2. Haken &#8211; Die verlangte Leistung</h3>
<p>Wo soll da ein Haken sein? Man testet ein Produkt, schreibt darüber einen Blogeintrag und kriegt dafür den vereinbarten Lohn.</p>
<p>Ganz so einfach ist es leider nicht. Denn die meisten Firmen stellen noch zusätzliche Anforderungen, die meiner Ansicht nach auch sehr stark in die unabhängige Berichterstattung eingreifen. So wird zum Beispiel häufig verlangt:</p>
<p>- Nennung von vorgegebenen Begriffen im Titel<br />
- Nennung von vorgegebenen Begriffen im Text<br />
- Nennung von vorgegebenen Begriffen als Tag<br />
- Verlinkung mehrerer Seiten (die Links können allerdings nofollow sein)<br />
- Der Artikel muss getwittert werden (fertige Tweets werden zum Teil vorgegeben)<br />
- Vorgegebene Bilder bzw. Screenshots müssen eingebunden werden<br />
- Bei Facebook &#8220;gefällt mir&#8221; anklicken</p>
<p>Neben dem Testen des Produkts und dem Schreiben des Blogeintrags müssen also auch vorgegebene Begriffe eingebaut werden, Seiten verlinkt und Bilder eingebaut werden und der Facebook-Button angeklickt werden. Anschließend soll der fertige Artikel noch getwittert werden.</p>
<p>Eine Firma erhält also einen Testbericht mit von ihr vorgegebenen Begriffen und vorgegebenen Bildern, der in einem Blog veröffentlicht und von hunderten oder sogar tausenden Usern gelesen wird. Der größte Vorteil für diese Firma ist aber das Vertrauen, das dem Blogger entgegen gebracht wird und das sich damit zumindest teilweise auch auf ihr Produkt überträgt.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1106" title="Trigami Haken 3" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-3.png" alt="Trigami Haken 3" width="158" height="200" /></p>
<h3>3. Haken &#8211; die Entlohnung</h3>
<p>Wie im vorigen Punkt beschrieben sind die Anforderungen, die viele Firmen stellen, doch sehr hoch und es wird einiges von einem Blogger erwartet. Da könnte man doch vermuten, dass die Firmen großzügig sind und die gebotene Leistung angemessen bezahlen. Nun ja, immer trifft das leider nicht zu. Generell gibt es 2 verschiedene Möglichkeiten:</p>
<p>a) Man darf das getestete Produkt behalten und erhält keinen weiteren Lohn. In diesem Fall hängt die Entlohnung dann von dem getesteten Produkt ab. Bei der selbst kreierten Schokolade, deren Wert mit ca. 11 Euro angegeben wird, ist das Entgelt natürlich sehr mager. Bei anderen Produkten ist der Wert allerdings meist höher und kann teilweise auch deutlich über 100 Euro liegen. Wenn man mit dem getesteten Produkt wirklich was anfangen kann, ist das dann natürlich eine prima Sache.</p>
<p>b) &#8220;Nur Bares ist Wahres&#8221; sagt der Volksmund und so werden auch sicher die meisten Blogger denken.  Denn mit Geld kann man sich genau das kaufen, was man möchte und muss sich nicht mit dem zufrieden geben, was man als Warenprobe zum Testen bekommt. Die gezahlten Entgelte hängen u. a. davon ab, wie viele Trigami-Beiträge man bereits geschrieben hat und natürlich auch, wie viele Besucher man auf seinem Blog hat. Wer da noch ziemlich am Anfang steht und vielleicht nur 100 Blogbesucher/Tag vorweisen kann, bekommt Angebote, die im Bereich von ungefähr 10 Euro liegen. Bei den meisten Kampagnen kann man zwar auch Gegenangebote machen, aber trotzdem ist  so ein niedriger Betrag bei den verlangten Leistungen natürlich in keiner Weise akzeptabel.<br />
<img class="alignleft size-full wp-image-1107" title="Trigami Haken 4" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/07/Trigami-Haken-4.png" alt="Trigami Haken 4" width="171" height="200" /></p>
<h3>4. Haken &#8211; die Nachwehen</h3>
<p>Mir ist ein Blog bekannt (ich denke, der Namen spielt keine Rolle), der einen Trigami-Bericht veröffentlichte und daraufhin einen negativen Kommentar bekam. Dieser Kommentar bezog sich nicht direkt auf das getestete Produkt, sondern darauf, dass der gepostete Beitrag nicht zum Thema des Blogs passen würde. Daraufhin wandte sich die Firma von der das getestete Produkt stammte, an Trigami, die ihrerseits den Blogger fragte, was man da machen könne. Dieser löschte dann alle Kommentare zu diesem Beitrag.</p>
<p>Natürlich ist das jedem Blogger überlassen, wie er auf eine solche Nachfrage reagiert und er wurde auch nicht direkt dazu aufgefordert, die Kommentare zu löschen. Trotzdem zeigt dieser Fall meiner Meinung nach, dass eine negative Berichterstattung nicht erwünscht ist und dass in solchen Fällen versucht wird, auf den Blogger Einfluss zu nehmen.</p>
<h3>Trigami auf diesem Blog</h3>
<p>Wie bereits oben beschrieben, ist Trigami durchaus etwas, wovon alle profitieren können und ich stehe dem Thema auch weiterhin aufgeschlossen gegenüber. Ich werde allerdings sehr hohe Maßstäbe anlegen und nur unter bestimmten Voraussetzungen einen Trigami-Bericht auf diesem Blog veröffentlichen:</p>
<p>1. Das Produkt muss zum Blog passen. Dies ist ein Webmaster-Blog und ich werde hier keine Testberichte über Schokolade, Insektenstichgeräte und Taschenlampen veröffentlichen.</p>
<p>2. Das Produkt muss mich schon bei der Kampagnenbeschreibung überzeugen und muss für mich einen Nutzen haben. Das ist eigentlich auch für die Firma, von der das Produkt stammt, wichtig. Denn nur wenn ich von etwas überzeugt bin, kann ich auch meine Leser davon überzeugen.</p>
<p>3. Ich werde das Produkt so beschreiben, wie ich es für richtig halte und dabei auch negative Aspekte nicht unberücksichtigt lassen.</p>
<p>4. Ich werde für Titel, Beitrag und Tag nur Begriffe verwenden, die ich für richtig halte.</p>
<p>5. Ich werde keine Fotos einbinden, die mir nicht gefallen.</p>
<p>6. Ich werde nur zu Seiten verlinken, die ich für relevant halte.</p>
<p>7. Ich werde nur einen Beitrag schreiben, wenn ich dafür angemessen entlohnt werde.</p>
<p>8. Ich werde an einem Beitrag, nachdem ich ihn geschrieben habe, keine Veränderung vornehmen (ausgenommen natürlich, es ist etwas sachlich falsch).</p>
<p>9. Ich werde keine Kommentare löschen, in denen etwas Negatives zum getesteten Produkt oder zum Artikel steht.</p>
<p>Für mich sind diese 9 Punkte eigentlich Selbstverständlichkeiten. Trotzdem konnte bisher noch keine der mir angebotenen Kampagnen diesen Anforderungen standhalten. Deshalb wurde von mir auch noch kein Trigami-Bericht veröffentlicht. Es ist durchaus möglich, dass sich das noch ändern wird, aber im Moment sieht es eher nicht danach aus.</p>
<h3>Eure Meinung zu Trigami</h3>
<p>Wie ist eure Meinung zu Trigami? Habt ihr schon Trigami-Berichte geschrieben? Gibt es gewisse Maßregeln, an die ihr euch haltet? Wie immer würde ich mich über zahlreiche Kommentare von eurer Seite freuen.</p>

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		</item>
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		<title>Hast du mal einen Flattr?</title>
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		<pubDate>Wed, 23 Jun 2010 18:27:52 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Flattr]]></category>
		<category><![CDATA[Social-Payment]]></category>

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		<description><![CDATA[Flattr ist ein Thema, das zur Zeit in vielen Blogs die Runde macht. Der Grund dafür ist, dass es bei Flattr ums Geld verdienen geht, ein Thema, mit dem sich die meisten Blogbetreiber verständlicherweise gerne beschäftigen. Wie funktioniert Flattr? Bei Flattr handelt es sich um einen sogenannten Social Payment-Dienst, dessen Name sich auf das englische [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fhast-du-mal-einen-flattr%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Hast%20du%20mal%20einen%20Flattr%3F%22%20%7D);"></div>
<div id="attachment_1066" class="wp-caption alignleft" style="width: 257px"><img class="alignleft size-full wp-image-1066" title="flattr-einnahmen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/06/flattr-einnahmen.png" alt="Geld verdienen mit Flattr" width="247" height="331" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© flyer007 / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p><a href="https://flattr.com/">Flattr</a> ist ein Thema, das zur Zeit in vielen Blogs die Runde macht. Der Grund dafür ist, dass es bei <strong>Flattr</strong> ums Geld verdienen geht, ein Thema, mit dem sich die meisten Blogbetreiber verständlicherweise gerne beschäftigen.</p>
<h3>Wie funktioniert Flattr?</h3>
<p>Bei Flattr handelt es sich um einen sogenannten Social Payment-Dienst, dessen Name sich auf das englische Verb „to flatter“ bezieht, was auf Deutsch „schmeicheln“ bedeutet.<span id="more-1060"></span></p>
<p>Die Idee von Flattr ist, dass Diensteanbieter im Internet ein Entgelt für ihre erstellten Inhalte erhalten sollen. Dies soll so funktionieren, dass Besucher monatlich einen bestimmten Betrag für Inhalte bei Flattr einzahlen (Mindestbetrag 2 Euro). Die Anbieter bauen im Gegenzug bei ihren Diensten einen Button ein. Für jeden Klick auf diesen Button erhalten sie dann einen Anteil des von dem User eingezahlten Betrags (abzüglich 10 % Provision, die bei Flattr landen). Das hört sich im ersten Moment kompliziert an, ist aber ganz einfach, wie folgendes Beispiel zeigt:</p>
<p>Herbert bezahlt jeden Monat 10 Euro bei Flattr ein. Davon landen 10 % als Provision direkt bei Flattr. Die restlichen 90 % = 9 Euro werden unter den Blogs verteilt, bei denen er auf einen Flattr-Button gedrückt hat. Herbert liest jeden Tag 10 Blogartikel. 3 davon gefallen ihm so gut, dass er den Blogger unterstützen möchte. Deshalb klickt er bei diesen auf den eingebauten Flattr-Button. Im Monat klickt er somit 90 Artikel (30 Tage x 3 Artikel) an, die ihm gefallen haben. Die von ihm eingezahlten 9 Euro werden dadurch auf 90 Artikel verteilt. Jeder Klick von Herbert bringt dem Schreiber des Blogs also 10 Cent.</p>
<h3>2 große Unbekannte</h3>
<p>Bei Flattr gibt es 2 große Unbekannte. Die erste Unbekannte ist die Anzahl der User, die etwas einzahlen und die zweite Unbekannte ist der Betrag, den der einzelne User einbezahlt.</p>
<p>1.Warum sollte ein User für etwas bezahlen, was er auch kostenlos bekommen kann? Schließlich ist es doch viel bequemer, einfach weiterzusurfen, anstatt sich bei einem Dienst anzumelden und dort Geld einzuzahlen.</p>
<p>2.Und falls ein User sich entschließt, etwas zu bezahlen, welche Motivation hat er, mehr als den Mindestbetrag zu bezahlen? Zumal ja auch niemand sehen kann, wie viel er einbezahlt hat. Fühlt er sich bei einer Einzahlung von 10 Euro etwa besser als wenn er nur 2 Euro bezahlt?</p>
<h3>Ein Rechenbeispiel</h3>
<p>Für Blogger hat Flattr natürlich den Vorteil, dass sie für etwas Geld bekommen, was sie sowieso machen, nämlich das Schreiben von Artikeln. Sie gehen also kein Risiko ein, wenn sie einen Blogger-Button in ihrem Blog einbauen. Nur reicht es natürlich nicht, wenn ausschließlich Blogger Geld bei Flattr einzahlen. Wenn dem so wäre, gäbe es ja einen geschlossenen Kreislauf, in dem jeder analog zum obigen Beispiel 10 Euro zahlen und 9 Euro einnehmen würde (im Durchschnitt natürlich).</p>
<p>Es muss also auch Geld von Usern kommen, die selbst keinen Blog betreiben. Angenommen, es würden nochmal genauso viele User einzahlen, wie es Blogger gibt. Also auf 1.000 Blogger kämen 1.000 weitere User, die keinen Blog haben und nichts einnehmen. Dann würde jeder Blogger 10 Euro zahlen und 18 Euro einnehmen. Jeder Blogger hätte dann einen Ertrag von 8 € pro Monat erwirtschaftet. Ich denke, selbst für einen kleinen Blog ist das keine große Summe.</p>
<p>Damit sich Flatter zumindest ein wenig lohnt, sollte man doch einen Ertrag von mindestens 30 &#8211; 40 Euro erzielen. Um auf ungefähr diesen Betrag zu kommen, müssten zusätzlich zu einem Blogger noch 4 weitere nichtbloggende User 10 Euro einzahlen. Von den eingezahlten 50 Euro würden dann 10 %, also 5 Euro bei Flattr landen. Wenn man seine selbst eingezahlten 10 Euro noch abzieht, hätte man einen Ertrag von 35 €. Oder anders herum gesagt, auf 1.000 bloggende User müssten 4.000 weitere User kommen, die einzahlen, ohne, dass sie Geld zurück erhalten.</p>
<p>Oder noch einfacher ausgedrückt, damit jeder Blogger im Durchschnitt einen Ertrag von 35 € erzielt, müssten 4 weitere Nichtblogger jeweils 10 Euro einzahlen. Und für jeden weiteren neu hinzukommenden Blogger braucht man wieder 4 Nichtblogger, die Geld einzahlen. Da die Motivation für Blogger mitzumachen, aber wesentlich größer ist als für jemand der nur zahlt und nicht selbst bloggt, dürfte dies wohl nicht realistisch sein.</p>
<h3>Das große Betteln</h3>
<p>Nehmen wir trotzdem mal an, Flattr würde sich durchsetzen und es gäbe zu Beginn tatsächlich genug Leute, die bereit wären, jeden Monat einen festen Betrag zu überweisen. Dann würde im Internet das große Betteln beginnen. Auf jeder Website, jedem Blog und in jedem Forum würden Flattr-Buttons eingebaut werden. Und darunter wird natürlich ein Text wie „Flattr me“ oder „Unterstützen Sie diesen Dienst durch einen Klick“, eingeblendet. Ein bisher noch nie dagewesenes Betteln um Klicks wäre die Folge und je mehr geklickt wird, desto niedriger wird natürlich der Betrag, den der einzelne Anbieter pro Klick erhält. Und für jeden Blogger, der neu hinzukommt, müssen ja wieder 4 neue Nichtblogger hinzukommen. Ich denke, spätestens jetzt dürfte klar sein, dass sich das ganze Systen ziemlich schnell totläuft.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Wer sich diesen Artikel bis hierhin durchgelesen hat, könnte den Eindruck gewinnen, dass mir die Idee, die hinter Flattr steckt, nicht gefällt und ich deswegen alles mies mache. Das genaue Gegenteil ist aber der Fall. Ich finde die Idee klasse und in einer perfekten Welt, in der jeder für eine Leistung, die er erhält, auch bereit ist zu zahlen, würde Flattr sicher funktionieren. Aber leider leben wir nicht in einer solchen Welt. Und deshalb lautet mein Fazit zu Flattr: Tolle Idee, aber der Dienst wird es schwer haben, sich durchzusetzen.</p>
<h3>Eure Meinung zu Flattr</h3>
<p>Was meint ihr dazu? Male ich zu schwarz und bin einfach nur ein Miesmacher? Oder glaubt ihr auch, dass Flattr sich schwer tun wird? Schreibt eure Meinung dazu doch in den Kommentaren.</p>

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		<title>Newspush &#8211; Push oder Pfusch?</title>
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		<pubDate>Sat, 12 Jun 2010 10:49:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[News]]></category>
		<category><![CDATA[Newspush]]></category>
		<category><![CDATA[Social-News-Dienst]]></category>

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<div id="attachment_1047" class="wp-caption alignleft" style="width: 260px"><img class="alignleft size-full wp-image-1047" title="news" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/06/news.jpg" alt="Nachrichten mit Newspush veröffentlichen" width="250" height="187" /><a class="wp-caption-text" rel="nofollow" href="http://www.pixelio.de">© Verena N. / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Social-News-Dienste gibt es ja mehr als reichlich. Vor ca. 4 Wochen ist mit <a href="http://newspush.org">Newspush.org</a> ein weiterer hinzugekommen, der allerdings ein etwas anderes Konzept verfolgt. Während die bisherigen Social-News-Dienste sich darauf beschränkten, die eingetragenen News auf ihrer Seite zu veröffentlichen, geht Newspush noch einen Schritt weiter. Die geposteten News werden nämlich nicht nur bei Newspush selbst veröffentlicht, sondern zusätzlich noch bei 16 anderen Newsanbietern wie z. B. Facebook, Google News usw. Diese geballte Veröffentlichung soll einen &#8220;Push&#8221; erzeugen, woraus sich auch der Name des Dienstes ableitet.<span id="more-1044"></span></p>
<h3>Newspush erspart Arbeit</h3>
<p>Der Vorteil liegt klar auf der Hand. Wer seine eigenen News oder Blogbeiträge möglichst weit streuen will, spart sich mit Newspush.org viel Arbeit. Musste man sich bisher bei mehreren Diensten anmelden und seine Nachricht bei jedem Dienst von Hand eintragen, so reicht es nun, wenn man diesen Eintrag einmal macht. Die Weitergabe an die anderen Dienste wird dann von Newspush erledigt. Außerdem hat man so die Chance, dass seine Nachricht bei Diensten eingetragen wird, deren Auflagen man normalerweise nicht erfüllen würde. Ein Blog, der seine Nachricht z. B. bei Google News veröffentlichen will, muss mindestens 2 User haben, die regelmäßig schreiben. Blogs, die nur aus dem Betreiber selbst bestehen, können bei Google News keine Beiträge veröffentlichen. Ein weiterer Vorteil ist, dass der Link zur eigenen Nachricht nicht mit nofollow gekennzeichnet wird.</p>
<h3>2 dicke Kröten</h3>
<p>Allerdings muss man, wenn man bei Newspush seine Artikel veröffentlichen will, auch 2 dicke Kröten schlucken. Erstens schickt Newspush nicht den Originallink des Artikel an die anderen Newsdienste, sondern seinen eigenen Link. Das hat zur Folge, dass wenn ein User z. B. bei Google auf eine Nachricht klickt, er zuerst bei Newspush landet. Erst durch einen weiteren Klick im Newspush-Beitrag landet er dann bei dem ursprünglichen Artikel. Wie ich festgestellt habe, machen zwar viele User den ersten Klick, aber nur relativ selten den zweiten Klick, der zur Original-Nachricht führt.</p>
<p>Zweitens besteht die Gefahr, dass Newspush mit seinem Link bei Google vor der Original-Nachricht landet. Was auch logisch ist, schließlich verlinken die ganzen Dienste ja alle auf den Newspush-Artikel, während der Originalartikel nur den einen Link von Newspush direkt bekommt.</p>
<p><strong>Fazit:</strong><br />
Für mich hat sich Newspush bisher nicht gelohnt. Ich habe dort bisher 5 Artikel von mir veröffentlicht, die mir insgesamt 15 Klicks gebracht haben. Einer meiner Artikel wurde von Newspush bei Webnews eingestellt und erhielt dort <a href="http://www.webnews.de/kommentare/686438/0/Sehr-lesenswert-Wird-die-Titan-Disc-Nachfolger-der-Bluray-Disc.html" rel="nofollow">16 Bewertungspunkte</a>. An der Qualität der Artikel kann es also nicht gelegen haben. Für Newspush selbst haben meine Beiträge durchaus einen Push gebracht, während für mich nur einige wenige Brosamen übrig geblieben sind.</p>

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		<title>Eigene Website bewerten lassen</title>
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		<pubDate>Sun, 07 Feb 2010 09:48:30 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Marketing]]></category>
		<category><![CDATA[bewerten lassen]]></category>
		<category><![CDATA[Eigene Website]]></category>
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		<description><![CDATA[Nach tagelanger Arbeit ist es endlich soweit: Die erste eigene Website ist fertig und man ist natürlich sehr stolz auf sein eigenes Werk. Auch Verwandte und Bekannte, denen man die Seite gezeigt hast, finden sie ganz toll. Nach einigen Tagen stellt sich dann meistens sehr schnell der Frust ein, da der installierte Besucherzähler unverändert auf [...]]]></description>
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<p>Nach tagelanger Arbeit ist es endlich soweit: Die erste eigene Website ist fertig und man ist natürlich sehr stolz auf sein eigenes Werk. Auch Verwandte und Bekannte, denen man die Seite gezeigt hast, finden sie ganz toll. Nach einigen Tagen stellt sich dann meistens sehr schnell der Frust ein, da der installierte Besucherzähler unverändert auf dem gleichen niedrigen Wert verharrt. So langsam kommen einem die ersten Zweifel. Ist meine Website wirklich so gut, wie ich gedacht habe? Warum kann ich sie eigentlich nicht über Google finden?<span id="more-123"></span></p>
<p>Eine gute Möglichkeit um diese Fragen zu beantworten, ist, die eigene Website in einem Webmasterforum vorzustellen und dort bewerten zu lassen. </p>
<div id="attachment_131" class="wp-caption alignright" style="width: 231px"><img class="size-full wp-image-131 bilder alignright" title="Website bewerten lassen" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/wuerfel.jpg" alt="Website bewerten lassen" width="211" height="158" /><br />
<a class="wp-caption-text" href="http://www.pixelio.de" rel="nofollow">© Wilhei / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Damit schlägt man gleich 3 Fliegen mit einer Klatsche:</p>
<p>1. Man erhält eine neutrale Bewertung von Usern, die sich schon längere Zeit mit dem Thema Webdesign beschäftigt haben. Außerdem wird man auf Fehler und Schwächen hingewiesen und erhält Tipps und Hinweise, wie man seine Website verbessern kann.</p>
<p>2. Durch den Link, den man in der Forenvorstellung angibt, wird Google auf die Site aufmerksam und fügt sie meistens sehr schnell seinem Index hinzu. Dies geht häufig wesentlich flotter als wenn man sie in einem Webkatalog einträgt oder bei Google direkt anmeldet.</p>
<p>3. Man macht ein wenig Werbung für die eigene Website. Die Vorstellung wird im Laufe der Zeit oftmals von mehreren hundert Usern gelesen, die auch meistens auf den Link klicken und sich die Site ansehen. Wenn die Website halbwegs gelungen ist und das Thema nicht zu ausgefallen ist, gibt es sicher einige, die sich die Site als Bookmark speichern. Vielleicht findet man sogar ein paar Mitstreiter, die einem beim weiteren Ausbau der Website helfen.</p>
<p><strong>Die Vorbereitungen</strong></p>
<p>Bevor man seine Site irgendwo vorstellt, sollte man sie selbst nochmal kritisch unter die Lupe nehmen:</p>
<p>- Ist die Rechtschreibung der Texte in Ordnung? Man braucht natürlich nicht jedes einzelne Wort im Duden nachzublättern, aber ein Besucher sollte auch nicht den Eindruck gewinnen, dass es sich um die ersten Schreibversuche eines Erstklässlers handelt.</p>
<p>- Funktionieren die Verlinkungen der Unterseiten alle einwandfrei?</p>
<p>- Gibt es noch irgendwelche Menüpunkte, die zu Seiten ohne Inhalt führen? Falls ja, dann sollte man sie besser entfernen. Es ist völlig normal, dass eine Website am Anfang noch wenig Inhalte hat. Aber es macht keinen guten Eindruck, wenn es Seiten mit Blindtexten oder Baustellenschildern gibt.</p>
<p>- Hat die Website ein Impressum? Bevor man seinen Link veröffentlicht, sollte man auf jeden Fall ein Impressum einrichten, wenn man nicht Gefahr laufen will, eine teure Rechnung von einem Abmahnanwalt in seinem Briefkasten vorzufinden.</p>
<p>Wenn man damit fertig ist, sollte man sich nicht gleich in zig Foren anmelden und dort in irgendwelchen Unterforen seine Website vorstellen. Solcher &#8220;Forenspam&#8221; wird in den meisten Foren nicht gerne gesehen. Vielmehr sollte man zwei bis drei Foren auswählen, die ein eigenes Unterforum für die Bewertung von Websites eingerichtet haben. </p>
<p><strong>Die Vorstellung der Website</strong></p>
<p>Meistens gibt es spezielle Regeln für die Vorstellung von Websites, die man natürlich beherzigen sollte. Außerdem liest man sich am besten, bevor man mit dem Schreiben anfäng, ein paar Bewertungen durch, die andere User vor einem erhalten haben. Dadurch erhält man einen Eindruck, was im Forum von einer Vorstellung erwartet wird. Generell sollte man beim Posten seiner Vorstellung auf folgende Punkte achten:</p>
<p>- Beschreibe die Website kurz und erzähle von welchem Thema sie handelt und welche Besonderheiten sie gegenüber anderen Websites aufweist. Wichtig ist, dass die Vorstellung nicht zu ausführlich ist, sonst wird sie nicht vollständig gelesen. Es reicht aber natürlich auch nicht, einfach nur den Link zu posten, mit der Bitte, diese Website zu testen. Versuche, ein gesundes Mittelmaß zu finden.</p>
<p>- Achte auch hier auf deine Rechtschreibung. Wenn dein Posting zu viele Fehler hat, besteht die Gefahr, dass es nicht ernst genommen wird.</p>
<p>- Vergiss nicht deinen Link zu posten <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' />  Hört sich zwar lustig an, aber vergessene oder falsch geschriebene Links kommen häufiger vor, als man vielleicht denkt.</p>
<p>- Bevor du das Posting abschickst, benutze die Vorschau und lies es dir nochmal komplett durch. Stell dir vor, dies wäre das Posting von jemand anderem. Wirkt es seriös? Falls nicht, solltest du es nochmal überarbeiten.</p>
<p><strong>Die Reaktionen</strong></p>
<p>Innerhalb von wenigen Stunden wird man erste Antworten auf seine Vorstellung erhalten. Damit man diese nicht verpasst, sollte man den Thread abonnieren. Außerdem gilt es noch zu beachten:</p>
<p>- Sei nicht gleich beleidigt, wenn deine Website kritisiert wird. In den meisten Fällen ist diese Kritik berechtigt und du solltest sie als Chance nutzen, deine Site zu verbessern.</p>
<p>- Beteilige dich weiterhin an der Diskussion. Verteidige dein Werk aber nicht mit allen Mitteln, sondern beantworte lieber Fragen und erkläre Dinge, die eventuell missverstanden wurden.</p>
<p>- Falls du einen Vorschlag erhältst, von dem du nicht weißt, wie du ihn umsetzen kannst, starte in einem passenden Unterforum einen neuen Thread, in dem du darum bittest, dir bei der Umsetzung zu helfen.</p>
<p>- Wenn du die Vorschläge umgesetzt hast und es eine Zeitlang keine weiteren Antworten mehr gegeben hat, kannst du deine Website in einem anderen Forum vorstellen. Die gröbsten Fehler sind jetzt beseitigt und in dem anderen Forum kriegst du dann vielleicht Tipps zur Feinjustierung. Poste aber nicht in mehr als 2 oder 3 Foren. Erstens ist das nicht gerne gesehen und zweitens solltest du deine Zeit in die Verbesserung deiner Website stecken und nicht damit vergeuden, endlose Diskussionen darüber zu führen.</p>
<p>Zum Schluss noch einige empfehlenswerte Foren, die ein Unterforum für Vorstellungen von Websites haben und in denen man kompetente Kritik erwarten kann:</p>
<p><a href="http://www.homepage-forum.de/forumdisplay.php?f=7">Homepage-Forum</a></p>
<p><a href="http://www.forum-hilfe.de/forumdisplay.php?f=19">Forum-Hilfe</a></p>
<p><a href="http://www.html.de/websitecheck/">html.de</a></p>
<p>Für eine Bewertung hinsichtlich der Suchmaschinenoptimierung der eigenen Website eignet sich das <a href="http://www.abakus-internet-marketing.de/foren/index.php">Abakus Internet Marketing-Forum</a> sehr gut.</p>

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