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> <channel><title>Webmaster-Zentrale &#187; Marketing</title> <atom:link href="http://www.webmaster-zentrale.de/category/marketing/feed/" rel="self" type="application/rss+xml" /><link>http://www.webmaster-zentrale.de</link> <description>Tipps + Infos für Webmaster</description> <lastBuildDate>Thu, 02 Feb 2012 07:06:34 +0000</lastBuildDate> <language>en</language> <sy:updatePeriod>hourly</sy:updatePeriod> <sy:updateFrequency>1</sy:updateFrequency> <item><title>Finanzierung einer Website</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/finanzierung-einer-website/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/finanzierung-einer-website/#comments</comments> <pubDate>Fri, 09 Dec 2011 19:19:10 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Finanzierung]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <category><![CDATA[Werbung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=5031</guid> <description><![CDATA[Anfang des Jahres habe ich den Artikel 3 Tipps, wie man Adblock Plus überlisten kann geschrieben, in dem ich einige Kniffe verraten habe, wie man in einem Blog Werbeblocker im allgemeinen und Adblock Plus im speziellen austricksen kann. Insgesamt bekam dieser Artikel bisher 90 Kommentare und ist damit der mit Abstand am meisten kommentierte Artikel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Ffinanzierung-einer-website%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FrMJVGA%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Finanzierung%20einer%20Website%22%20%7D);"></div><p>Anfang des Jahres habe ich den Artikel <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/3-tipps-wie-man-adblock-plus-ueberlisten-kann/" title="3 Tipps, wie man Adblock Plus überlisten kann">3 Tipps, wie man Adblock Plus überlisten kann</a> geschrieben, in dem ich einige Kniffe verraten habe, wie man in einem Blog Werbeblocker im allgemeinen und Adblock Plus im speziellen austricksen kann. Insgesamt bekam dieser Artikel bisher 90 Kommentare und ist damit der mit Abstand am meisten kommentierte Artikel hier im Blog. Die ersten 5 Kommentare befassten sich auch durchaus mit diesem Thema. Danach entwickelte sich aber eine regelrechte &#8220;Kommentarschlacht&#8221;, in der es fast nur noch um das Für und Wider von Werbung ging.</p><p>Als Blogger freue ich mich natürlich über viele Kommentare, aber nachdem die Diskussion auch 10 Monate später immer wieder hochkocht, habe ich mich dazu entschlossen diesen Artikel zu schreiben, in dem ich das Thema etwas versachlichen will.<span
id="more-5031"></span></p><p>Ich führe hier 6 verschiedene Möglichkeiten der <strong>Finanzierung einer Website</strong> auf, darunter ist auch eine, die meines Wissens nach noch nicht umgesetzt wurde. Ich versuche bei jeder Möglichkeit die Vor- und Nachteile für User bzw. Webmaster zu verdeutlichen.</p><h3>1. Das kostenlose Internet</h3><p>Die erste Möglichkeit der Finanzierung einer Website wäre, diese gar nicht zu finanzieren, d. h. der Webmaster bietet seine Inhalte komplett kostenlos an, schaltet keine Werbung auf seiner Website und bittet auch nicht um Spenden.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Der User bekommt alles komplett kostenlos und sein Surferlebnis wird nicht durch nervige Werbung oder Spendenaufforderungen beeinträchtigt.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Da Webmaster für ihre geleistete Arbeit kein Entgelt erhalten, wird es vor allem reine Hobbyprojekte geben, die von Leuten, die sich für ein bestimmtes Thema begeistern, in ihrer Freizeit gepflegt werden. Außerdem wird es noch einige Projekte von reichen Mäzen geben, die damit Themen, die ihnen wichtig sind, zur Sprache bringen können.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Die Anzahl der Internetangebote wird drastisch sinken.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Im Gegensatz zu Personen, die ehrenamtlich arbeiten, erhält er nicht mal eine Aufwandsentschädigung und da die meisten Website-Besucher nicht mit dem Webmaster interagieren, auch keine anderweitige Anerkennung für seine geleistete Arbeit.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Alle anfallenden Kosten (Servergebühren, Lizenzgebühren für Skripte) muss er selbst tragen.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Da ein Webmaster kein Geld für seine geleistete Arbeit bekommt, wird er sich eine andere Tätigkeit suchen, für die er eine gerechte Bezahlung erhält.</p><h3>2. Gemäßigte Werbung</h3><p>Auf einer Website wird zwar Werbung geschaltet, diese wird aber nicht damit überfrachtet, so gibt es z. B. keine Layer- und Downunder-Werbung und nicht mehr als 3 Werbebanner pro Seite.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erhält die gewünschten Infos.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Dadurch, dass Webmaster ein Entgelt für ihre Tätigkeit erhalten, wird es weiterhin ein reichhaltiges Angebot an Internetseiten geben.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er muss eine gewisse Menge an Werbung akzeptieren.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erhält ein Entgelt für seine Leistung.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Seine Besucherzahlen steigen im Vergleich zu Websites, die bei vergleichbaren Inhalten mehr Werbung einblenden.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er erzielt mit seiner Website nicht den maximal möglichen Profit.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Seine Besucherzahlen sinken im Vergleich zu Websites, die bei vergleichbaren Inhalten keinerlei Werbung einblenden.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Besucher, die einen Werbeblocker einsetzen, beteiligen sich nicht an der Finanzierung seiner Website.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/12/website-finanzierung.png" alt="6 Varianten zur Finanzierung einer Website" title="Die Finanzierung einer Website" width="180" height="270" class="alignright size-full wp-image-5079" /></p><h3>3. Die totale Werbung</h3><p>Websites finanzieren sich dadurch, dass sie komplett monetarisiert werden. Jede freie Stelle wird mit Werbung zugekleistert, von Layer- und Downunder-Werbung wird reichlich Gebrauch gemacht.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erhält die gewünschten Infos und kann auch damit rechnen, dass die Website weiter betrieben wird.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Der User ist von der vielen Werbung total genervt und wird in Zukunft eine gleichwertige Website mit weniger Werbung besuchen. Falls dies nicht möglich ist, wird er einen Werbeblocker benutzen.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Der Webmaster zieht den maximalen Ertrag aus seiner Website, in dem er sie bis zum letzten auspresst.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Die Besucherzahlen sinken, weil die User zu einer gleichwertigen Website mit weniger Werbung abwandern.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Der Einsatz von Werbeblockern steigt an, was zur Folge hat, dass die Besucherzahlen zwar nicht drastisch sinken, aber die geschaltete Werbung kaum noch wahrgenommen wird.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Die Besucher gewöhnen sich an die viele Werbung und nehmen sie, auch wenn sie keinen Werbeblocker verwenden, kaum noch richtig wahr (Bannerblindheit).</p><h3>4. Spenden</h3><p>Der Webmaster bindet keine Werbung ein und verlangt auch sonst keine Gegenleistung für seine Website, bittet aber um Spenden für seine geleistete Arbeit.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er kann selbst entscheiden, ob und in welcher Höhe er sich an der Finanzierung einer Website beteiligt.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Wenn zu wenige User spenden, wird auf der Website Werbung eingeblendet, sie wird kostenpflichtig gemacht oder eingestellt.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erzielt &#8220;geringe&#8221; Einnahmen.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Die komplette Finanzierung durch Spenden ist derzeit nur bei Großprojekten (z. B. Wikipedia) realistisch.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er ist auf die &#8220;Gnade&#8221; seiner Spender angewiesen. Wenn er Ansichten vertritt, die von den Spendern nicht gutgeheißen werden, sinken seine Einnahmen. Dadurch geht seine Unabhängigkeit verloren.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/12/pay-website.png" alt="Finanzierung einer Website durch bezahlte Inhalte" title="Pay-Website" width="180" height="137" class="alignleft size-full wp-image-5086" /></p><h3>5. Pay-Website</h3><p>Der Webmaster bietet seine Website nur zahlenden Usern an. Diese sehen in der Regel keine Werbung, müssen aber dafür regelmäßig (meist monatlich) einen bestimmten Betrag zahlen. Nichtzahlende User erhalten nur wenige oder gar keine Infos.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erhält exklusive Infos, die außer ihm nur wenige andere User erhalten.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Es wird keine Werbung eingeblendet.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er muss für Infos zahlen und zwar auch dann, wenn sie im Einzelfall nicht interessant für ihn sind.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er muss für jede Website extra zahlen.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erzielt Einnahmen durch die gezahlten Beiträge.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Bei einer großen Anzahl von zahlenden Usern kann er durch die Einnahmen sogar seinen Lebensunterhalb bestreiten und kann die Website weiter ausbauen.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Es besteht die Gefahr, dass es zu wenige zahlende User gibt. Dadurch können die Einnahmen niedriger sein als wenn er Werbung auf seiner Seite einblendet.</p><h3>6. Pay-Flatrate</h3><p>Verschiedene Websites oder Blogs zum gleichen Thema tun sich zusammen und bieten eine Flatrate an. Der User zahlt nur einmal, bezieht dafür aber die Inhalte aller angeschlossenen Websites bzw. Blogs. Die Webmaster teilen die Einnahmen z. B. anhand der Besucherzahlen unter sich auf.</p><h4>Vor- und Nachteile für den User</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er bezieht Inhalte von mehreren Websites oder Blogs gleichzeitig.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Pro Website oder Blog bezahlt er weniger.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Die Gefahr, dass er keine für sich interessanten Infos findet, ist geringer als bei einer einzelnen Pay-Website.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Er bezahlt auch für Websites oder Blogs, die ihn nicht interessieren.</p><h4>Vor- und Nachteile für den Webmaster</h4><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Er erzielt Einnahmen durch die gezahlten Beiträge.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" />Dadurch, dass die Websites miteinander verknüpft sind, können die Besucherzahlen steigen.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" />Der Verwaltungsaufwand ist höher als bei einer einzelnen Pay-Website.</p><h3>Meine Meinung zur Website-Finanzierung</h3><p>Die ersten 5 Finanzierungs-Möglichkeiten sind zur Genüge bekannt und werden auch regelmäßig angewandt. Die Idee einer Pay-Flatrate ist dagegen neu und hat aus meiner Sicht einen gewissen Charme. Es könnten sich z. B. mehrere Blogs zu einem bestimmten Thema zusammen tun und einen Großteil ihrer Inhalte kostenpflichtig anbieten. Flatrates haben sich auch in anderen Bereichen durchgesetzt (Telefon, Internet). Warum sollte das nicht auch bei der Website-Finanzierung funktionieren?</p><h3>Eure Meinung zur Website-Finanzierung?</h3><p>Wie sollte sich eurer Meinung nach eine Website finanzieren? Sollten alle Websites kostenlos und werbefrei sein? Seid ihr bereit, Werbung zu akzeptieren, wenn dafür die Inhalte kostenlos bleiben? Oder wärt ihr sogar bereit, einen monatlichen Obolus zu entrichten (bei Sportvereinen und Fitnessstudios bezahlt ihr in der Regel ja auch einen Mitgliedsbeitrag)? Schreibt eure Meinung dazu bitte in den Kommentaren.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3836216523?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836216523" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Website-Finanzierung" /><img
title="Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/website-finanzierung.jpg" alt="Erfolgreiche Websites: SEO, SEM, Online-Marketing, Usability" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3836216523?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3836216523" target="_blank">Erfolgreiche Websites</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3173d65f105848e6975b054a8a8e80be" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/finanzierung-einer-website/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>23</slash:comments> </item> <item><title>Werden Blogger von Verlagen ausgenutzt?</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/werden-blogger-von-verlagen-ausgenutzt/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/werden-blogger-von-verlagen-ausgenutzt/#comments</comments> <pubDate>Mon, 31 Oct 2011 19:27:25 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Blogger]]></category> <category><![CDATA[Honorar]]></category> <category><![CDATA[Verlage]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4986</guid> <description><![CDATA[Ich habe in den letzten Monaten Anfragen von 3 Verlagen erhalten, ob ich bereit wäre, einen Artikel für ihre Zeitschrift zu schreiben. Solche Anfragen sind für mich als Blogger einerseits eine große Ehre, andererseits bedeutet es aber auch eine Menge Aufwand, denn ich will mich natürlich von meiner besten Seite zeigen und muss daher viel [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fwerden-blogger-von-verlagen-ausgenutzt%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Frti7EP%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Werden%20Blogger%20von%20Verlagen%20ausgenutzt%3F%22%20%7D);"></div><p>Ich habe in den letzten Monaten Anfragen von 3 Verlagen erhalten, ob ich bereit wäre, einen Artikel für ihre Zeitschrift zu schreiben. Solche Anfragen sind für mich als <strong>Blogger</strong> einerseits eine große Ehre, andererseits bedeutet es aber auch eine Menge Aufwand, denn ich will mich natürlich von meiner besten Seite zeigen und muss daher viel Zeit in die Recherche für einen solchen Artikel investieren. Logisch, dass ich dafür eine faire Bezahlung erwartet habe. Ob meine Erwartungen erfüllt wurden, erfahrt ihr in diesem Artikel.<span
id="more-4986"></span></p><h3>Ein Artikel über Piwik</h3><p>Die erste Anfrage kam von einer Zeitschrift, die sich hauptsächlich mit dem Thema Suchmaschinenoptimierung beschäftigt. Ich würde so verständlich schreiben, ob ich nicht Interesse hätte für sie ein Artikel über <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/piwik-ein-maechtiges-webanalysetool/" title="Piwik – ein mächtiges Webanalysetool">Piwik</a> zu verfassen. Das hörte sich für mich nicht schlecht an. Ich habe dann sofort geantwortet und da dies die erste Anfrage für mich war, stellte ich noch ein paar Fragen. Unter anderem wollte ich wissen, wie viele Worte der Artikel haben sollte, wie hoch das Honorar sein würde und ob ich ein Probeexemplar bekommen könnte. Die Reaktion auf meine Mail war eisiges Schweigen. Zuerst dachte ich, es wäre vielleicht unprofessionell von mir gewesen, nach einem Probeexemplar zu fragen.</p><h3>Vergleich Google Webmastertools vs. Yahoo Site Explorer</h3><p>Der wahre Grund warum ich keine Antwort bekam, wurde mir erst bei der zweiten Anfrage bewusst. Diese kam von einer Zeitschrift für Webentwickler. Meine Serie über die <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/" title="Google Webmaster-Tools">Google Webmaster-Tools</a> hätte ihnen gut gefallen, ob ich nicht Interesse hätte, einen Artikel zum Thema &#8220;Google Webmaster-Tools vs. Yahoo Site Explorer&#8221; zu schreiben. Außerdem wäre es nett, wenn ich noch zu den Bing-Tools etwas schreiben könnte. Der Artikel solle einen Umfang von 14.400 Worten (4 DIN A4-Seiten) haben.</p><p>Im Gegensatz zur ersten Anfrage wurden mir diesmal auf Anhieb alle wichtigen Daten genannt. In einem Autorenpaket, das als Anhang beigefügt war, war ein Autorenvertrag enthalten. Wenn ich diesen akzeptiert hätte, hätte ich dem Verlag alle Vermarktungsrechte an meinem Artikel übertragen. Dieser hätte ihn in einem Buch abdrucken und sogar an fremde Dritte weiterverkaufen können. Außerdem sollte ich mich verpflichten, falls ich mit meinem Artikel irgendwelche Rechte verletzen sollte, den Verlag von der Verantwortung dafür freizustellen. Oder andersherum gesagt, der Verlag erhält sämtliche Rechte an meinem Artikel und ich muss alle Risiken übernehmen.</p><p>Im ersten Moment hörte sich das ja nicht so toll an, aber andererseits, wenn das Honorar stimmt, soll es mir ja egal sein, wenn der Verlag mit meinem Artikel Geld verdient. So dachte ich in meiner Naivität und las den Autorenvertrag weiter. Unter dem Punkt &#8220;Pflichten des Verlages&#8221; stand dann, dass ich Anspruch auf eine Selbstdarstellung mit Foto hätte. Außerdem bekäme ich ein kostenloses Belegexemplar und eine Werbeanzeige im Marktplatz der Zeitschrift, die einem Wert von 75 Euro entsprach. Diesen Betrag könne ich mir allerdings nicht auszahlen lassen.</p><p>Ich sollte also einen vierseitigen Artikel schreiben, an dem ich mindestens 10 Stunden sitzen würde und als Gegenleistung eine Zeitschrift im Wert von 8 Euro und ein bisschen Werbung erhalten. Wobei mir eine Werbeanzeige ja sowieso nicht viel nutzt, da ich ja hier auf diesem Blog nichts verkaufe und ein Inserat für meine <a
href="http://www.raetselstunde.com">Rätselagentur</a> in einer Zeitschrift für Webentwickler sicher fehl am Platz wäre.</p><p>Ich habe dann die Anfrage beantwortet und geschrieben, dass ich gerne ein Honorar für meinen Artikel bekommen würde. Diesmal bekam ich immerhin eine Antwort. In der stand, dass sie mir im Prinzip zustimmen würden, sie sich aber eine Bezahlung meines Artikels nicht leisten könnten.</p><h3>Interview über Page Speed</h3><p>Letzte Woche bekam ich dann die dritte Anfrage von einer Zeitschrift, deren Thema das Geld verdienen im Internet ist. Ich solle in einem Interview Fragen zu <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/seitenaufbau-beschleunigen/" title="Webseiten beschleunigen">Page Speed</a> beantworten. Auch darüber hatte ich ja schon eine Artikelreihe geschrieben. Ich habe mir dann die Fragen angesehen und festgestellt, dass es weniger um ein Interview ging, sondern vielmehr darum, einen umfassenden Fachartikel über Page Speed zu schreiben.</p><p>Wie auch bei der ersten Anfrage wurde mir keine Gegenleistung für meine Arbeit genannt. Auf meine Nachfrage hin bekam ich die Antwort, dass es sich immerhin um ein exklusives Interview für die XYZ! handeln würde. Sie würden die Zusammenarbeit mit mir als Win-Win-Strategie ansehen.</p><p>Ich habe mir daraufhin mal die Mediadaten dieser Zeitschrift angesehen und festgestellt, dass die Druckauflage bei knapp 20.000 Exemplaren liegt und der Verkaufspreis fast 10 Euro beträgt (wobei mir natürlich klar ist, dass nur ein Teil des Preises beim Verlag landet). Für eine vollseitige Anzeige verlangt der Verlag von seinen Kunden über 4.000 Euro. Dass der Verlag natürlich einen großen Reibach macht, wenn er soviel Geld für eine Anzeige erhält, andererseits aber seinen Autoren nichts zahlt, ist mir schon klar. Leider kann ich aber beim besten Willen nicht erkennen, wo mein Gewinn bei dieser Win-Win-Strategie liegen soll.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/10/blogger-verlage.png" alt="Lassen sich Blogger von Verlagen ausnutzen?" title="Blogger + Verlage" width="180" height="202" class="alignright size-full wp-image-4999" /></p><h3>Die Verlage verdienen gut, der Blogger nichts</h3><p>Gerade das letzte Beispiel zeigt, dass die Verlage sehr gut daran verdienen, wenn sie ihre Inhalte kostenlos bekommen, andererseits aber hohe Preise für ihre Anzeigen verlangen. Da ist es dann meiner Meinung nach schon eine Frechheit zu behaupten, der Verlag könne sich eine Bezahlung der Autoren nicht leisten.</p><p>Der eine oder andere von euch denkt vielleicht, dass ich ja dafür kostenlose Werbung für meinen Blog hier bekomme. Das ist einerseits zwar richtig, andererseits aber auch nicht. Das Problem ist nämlich der Medienbruch von der Zeitschrift zum Internet, der hier stattfindet. Selbst wenn 20.000 Leute die Zeitschrift lesen, wird nur ein kleiner Teil davon sich die Mühe machen, die Internet-Adresse meines Blogs einzutippen. Angenommen, es wären 3 %, die meinen Blog besuchen, wären das zwar immerhin 600 Besucher. Aber auch das sind nur Einmal-Besucher, die kurz mal in die Inhalte reinschnuppern wollen. Voraussichtlich wird mir nur ein kleiner Teil davon als Stammbesucher oder Feed-Abonnent erhalten bleiben.</p><p>Mir geht es auch weniger darum, mit einem Zeitschriften-Artikel so viel Geld zu verdienen, dass ich vielleicht meinen nächsten Urlaub damit finanzieren kann. Dass das nicht realistisch ist, ist mir auch klar. Aber ich denke, es kann auch nicht sein, dass die Verlage mit ihren Werbeanzeigen den großen Reibach machen und ich als Autor den Inhalt kostenlos liefern soll.</p><h3>Darf ein Blogger Honorar für seine Artikel verlangen?</h3><p>Wie steht ihr dazu? Seid ihr der Meinung, dass ein Blogger sich glücklich schätzen soll, wenn ein Artikel von ihm in einer Zeitschrift veröffentlicht wird und er keine weitere Gegenleistung verlangen darf? Oder denkt ihr so wie ich, dass die Arbeit für einen gut recherchierten Artikel auch finanziell entlohnt werden soll? Habt ihr schon mal eine Anfrage von einem Verlag erhalten? Schreibt doch bitte etwas in den Kommentaren dazu.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868508228?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868508228" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Blogger + Verlage" /><img
title="Blogger - eine schrecklich nette Familie" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/blogger-verlage.jpg" alt="Blogger - eine schrecklich nette Familie" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3868508228?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3868508228" target="_blank">Blogger &#8211; eine schrecklich nette Familie</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/b336a8eff95543139cb79f34e20521d0" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/werden-blogger-von-verlagen-ausgenutzt/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>53</slash:comments> </item> <item><title>Den Wert einer Website ermitteln</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/den-wert-einer-website-ermitteln/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/den-wert-einer-website-ermitteln/#comments</comments> <pubDate>Sun, 23 Oct 2011 16:39:44 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Marketing]]></category> <category><![CDATA[VG Wort]]></category> <category><![CDATA[Website]]></category> <category><![CDATA[Websitebewertung]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4931</guid> <description><![CDATA[Wenn ihr eine eigene Website habt, dann habt ihr euch sicher schon mal Gedanken darüber gemacht, was diese wert ist. Entweder weil ihr ein Kaufangebot dafür erhalten habt oder einfach nur so aus Interesse. Aber wie lässt sich der Wert einer Website ermitteln? Wenn ihr den Wert zu niedrig ansetzt, verschenkt ihr Geld. Setzt ihr [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fden-wert-einer-website-ermitteln%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2Fo4ZoBe%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Den%20Wert%20einer%20Website%20ermitteln%22%20%7D);"></div><p>Wenn ihr eine eigene Website habt, dann habt ihr euch sicher schon mal Gedanken darüber gemacht, was diese wert ist. Entweder weil ihr ein Kaufangebot dafür erhalten habt oder einfach nur so aus Interesse. Aber wie lässt sich der <strong>Wert einer Website ermitteln</strong>? Wenn ihr den Wert zu niedrig ansetzt, verschenkt ihr Geld. Setzt ihr ihn dagegen zu hoch an, verliert ein eventueller Käufer das Interesse. In diesem Artikel erhaltet ihr einige Tipps, wie ihr den Wert eurer Website objektiv ermitteln könnt.<span
id="more-4931"></span></p><h3>Der wirtschaftliche Wert eurer Website</h3><p>Um den wirtschaftlichen Wert eurer Website zu ermitteln, nehmt ihr die durchschnittlichen Einnahmen, die ihr mit eurer Website in den letzten Monaten erzielt habt. Bei den meisten von euch werden das wohl Werbeeinnahmen sein. Außerdem nehmt ihr die jährlichen Einnahmen wie z. B. die <a
title="Tantiemen von der VG Wort kassieren" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/tantiemen-von-der-vg-wort-kassieren/">Tantiemen der VG Wort</a> und teilt sie durch 12. Von den Einnahmen zieht ihr eure monatlichen Ausgaben ab. Die erhaltene Differenz multipliziert ihr mit einer Monatszahl. Allgemein eingebürgert haben sich hier Werte von 12-18 Monaten. Wenn ihr also monatliche Einnahmen von 100 Euro und Ausgaben von 10 Euro habt, ergibt sich eine Differenz von 90 Euro. Mulitipliziert ihr diese z. B. mit 15 Monaten, erhaltet ihr einen wirtschaftlichen Wert für eure Website von 1.350 Euro.</p><h3>Die stillen Reserven</h3><p>Aber der Wert einer Website besteht nicht nur aus euren monatlichen Umsätzen. Oftmals hat eine Website auch noch stille Reserven, also Werte, die man nicht auf den ersten Blick erkennt.</p><h4>Eigene Skripte</h4><p>Wenn ihr für eure Website ein eigenes Skript programmiert oder ein eigenes Design bzw. ein Plugin für ein CMS erstellt habt, muss der Wert eurer Eigenleistung natürlich auch in die Berechnung mit einfließen. Gleiches gilt, wenn ihr eine Lizenz für ein kostenpflichtiges CMS oder Forenskript mit verkauft. Die vollen Lizenzgebühren dürft ihr dafür natürlich nicht berechnen, aber 50 % davon könnt ihr schon ansetzen.</p><h4>Eigene Bilder und Fotos</h4><p>Wenn ihr eigene Bilder und Fotos erstellt habt, die einen gewissen künstlerischen Wert besitzen, solltet ihr diese auch mit in die Berechnung einfließen lassen. Wobei diese bei einem reinen Fotoblog natürlich einen höheren Wert besitzen als bei einem persönlichen Blog, bei dem die Fotos oftmals nur reine Dekoration sind und ohne Probleme durch andere ersetzt werden können.</p><h4>Social Media &amp; Newsletter</h4><p>Wenn ihr zusätzlich zu eurer Website auch noch die passenden Accounts für Twitter, Facebook und Google mit verkauft und ihr zahlreiche Fans und Follower habt, haben diese Zugänge natürlich auch einen entsprechenden Wert, den ihr in den Verkaufspreis mit einfließen lassen könnt. Gleiches gilt, wenn ihr einen Newsletter mit vielen Abonnenten habt. Wobei es sehr wichtig ist, dass diese sich mittels des Double-Opt-in-Verfahrens angemeldet haben, also die Bestellung des Newsletters per E-Mail bestätigt haben. Nur dann hat ein Abonnent einen Wert, den ihr mit einrechnen könnt.</p><h4>Potenzial eurer Website</h4><p>Ist es bei euch so, dass ihr das Potenzial eurer Website nicht optimal ausgenutzt habt? Habt ihr euch z. B. kaum mit Suchmaschinenoptimierung beschäftigt oder nur wenig bzw. gar keine Werbung auf eurer Website geschaltet? Wenn der Käufer eurer Website mit wenig Aufwand die Besucherzahlen und damit den Umsatz steigern kann, könnt ihr dies auch in die Wertberechnung mit einfließen lassen. Allerdings müsst ihr eventuell auch einen Abschlag einrechnen, wenn das Thema eurer Website überholt ist. Eine Website, die sich ausschließlich mit der bereits vergangenen Fußball-EM 2008 beschäftigt, hat natürlich einen geringeren Wert als eine, die viele Inhalte zur bevorstehenden EM 2012 hat.</p><h4>Wert eurer Domain</h4><p>Auch ohne Inhalte hat eure Website noch einen Wert, nämlich den Wert eurer Domain. Dieser Wert kann sehr stark differieren. Wenn ihr eine sogenannte Keyword-Domain habt (z. B. kredit.de), deren Endung zu eurer Zielgruppe passt (z. B. .de für Deutschland oder .com für internationale Inhalte), kann diese einen recht hohen Wert besitzen. Dies gilt aber nur für echte Keyword-Domains und nicht für solche Konstrukte wie mykredit.com oder kredit24.de.</p><p>Auch die Zahl und die Qualität der Backlinks, die auf eine Domain verweisen, haben natürlich einen gewissen Wert, den ihr in den Verkaufspreis mit einfließen lassen solltet. Je mehr qualitativ hochwertige Backlinks eine Domain hat, umso höher wird sie in der Regel bei den Suchmaschinen gelistet und umso höher sind dann meist auch die Besucherzahlen und die Umsätze.</p><p><img
class="alignleft size-full wp-image-4941" title="Wert Domain" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/10/wert-domain.png" alt="Wert einer Domain" width="180" height="148" /></p><h3>Wie ihr den Wert einer Website <span
style="text-decoration: underline;">nicht</span> ermitteln könnt</h3><p>Im Internet gibt es zahlreiche Tools, die den Wert einer Website automatisch bestimmen wollen. Nach der Eingabe der Domain und einer Wartezeit von einigen Sekunden bis zu mehreren Minuten wird dann ein Wert in Euro ausgespuckt. Wenn ihr euch diesen Artikel bis hierher aufmerksam durchgelesen habt, könnt ihr euch sicher denken, was von solchen Angeboten zu halten ist, nämlich gar nichts. Woher soll ein Online-Tool auch wissen, wie viel Werbeeinnahmen ihr habt oder wie hoch der Wert eurer eigenen Fotos oder Skripte ist?</p><p>Um euch zu beweisen, wie wenig Sinn solche Tools machen, habe ich mir von 6 Onlineauftritten den Wert von google.de berechnen lassen.</p><ul><li>adrea.de &#8211; 43.236,70 €</li><li>adresso.de &#8211; 360-420 Mio. €</li><li>adressio.de &#8211; 40.600 €</li><li>bizinformation.org &#8211; 481,93 Mio €</li><li>Domainvalue Badge &#8211; 86.723,41 $</li><li>webseitenwert.de &#8211; 4098,54 €</li></ul><p>Wie ihr seht, reichen die Wertangaben von ca. 4.000 Euro bis zu über 480 Millionen Euro. Für den niedrigsten Wert würde wohl jeder google.de kaufen <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Auch andere automatisierte Werte taugen nicht zur Ermittlung eines fairen Verkaufspreises. Der Pagerank einer Webseite lässt sich leicht fälschen, Alexa spielt in Deutschland nur eine untergeordnete Rolle und was von Seitwert zu halten ist, habe ich in dem Artikel <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/5-onlinetools-zur-bewertung-von-websites-im-vergleich/" title="5 Onlinetools zur Bewertung von Websites im Vergleich">5 Onlinetools zur Bewertung von Websites</a> beschrieben.</p><h3>Wie ermittelt ihr den Wert eurer Website?</h3><p>Habt ihr auch schon mal versucht, den Wert eurer Website zu ermitteln? Wie seid ihr dabei vorgegangen? Habe ich etwas Wichtiges vergessen? Wie immer möchte ich euch bitten in den Kommentaren über eure Erfahrungen zu berichten.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330793?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827330793" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Wert einer Website" /><img
title="Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/website-wert.jpg" alt="Website-Konzeption: Erfolgreiche Websites planen, umsetzen und betreiben" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3827330793?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3827330793" target="_blank">Website-Konzeption</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/cf1d589c552f43d98e8410d39894fe29" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/den-wert-einer-website-ermitteln/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>23</slash:comments> </item> <item><title>WordCamp 2011</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/#comments</comments> <pubDate>Sun, 25 Sep 2011 13:57:35 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Suchmaschinenoptimierung]]></category> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Google]]></category> <category><![CDATA[Keywords]]></category> <category><![CDATA[VG Wort]]></category> <category><![CDATA[WordCamp]]></category> <category><![CDATA[WordPress-Plugins]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4777</guid> <description><![CDATA[Gestern fand in Köln das WordCamp 2011 statt, eine Konferenz, bei der Seminare (sogenannte Sessions) zum Thema WordPress und Bloggen abgehalten wurden. Die Teilnahme kostete 10 Euro und war auf 250 Personen beschränkt. Zeitweise fanden 5 Sessions gleichzeitig statt, so dass die Auswahl an Themen für jeden etwas bot. Ich habe mich dabei hauptsächlich auf [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fsuchmaschinenoptimierung%252Fwordcamp-2011%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22WordCamp%202011%22%20%7D);"></div><p>Gestern fand in Köln das <a
href="http://wordcamp.de/">WordCamp 2011</a> statt, eine Konferenz, bei der Seminare (sogenannte Sessions) zum Thema WordPress und Bloggen abgehalten wurden. Die Teilnahme kostete 10 Euro und war auf 250 Personen beschränkt. Zeitweise fanden 5 Sessions gleichzeitig statt, so dass die Auswahl an Themen für jeden etwas bot. Ich habe mich dabei hauptsächlich auf die Themen &#8220;Suchmaschinenoptimierung&#8221; und &#8220;Geld verdienen&#8221; konzentriert und berichte in diesem Artikel über alles Wissenswerte der von mir besuchten Sessions.<span
id="more-4777"></span></p><h3>WordPress und SEO</h3><p>Die erste Session zum Thema <strong>WordPress und SEO</strong> hielt <a
href="http://www.wuestenigel.com/">Marco Verch</a>. Marco arbeitet für eine SEO-Firma und verriet einige nicht so bekannte Profitricks.</p><p>Bei einem Blog kommt es ja öfters vor, dass ein Artikel auf einer Seite mehrfach verlinkt wird. Von Fall zu Fall mag das auch sinnvoll sein, wenn es z. B. mehrere Links zurück zur Startseite gibt. Google zählt aber immer nur den ersten Link auf einer Seite. Die restlichen Links zu einem Artikel werden von Google ignoriert und sollten gelöscht werden. Oftmals ist es aber gar nicht so einfach, diese überflüssigen Links zu finden. Die Website <a
href="http://firstlinkchecker.com/">FirstLinkChecker</a> listet diese übersichtlich auf und erleichtert die Suche nach mehrfachen Links. Entfernen bzw. demaskieren kann man diese dann mit dem von Marco selbst entwickelten WordPress-Plugin <a
href="http://www.wuestenigel.com/2011/02/17/wp-onpage-doppelte-links-wordpress-plugin/">WP-Onpage</a>.</p><p>Außerdem stellte er noch das WordPress-Plugin <a
href="http://www.seo4wp.de/wpsuggest/">wpsuggest</a> vor, das bei der Vergabe eines Titels automatisch passende Keywords aus der Google-Datenbank vorschlägt.</p><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/09/link-netzwerk.png" alt="Aufbau eines Link-Netzwerks" title="Link-Netzwerk" width="180" height="265" class="alignright size-full wp-image-4828" /></p><h3>Linkaufbau für Blogs vereinfachen</h3><p><a
href="http://www.searchmedia.de/">Torsten Maue</a> verriet in seiner Session etliche Praxistipps zum <strong>Linkaufbau für Blogs</strong>.</p><p>So empfahl er z. B. seinen RSS-Feed bei RSS-Verzeichnissen einzureichen. Allein in Deutschland gebe es über 100 Dienste dieser Art. Wichtig wäre allerdings den RSS-Feed nur verkürzt auszuliefern, damit kein Duplicate Content entsteht. Hierbei, denke ich, sollte man aber nicht die Interessen der menschlichen Feed-Reader <del
datetime="2011-09-25T15:12:44+00:00">berücksichtigen</del> vergessen, die sich zum größten Teil keinen gekürzten RSS-Feed wünschen.</p><p>Außerdem stellte er noch die Website <a
href="http://ifttt.com/">ifttt.com</a> vor, die die Kombination vieler verschiedener Internetdienste ermöglicht (z. B. E-Mail, Twitter, Facebook, Google, Flickr usw). So kann man z. B. eine Regel festlegen, die Blogartikel nach ihrer Veröffentlichung automatisch twittert oder auf Flickr veröffentlichte Fotos automatisch in die eigene Dropbox verschiebt.</p><p>Mit dem WordPress-Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/kb-linker/">kblinker</a> kann man die interne Verlinkung eines Blogs stärken. Nach der Installation verlinkt WordPress ein vorgegebenes Wort mit einem bestimmten Artikel. Wenn man z. B. einen Artikel über &#8220;Saarbrücken&#8221; geschrieben habt, dann setzt dieses Plugin in jedem eurer Beiträge, in dem das Wort &#8220;Saarbrücken&#8221; vorkommt, einen Link zu diesem Artikel.</p><h3>WordPress für Linknetzwerke</h3><p><a
href="http://www.angron.de">Andreas Graap</a> berichtete in seiner Session darüber, wie man WordPress zum <strong>Aufbau eines Linknetzwerkes</strong> nutzen kann. In seiner Firma gibt es ein Projekt, mit dem mit Hilfe von WordPress-Multisite über 180 Domains verwaltet werden. Zur Einrichtung eines Linknetzwerkes gab er folgende Tipps:</p><ul><li>Bei der Installation von WordPress Multisite sollten Subdomains verwendet werden.</li><li>Das Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wordpress-mu-domain-mapping/">WordPress MU Domain Mapping</a> installieren, mit dem man verschiedene Domains auf verschiedene Server verteilen kann.</li><li>verschiedene Registrare verwenden (z. B. Internetworx, goready, moniker)</li><li>verschiedene Class-C IP-Adressen verwenden (z. B. webplus24.de)</li><li>für jede Domain ein eigenes Theme verwenden (z. B. von themeforest, woothemes, simplethemes)</li><li>Footprints vermeiden (nicht immer den gleichen Adsense-, Affiliate- oder Analytics-Code verwenden)</li><li>Texte schreiben lassen (z. B. von Textbroker)</li><li>Nicht überoptimieren &#8211; häufige Fehler:<ul><li>Domains untereinander verlinken</li><li><a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/webmaster-tools/google-webmaster-tools/" title="Google Webmaster-Tools">Google Webmaster-Tools</a> verwenden</li><li>offensichtlicher Linkverkauf (Moneykeys verschiedener Branchen nebeneinander)</li></ul></ul><h3>Geld verdienen mit WordPress</h3><p>Da leider beide Sessions zum Thema <strong>Geld verdienen mit WordPress</strong> ausgefallen waren, sprang kurzfristig <a
href="http://coachbirgit.de/">Birgit Olzem</a> ein, die eine Diskussion darüber moderierte. Da die Interessen der Teilnehmer von der Erstellung fertiger Designs und Plugins über die Schaltung von Bannerwerbung bis zum Linkverkauf reichten, gab es nur wenig vertiefende Infos, sondern lediglich eine Übersicht der Möglichkeiten zum Thema &#8220;Geld verdienen mit WordPress&#8221;:</p><ul><li>WordPress-Websites für Kunden erstellen</li><li>Anwenderschulung</li><li>Wartung von WordPress</li><li>Verkauf von Premium Themes + Plugins</li><li>Erstellung von Premium Content (Zugriff nur für Mitglieder)</li><li>Links verkaufen</li><li>Affiliate-Bannerwerbung</li><li>CPC-Werbung (z. B. AdSense)</li><li>Direktwerbung</li><li>Produkttests</li><li>Tantiemen der VG Wort</li><li>Artikel über einen WordPress-Shop verkaufen</li><li>Spenden (z. B. über einen Paypal-Button oder Flattr)</li></ul><p>Interessant fand ich, dass nur die wenigsten etwas über die <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/tantiemen-von-der-vg-wort-kassieren/" title="Tantiemen von der VG Wort kassieren">VG Wort</a> wussten, die Webmastern und Bloggern doch recht gute Einnahmemöglichkeiten bietet. Ein Teilnehmer erzählte, dass er zur Verwaltung der <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/anmeldung-bei-der-vg-wort/" title="Anmeldung bei der VG Wort">VG Wort-Codes</a> das Plugin <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/more-fields/">morefields</a> verwendet, mit dem sich unter dem Editor zusätzliche Felder einblenden lassen.</p><div
id="attachment_4827" class="wp-caption alignleft" style="width: 200px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/09/wordcamp-2011-verpflegung.jpg" alt="Verpflegung der WordCamp 2011" title="Wordcamp 2011 Verpflegung" width="180" height="240" class="size-full wp-image-4827" /><p
class="wp-caption-text">Für die Verpflegung der Teilnehmer war auf dem WordCamp 2011 bestens gesorgt.</p></div><h3>Fazit: Das WordCamp 2011 war ein Besuch wert</h3><p>Von der Organisation her konnte das <strong>WordCamp 2011</strong> überzeugen. Dank zahlreicher Sponsoren waren Essen und Getränke frei, man wurde aber trotzdem nicht mit Werbung überfrachtet (außer auf dem Gratis-T-Shirt). Auch das WLAN funktionierte größtenteils. Etwas schade war nur, dass einige Sessions, die mich besonders interessierten, ausfielen, davon eine ohne Ankündigung.</p><p>Aufgefallen ist mir, dass einige Bloggerinnen ihre Notizen wie vor 20 Jahren in Spiralblocks eintrugen. Ihre männlichen Kollegen setzten dagegen fast ausschließlich auf die moderne Technik und nutzten vom iphone bis zum hochwertigen Notebook alles, worauf man bloggen kann.</p><h3>Eure Meinung über das WordCamp 2011</h3><p>Wart ihr auch auf dem WordCamp 2011? Falls ja, wie hat es euch gefallen? Was haltet ihr generell von solchen selbst organisierten User-Konferenzen? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas darüber.</p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="WordCamp" /><img
title="Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/wordcamp.jpg" alt="Blog Boosting: Marketing / Content / Design / SEO" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826692381?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826692381" target="_blank">Blog Boosting</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fdfe1fea72694740a65f09abc74ac900" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/suchmaschinenoptimierung/wordcamp-2011/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>22</slash:comments> </item> <item><title>Geld verdienen mit Amazon &#8211; Teil 4: Widgets</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/#comments</comments> <pubDate>Sun, 01 May 2011 07:13:22 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <category><![CDATA[Widgets]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4220</guid> <description><![CDATA[Eigentlich sollte die Artikelreihe zum Thema &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; ja nur 3 Teile haben. Da ich aber gemerkt habe, dass die Serie doch auf großes Interesse stößt, habe ich noch einen vierten Artikel verfasst. Darin stelle ich jetzt die verschiedenen Amazon-Widgets vor, zu denen ich außer auf den Amazon-eigenen Seiten kaum Informationen im Internet [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fgeld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets%252F%22%2C%20%22shorturl%22%3A%20%22http%3A%2F%2Fbit.ly%2FlIInjq%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Amazon%20-%20Teil%204%3A%20Widgets%22%20%7D);"></div><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/amazon-widgets.png" alt="Geld verdienen mit Amazon - Widgets" title="Amazon-Widgets" width="158" height="189" class="alignleft size-full wp-image-4256" />Eigentlich sollte die Artikelreihe zum Thema &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; ja nur 3 Teile haben. Da ich aber gemerkt habe, dass die Serie doch auf großes Interesse stößt, habe ich noch einen vierten Artikel verfasst. Darin stelle ich jetzt die verschiedenen <strong>Amazon-Widgets</strong> vor, zu denen ich außer auf den Amazon-eigenen Seiten kaum Informationen im Internet gefunden habe.<span
id="more-4220"></span></p><p>Im Amazon.de PartnerNet habt ihr zurzeit die Auswahl aus 12 verschiedenen Widgets.</p><h3>Amazon-MP3-Widget</h3><p>Das <strong>Amazon MP3-Widget</strong> eignet sich besonders für Webseiten und Blogs, die sich mit Musik beschäftigen. Es lassen sich sowohl einzelne Titel als auch komplette Alben oder auch Musikkategorien wie z. B. &#8220;Rock &amp; Pop in Deutschland&#8221; damit bewerben. Das Schöne daran ist, dass sich die Titel direkt im Widget anspielen lassen. Der Verkauf von mp3s ist übrigens besonders interessant, da es dafür 10 % Provision gibt anstatt der bei den übrigen Produkten üblichen 5-9 %.</p><p
style="text-align: center;"><object
id="Player_4644248f-e4cb-4cff-874f-a80ce70ad6b3" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="250px" height="250px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param
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id="Player_332fd728-4c92-44b3-8d5c-282ecd68313a" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="468px" height="60px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param
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style="text-align: center;"><script src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_sw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822/DE/raetselstunde-21/8002/4cd00086-ef0c-4358-aa3a-e9482c5ec326" type="text/javascript"></script> <noscript><A
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style="text-align: center;"><script src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_mfw&amp;ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822/DE/raetselstunde-21/8001/554b9ee6-0992-4c5d-a0aa-5e04838e7e60" type="text/javascript"></script> <noscript><A
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style="text-align: center;"><object
id="Player_fb1b13d9-2598-402f-bc2e-83c9d68b2e71" classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" width="300px" height="250px" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab"><param
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style="text-align: center;"><OBJECT
classid="clsid:D27CDB6E-AE6D-11cf-96B8-444553540000" codebase="http://fpdownload.macromedia.com/get/flashplayer/current/swflash.cab" id="Player_5e7322d1-9f64-475a-994e-ab61617c619f"  WIDTH="400px" HEIGHT="150px"><PARAM
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style="text-align: center;"><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/raetselstunde-21/8006/a7d5e1ef-d273-410c-8a5a-9639cae99576"></script> <NOSCRIPT><A
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src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p
style="text-align: center;"><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/raetselstunde-21/8004/247d4b00-5715-499d-9d5f-b1df41392b09"></script> <NOSCRIPT><A
HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fraetselstunde-21%2F8004%2F247d4b00-5715-499d-9d5f-b1df41392b09&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p><h3>Amazon aStore-Widget</h3><p>Mit dem <strong>Amazon aStore-Widget</strong> lassen sich automatisch Artikel anzeigen, die ihr in eurem aStore eingebunden habt. Wenn ihr einen gut gepflegten aStore mit passenden Kategorien habt, kann das durchaus Sinn machen. Das Ganze funktioniert allerdings nur dann, wenn ihr für das Widget die gleiche tracking-Id wie für den aStore verwendet.</p><p
style="text-align: center;"><script type="text/javascript">amazon_ad_tag="webmaster-zentrale-21";
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/> <script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/asw.js"></script></p><h3>Amazon empfohlene Produktlinks</h3><p>Um von Amazon empfohlene Produktlinks zu erhalten, braucht ihr nur eine Kategorie und ein Stichwort anzugeben und schon werden die dazu passenden aktuellen Bestseller eingeblendet.</p><p
style="text-align: center;"><iframe
src="http://rcm-de.amazon.de/e/cm?t=webmaster-zentrale-21&#038;o=3&#038;p=12&#038;l=st1&#038;mode=books-de&#038;search=Webdesign&#038;fc1=000000&#038;lt1=_blank&#038;lc1=3366FF&#038;bg1=FFFFFF&#038;f=ifr" marginwidth="0" marginheight="0" width="300" height="250" border="0" frameborder="0" style="border:none;" scrolling="no"></iframe></p><h3>Amazon Self-Optimizing-Links</h3><p>Mit den <strong>Amazon Self-Optimizing-Links</strong> werden vollautomatisch Produkte passend zum Inhalt einer Webseite eingeblendet. Um dem Widget die Auswahl etwas zu erleichtern, könnt ihr jeweils 5 Stichwörter nennen, die besonders bzw. gar nicht relevant sind. Trotzdem gilt hier das Gleiche wie beim Amazon Product Cloud-Widget: Die Auswahl der Artikel funktioniert leider nur mittelprächtig.</p><p
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/> <script type="text/javascript" src="http://www.assoc-amazon.de/s/ads.js"></script></p><h3>Amazon Suchfeld-Box</h3><p>Die <strong>Amazon Suchfeld-Box</strong> halte ich für nicht so sinnvoll wie das weiter oben beschriebene Amazon Suche-Widget. Es wird nämlich lediglich ein Suchschlitz eingeblendet, mit dem eure Besucher das Amazon-Sortiment durchsuchen können. Ich kann mir nicht vorstellen, dass dieses Widget viel genutzt wird. Schließlich können eure Besucher ja viel bequemer direkt auf der Amazon-Website suchen anstatt das von euch eingebaute Suchfeld zu nutzen.</p><p
style="text-align: center;"><SCRIPT charset="utf-8" type="text/javascript" src="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_sw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822/DE/raetselstunde-21/8002/369fa94f-2425-41ed-8763-684512be2d62"></script> <NOSCRIPT><A
HREF="http://ws.amazon.de/widgets/q?rt=tf_sw&#038;ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fraetselstunde-21%2F8002%2F369fa94f-2425-41ed-8763-684512be2d62&#038;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></NOSCRIPT></p><p><strong>Fazit:</strong> Mit den Widgets erhaltet ihr eine gute Möglichkeit, die Amazon-Produkte sinnvoll in eure Website oder in euren Blog zu integrieren. Besonders gut gefallen haben mir das Karussell- und das Slideshow-Widget, die neben der reinen Werbefunktion auch optisch etwa hermachen.</p><h3>Welche Amazon-Widgets verwendet ihr?</h3><p>Verwendet ihr auch Amazon-Widgets auch auf euren Seiten? Falls ja, welche gefallen euch am besten? Schreibt doch bitte etwas in den Kommentaren dazu.</p><p><strong>Geld verdienen mit Amazon</strong><br
/> Teil 1: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Das Partnerprogramm</a><br
/> Teil 2: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Der aStore</a><br
/> Teil 3: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 3: WordPress" href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/">WordPress</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3406585620?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3406585620" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Geld verdienen mit Amazon" /><img
title="Web 2.0 - Geld verdienen mit Communitys" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/geld-verdienen-amazon.jpg" alt="Web 2.0 - Geld verdienen mit Communitys" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3406585620?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3406585620" target="_blank">Web 2.0 &#8211; Geld verdienen mit Communitys</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/fbdb808ae56b4c2087a5b18deda2584b" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>7</slash:comments> </item> <item><title>Geld verdienen mit Amazon – Teil 3: WordPress</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/#comments</comments> <pubDate>Sun, 17 Apr 2011 16:33:41 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Wordpress]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=4149</guid> <description><![CDATA[Im ersten Teil der Artikelreihe &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; habe ich über die Grundlagen des Amazon-Partnerprogramms geschrieben, während ich mich in Teil 2 hauptsächlich mit dem Amazon aStore beschäftigte. Im 3. Teil geht es nun darum, wie ihr Amazon in WordPress integrieren könnt. Neben einigen WordPress-Plugins stelle ich euch auch noch ein spezielles WordPress-Amazon-Theme vor. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Ftechnik%252Fwordpress-technik%252Fgeld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Amazon%20%E2%80%93%20Teil%203%3A%20WordPress%22%20%7D);"></div><p>Im ersten Teil der Artikelreihe &#8220;Geld verdienen mit <a
class="reflink" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fpartnernet.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Amazon</a>&#8221; habe ich über die <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Grundlagen des Amazon-Partnerprogramms</a> geschrieben, während ich mich in Teil 2 hauptsächlich mit dem <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Amazon aStore</a> beschäftigte. Im 3. Teil geht es nun darum, wie ihr <strong>Amazon in WordPress</strong> integrieren könnt. Neben einigen WordPress-Plugins stelle ich euch auch noch ein spezielles WordPress-Amazon-Theme vor.<span
id="more-4149"></span></p><h3>Amazona</h3><p><a
href="http://seo-scout.org/wordpress/neue-version-meines-wordpress-themes-amazona-2-6.html">Amazona</a> ist ein WordPress-Theme, das speziell für den Einbau von Amazon-Produkten entwickelt wurde. Vom Aussehen her wurde es dem Amazon-Shop angepasst. Um einen aStore einzubinden, braucht ihr nur den erzeugten Link einzutragen. Außerdem gibt es mehrere Möglichkeiten Amazon-Links in die Navigation einzubauen und es ist auch noch ein Platz für den Einbau eines AdSense-Code vorgesehen.</p><h3>aStore in WordPress einbinden</h3><p>Natürlich könnt ihr auch mit jedem anderen Theme den aStore in WordPress einbinden. Wie das genau funktioniert, hat Uli in seinem Artikel <a
href="http://wolf-u.li/986/amazon-astore-in-wordpress-einbinden/">Amazon AStore in WordPress einbinden</a> erklärt.</p><h3>Amazon Associate Filter</h3><p>Ein ganz simples WordPress-Plugin ist der <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/amazon-associate-filter/">Amazon Associate Filter</a>. Dieses Plugin hängt einfach an jeden Amazon-Link innerhalb eines Artikels und den Kommentaren die eigene Kennung an. In der Datenbank ändert Amazon Associate Filter nichts. Wenn ihr das Plugin also deinstalliert, werden die Amazon-Links wieder im Originalzustand angezeigt.</p><p>Ganz ähnlich funktioniert übrigens das Firefox-Add-On <a
href="https://addons.mozilla.org/de/firefox/addon/affiliatefox/">AffiliateFox</a>. Dieses Add-On hängt auch an jeden Amazon-Link die eigene Kennung, ist aber natürlich nicht auf WordPress beschränkt. AffiliateFox eignet sich vor allem, wenn ihr ohne viel Aufwand einen Amazon-Link an Freunde und Bekannte weitergeben wollt.</p><h3>Amazon Einzeltitellink</h3><p><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/geld-verdienen-amazon.png" alt="Geld verdienen mit Amazon" title="Geld verdienen mit Amazon" width="180" height="176" class="alignright size-full wp-image-4171" />Mit dem Plugin Amazon Einzeltitellink könnt ihr ein einzelnes Produkt in WordPress einfügen. Dazu braucht ihr nur einen Tag mit der passenden Amazon-Nummer in euren Artikel einzubauen. Das Schöne daran ist, dass ihr die Einbindung sehr einfach mit CSS gestalten könnt. Wenn euch das zuviel Aufwand ist, könnt ihr es aber auch einfach bei den Standard-Einstellungen belassen.</p><h3>Amazon Widgets Shortcodes</h3><p>Wenn ihr ein Amazon Widget in WordPress integrieren wollt, dann ist <a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/amazon-widgets-shortcodes/">Amazon Widget Shortcodes</a> das Richtige für euch. Damit könnt ihr 8 verschiedene Amazon-Widgets in euren Blog einbauen. Diese müsst ihr allerdings vorher im Amazon-PartnerNet erstellen. Der Einbau geschieht dann ähnlich wie bei &#8220;Amazon Einzeltitellink&#8221; mit einem Tag und der Widget-Nummer.</p><h3>WP-Amazon 1.x for WordPress 2.5+</h3><p><a
href="http://wordpress.org/extend/plugins/wp-amazon-reborn/">WP-Amazon 1.x for WordPress 2.5+</a> installiert ein Amazon-Icon in den WordPress-Editor. Wenn ihr dieses Icon anklickt, öffnet sich ein Suchfenster, mit dem ihr in der Datenbank suchen könnt. Habt ihr das gewünschte Produkt gefunden, könnt ihr es mit 2 Mausklicks in den geöffneten WordPress-Artikel einfügen. Damit das funktioniert müsst ihr euch vorher beim Amazon Web Services (AWS) anmelden. Den dort generierten Access-Key fügt ihr dann in die Plugin-Einstellungen ein.</p><h3>Über 50 WordPress-Plugins für Amazon</h3><p>Wem die von mir vorgestellten Tipps um Amazon in WordPress einzubinden, noch nicht reichen, findet auf winkpress.com <a
href="http://winkpress.com/amazon/plugin/">über 50 WordPress-Amazon-Plugins</a> (englisch).</p><h3>Weitere Ideen zum Einbau der Amazon-Links in WordPress?</h3><p>Welche Möglichkeiten gibt es noch die Amazon-Links in WordPress einzubauen? Kennt ihr noch weitere WordPress-Plugins, die das Amazon-Partnerprogramm unterstützen? Falls ja, dann schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p><p><strong>Geld verdienen mit Amazon</strong><br
/> Teil 1: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Das Partnerprogramm</a><br
/> Teil 2: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Der aStore</a><br
/> Teil 4: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 4: Widgets" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/">Widgets</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Amazon + WordPress" /><img
title="WordPress-Tricks und -Tweaks: 130 Hacks und Tweaks für WordPress 3" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/amazon-wordpress.jpg" alt="WordPress-Tricks und -Tweaks" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank">WordPress-Tricks und -Tweaks</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/69d2d20a6a27498892ea8fce10e1f74c" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>11</slash:comments> </item> <item><title>Geld verdienen mit Amazon &#8211; Teil 2: Der aStore</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/#comments</comments> <pubDate>Sun, 10 Apr 2011 21:47:51 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <category><![CDATA[aStore]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=2906</guid> <description><![CDATA[Habt ihr nicht auch schon mal davon geträumt einen eigenen Onlineshop zu besitzen, mit dem ihr durch den Verkauf von Artikeln Geld verdienen könnt? So ein Shop ist natürlich eine tolle Sache, aber es gibt auch eine Menge Dinge, um die ihr euch dann kümmern müsstet: Wareneinkauf, Versand der Artikel, Reklamationen usw. Für alle, denen [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fgeld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Amazon%20-%20Teil%202%3A%20Der%20aStore%22%20%7D);"></div><p>Habt ihr nicht auch schon mal davon geträumt einen eigenen Onlineshop zu besitzen, mit dem ihr durch den Verkauf von Artikeln Geld verdienen könnt? So ein Shop ist natürlich eine tolle Sache, aber es gibt auch eine Menge Dinge, um die ihr euch dann kümmern müsstet: Wareneinkauf, Versand der Artikel, Reklamationen usw. Für alle, denen dieser Aufwand zu hoch ist, bietet Amazon eine attraktive Alternative an, mit dem ihr euch den Traum vom eigenen Shop verwirklichen könnt &#8211; den <strong>aStore</strong>. Was das genau ist und wie ihr damit Geld verdienen könnt, erkläre ich euch in diesem Artikel.<span
id="more-2906"></span></p><h3>Die aStore-Einstellungen</h3><p>Beim <a
href="https://partnernet.amazon.de/gp/associates/network/store/add-stores.html">Einrichten des aStores</a> werdet ihr nach 4 Einstellungen gefragt. Wichtig sind dabei vor allem die beiden letzten:</p><ul><li>Integrieren Sie einen Link zurück zu meiner Website in der Navigation.</li><p>Diesen Punkt solltet ihr unbedingt aktivieren, denn sonst können die Besucher des aStores nicht mehr zu eurer Startseite zurückkehren. Für die Suchmaschinenoptimierung bringt euch der Link leider nichts, da es sich um einen nofollow-Link handelt.</p><li>&#8216;Über diesen aStore / Impressum&#8217;-Seite aktivieren.</li><p>Wenn ihr den aStore auf einer eigenen Domain eingebunden habt, solltet ihr diese Einstellung unbedingt aktivieren. Mit diesem Punkt könnt ihr nämlich ein Impressum einrichten. In dem Textfeld gebt ihr die erforderlichen Adressdaten ein. Außerdem solltet ihr an der Stelle nochmal explizit darauf hinweisen, dass ihr nur vermittelnd tätig seid und dass der Vertragspartner des Kunden Amazon ist, das damit auch Ansprechpartner für solche Dinge wie Gewährleistung und Rückgaberecht ist. Einen Beispieltext findet ihr im <a
href="http://astore.amazon.de/raetselshop-21/about">Rätsel-Shop</a>.</ul><h3>aStore zu breit?</h3><p>Ihr könnt euren aStore farblich und vom Aufbau her (Größe) komplett nach euren Wünschen gestalten. Wer sich das nicht zutraut, kann einfach eines der von Amazon erstellten Themen auswählen. Wenn ihr das Problem habt, dass der aStore für eure Website zu breit ist, dann guckt euch mal die <strong>gemeinsam genutzten Vorlagen</strong> an. Dort haben andere aStore-Nutzer ihre persönlichen CSS-Vorlagen hochgeladen. Oftmals ist in der Beschreibung die Breite des aStore angegeben, so dass ihr ganz einfach die gewünschte Größe auswählen könnt.</p><h3>aStore in die Website integrieren</h3><p>Amazon bietet 3 Möglichkeiten an, wie ihr den aStore in eure Website integrieren könnt:</p><ul><li>Einfacher Link</li><p>Mit dieser Methode baut ihr nur einen einfachen Link in eure Website ein. Der Nachteil ist, dass eure Besucher damit komplett eure Website verlassen und in der Adressleiste die Amazon-Adresse angezeigt wird.</p><li>aStore über iframe integrieren</li><p>Das ist meiner Meinung nach die beste Möglichkeit. Damit bindet ihr den aStore mittels eines iframes in eure Website ein. Der Vorteil ist, dass eure Besucher auf eurer Website bleiben und ihr das Design um den aStore herum frei gestalten könnt.</p><li>aStore über frameset integrieren</li><p>Diese Möglichkeit führe ich eigentlich nur der Vollständigkeit halber auf. Damit bindet ihr den aStore über ein Frameset ein, d. h. ihr braucht eine Seite, die mit Hilfe von Frames erstellt wurde. Diese Technik ist völlig veraltet und hat mit diversen Nachteilen zu kämpfen (z. B. schlechte Suchmaschinenoptimierung).</ul><h3>aStore optimieren</h3><p>Egal für welche der 3 vorgenannten Möglichkeiten ihr euch entscheidet, mit einem Nachteil müsst ihr auf jeden Fall leben. Der aStore selbst kann nicht für Suchmaschinen optimiert werden. Die Inhalte des aStore werden nämlich nur von Amazon aufgerufen, sind aber selbst nicht auf eurer Seite enthalten. Das könnt ihr sehr leicht überprüfen, indem ihr euch den Quelltext eurer Seite anseht. Da werdet ihr nur den Aufruf des aStore finden, ansonsten herrscht da gähnende Leere. Deshalb macht es auch keinen Sinn, einfach eine Domain zu registrieren und dort ausschließlich den aStore einzubinden.</p><p>Gute Umsätze könnt ihr mit einem aStore allerdings dann erzielen, wenn ihr bereits einen gut laufenden Blog oder eine Website mit vielen Besuchern habt. Dann bindet ihr den aStore am besten in eure Navigation ein und richtet noch einige passende Produktkategorien ein.</p><h3>Die aStore-Kategorien</h3><p>Sehr mächtig sind die aStore-Kategorien, die ihr individuell auf eure Bedürfnisse einstellen könnt:</p><ul><li>Eigene Produkte hinzufügen</li><p>Damit könnt ihr einzelne Artikel auswählen und diese auf einer eigenen Seite anordnen. Das bietet sich z. B. für die Startseite des aStore an, in der ihr 9 besonders interessante Artikel anzeigen lassen könnt. Wenn ihr den aStore schon eine Zeitlang am Laufen habt, könnt ihr mit dieser Methode auch die 9 meist verkauften Artikel einbinden.</p><li>Produkte aus Produktkategorien hinzufügen</li><p>Wem das zuviel Aufwand ist, kann auch einfach eine der vorhandenen Amazon-Kategorien als Produktkategorie verwenden.</p><li>Produkte aus Lieblingslisten hinzufügen</li><p>Wenn ihr eine Lieblingsliste mit euren bevorzugten Artikeln erstellt habt, könnt ihr diese mit Hilfe dieses Punktes in euren aStore einbinden.</ul><h3>Permalinks zum aStore</h3><p>Für die Produktkategorien könnt ihr auch Permalinks erstellen. Damit könnt ihr innerhalb eines beliebigen Textes auf eurer Webseite direkt zu einer bestimmten Kategorie verlinken:</p><p><a
href="http://astore.amazon.de/raetselshop-21?_encoding=UTF8&amp;node=2">Knifflige Denksportaufgaben</a></p><h3>Wie sieht euer aStore aus?</h3><p>Habt ihr auch einen aStore? Falls ja, wie habt ihr ihn eingebunden? Habt ihr Erfolg damit? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas über die Erfahrungen, die ihr mit eurem aStore gemacht habt.</p><p>Im 3. Teil der Serie zum Thema &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; erfahrt ihr nächste Woche, wie ihr Amazon und WordPress miteinander verbinden könnt.</p><p><strong>Geld verdienen mit Amazon</strong><br
/> Teil 1: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 1: Das Partnerprogramm" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/">Das Partnerprogramm</a><br
/> Teil 3: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 3: WordPress" href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/">WordPress</a><br
/> Teil 4: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 4: Widgets" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/">Widgets</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Amazon aStore" /><img
title="Der erfolgreiche Online-Shop" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/amazon-astore.jpg" alt="Der erfolgreiche Online-Shop" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3815829410?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3815829410" target="_blank">Der erfolgreiche Online-Shop</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/f97dfadef7654788ae6e8b1d310eb2c4" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>19</slash:comments> </item> <item><title>Geld verdienen mit Amazon &#8211; Teil 1: Das Partnerprogramm</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/#comments</comments> <pubDate>Sun, 03 Apr 2011 20:29:30 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Amazon]]></category> <category><![CDATA[Partnerprogramm]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=2884</guid> <description><![CDATA[Das Amazon Partnerprogramm ist eines der beliebtesten Partnerprogramme im Internet. Deshalb möchte ich es euch in 3 Teilen vorstellen. Im ersten Teil, der hier gleich folgt, geht es um die Vor- und Nachteile des Amazon-Partnerprogramms. Außerdem erkläre ich das Provisionsschema und was ihr bei der Umsatzsteuer beachten müsst. Im 2. Teil stelle ich den Amazon [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fgeld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Geld%20verdienen%20mit%20Amazon%20-%20Teil%201%3A%20Das%20Partnerprogramm%22%20%7D);"></div><p>Das <strong>Amazon Partnerprogramm</strong> ist eines der beliebtesten Partnerprogramme im Internet. Deshalb möchte ich es euch in 3 Teilen vorstellen. Im ersten Teil, der hier gleich folgt, geht es um die Vor- und Nachteile des Amazon-Partnerprogramms. Außerdem erkläre ich das Provisionsschema und was ihr bei der Umsatzsteuer beachten müsst. Im 2. Teil stelle ich den Amazon aStore vor und im 3. Teil erkläre ich, wie ihr Amazon optimal in WordPress einbinden könnt.<span
id="more-2884"></span></p><p>Beim <a
class="reflink" href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=https%3A%2F%2Fpartnernet.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Amazon Partnerprogramm</a> handelt es sich um ein Pay per Sale-Programm, d. h. als Partner erhaltet ihr eine Provision, wenn ein von euch vermittelter Kunde bei <a
href="http://www.amazon.de/gp/redirect.html?ie=UTF8&amp;location=http%3A%2F%2Fwww.amazon.de%2F&amp;site-redirect=de&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=ur2&amp;camp=1638&amp;creative=6742">Amazon</a> einen Artikel kauft. Die Provision für vermittelte Umsätze liegt zwischen 5 und 10 %, je nachdem, wie viele und welche Artikel ihr vermittelt habt.</p><h3>Vorteile des Amazon-Partnerprogramms</h3><p>Der große Vorteil von Amazon ist das große Produktangebot. Als Versandbuchhändler gestartet, findet ihr heute bei Amazon Artikel aus fast allen Bereichen. Ein weiterer Vorteil ist die riesige Verbreitung. Weltweit haben im Jahr 2010 100 Millionen Menschen bei Amazon eingekauft. Und wer bereits bei Amazon Kunde ist, wird eher dort bestellen als bei einem Händler, den er nicht kennt und in dessen Shop er sich neu registrieren muss.</p><p>Die Erstellung der Produktlinks ist sehr einfach. Wenn ihr den Artikel aufgerufen habt, braucht ihr nur 1 Klick um einen Partnerlink zu erhalten. Passend zum Link gibt es auch Artikelfotos, die ihr auf der eigenen Seite verwenden dürft. Wenn ihr nicht für einen bestimmten Artikel werben wollt, könnt ihr auch ein Widget einbauen. Dabei handelt es sich um kleine Boxen, in denen für die Amazon-Produkte geworben wird. Als Partner könnt ihr dabei unter 12 verschiedenen Widgets auswählen. So gibt es z. B. Suchboxen, selbstoptimierende Links, Produktwolken (vergleichbar mit Google <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/google-adsense-filter-richtig-einstellen-teil-1-filter-fuer-konkurrenzanzeigen/">AdSense</a>) und auch sehr moderne Werbeformen wie dieses Karussell-Widget:</p><div
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href="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&#038;MarketPlace=DE&#038;ID=V20070822%2FDE%2Fraetselstunde-21%2F8010%2F8048f5b7-4635-4ec6-82c0-f87cd09ab192&#038;Operation=NoScript" _mce_href="http://ws.amazon.de/widgets/q?ServiceVersion=20070822&amp;MarketPlace=DE&amp;ID=V20070822%2FDE%2Fraetselstunde-21%2F8010%2F8048f5b7-4635-4ec6-82c0-f87cd09ab192&amp;Operation=NoScript">Amazon.de Widgets</A></noscript></div><h3>Nachteile des Amazon-Partnerprogramms</h3><p>Der größte Nachteil dürfte die niedrige Provision sein, die Amazon für vermittelte Umsätze zahlt. Diese ist gestaffelt nach der Anzahl der verkauften Produkte. Wenn ihr im Monat z. B. 20 Artikel oder weniger vermittelt, erhaltet ihr nur 5 %. Als wenn das nicht schon wenig genug wäre, ist die maximale Provision, die ihr erhalten könnt, auf 10 Euro gedeckelt. Wenn also ein Kunde bei Amazon auf eure Empfehlung hin einen Fernseher im Wert von 500 Euro kauft, erhaltet ihr nur 10 Euro Provision, also gerade mal 2 %.</p><p>Außerdem erhaltet ihr nur eine Zahlung für Artikel, die innerhalb von 24 Stunden nach Vermittlung bei Amazon in den Warenkorb gelegt werden. Wenn ein Kunde sich also erst 2 Tage später zum Kauf entschließt, geht ihr als Partner leer aus. Für eigene Einkäufe erhaltet ihr übrigens keine Provision. Das ist auch verständlich, denn ansonsten könntet ihr auf diese Weise die gesetzlich vorgeschriebene Buchpreisbindung leicht umgehen.</p><p>Seit der letzten Änderung der Amazon-Teilnahmebedingungen müsst ihr als Partner, wenn ihr 3 Jahre keine Artikel vermittelt habt, eine Monatsgebühr von 10 Euro zahlen, die von der noch nicht ausgezahlten Werbekostenerstattung abgezogen wird. Das ist wohl eher eine theoretische Gefahr und betrifft euch nur, wenn ihr gar keine Amazon-Werbung mehr auf eurer Website eingebunden habt. In diesem Fall solltet ihr besser das Amazon-Partnerprogramm kündigen.</p><p>Beim Amazon-Partnerprogramm dürfen sich nur &#8220;gewerbliche Unternehmen&#8221; anmelden. Allerdings hat Amazon eine etwas seltsame Vorstellung davon, wie ein gewerbliches Unternehmen aussieht. Für die Teilnahme reicht nämlich schon eine Website mit einer eigenen Domain aus. Andererseits ist es natürlich so, dass wenn ihr auf eurer Website Werbung einblendet, normalerweise einen Gewinn erzielen wollt und demnach sowieso verpflichtet seid, ein <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/gewerbeanmeldung-als-webmaster/">Gewerbe anzumelden</a> .</p><h3>Tipps und Tricks für das Amazon-Partnerprogramm</h3><p>Dadurch, dass die Provision auf 10 € gedeckelt ist, ist das Amazon-Partnerprogramm eher für niedrigpreisige Artikel wie Bücher, DVDs und mp3-Downloads geeignet. Dies gilt vor allem dann, wenn ihr schon eine höhere Provisionsstufe erreicht habt. Ab welchem Betrag ihr bei welcher Provision die 10 Euro erreicht, seht ihr hier:</p><table
style="width: 300px" border="1"><tr><td>5 %</td><td>200 Euro</td></tr><tr><td>5,5 %</td><td>182 Euro</td></tr><tr><td>6 %</td><td>167 Euro</td></tr><tr><td>6,5 %</td><td>154 Euro</td></tr><tr><td>7 %</td><td>143 Euro</td></tr><tr><td>7,5 %</td><td>133 Euro</td></tr><tr><td>8 %</td><td>125 Euro</td></tr><tr><td>9 %</td><td>111 Euro</td></tr></table><p
style="margin-top: 20px">Da bei niedrigpreisigen Artikeln die Chance höher ist, dass ein Interessent etwas kauft, solltet ihr besser Artikel bewerben, deren Preise unterhalb der oben genannten Grenzen liegt.</p><p>Die einfachste Methode einen Partner-Link zu erstellen ist die Verwendung des Site Stripes. Dabei handelt es sich um eine graue Leiste, die am oberen Bildschirmrand eingeblendet wird.</p><div
id="attachment_3923" class="wp-caption aligncenter" style="width: 412px"><img
src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2011/04/amazon-site-stripe.png" alt="Amazon Site Stripe" title="Amazon Site Stripe" width="402" height="27" class="size-full wp-image-3923" /><p
class="wp-caption-text">Mit dem Amazon Site Stripe lassen sich bequem Partnerlinks erstellen.</p></div><p>Um damit einen Partnerlink zu erstellen, braucht ihr nur den zu verlinkenden Artikel aufzurufen und dann im Site Stripe den Eintrag &#8220;Auf diese Seite verlinken&#8221; anzuklicken.</p><p><a
href="http://www.eisy.eu/kennzeichnung-als-amazon-affiliate-laut-neuen-regeln/">Eisy</a> hat vor ein paar Monaten in seinem Artikel bereits darauf hingewiesen: Auf Websites, auf denen ihr Amazon-Links einsetzt, muss ein deutlich lesbarer Hinweis darauf enthalten sein.</p><h3>Amazon und die Umsatzsteuer</h3><p>Die Provision, die ihr von Amazon erhaltet, wird ohne Umsatzsteuer ausgezahlt. Die genaue Erklärung, warum das so ist, ist ziemlich kompliziert, deshalb hier nur die Kurzform. Amazon sitzt in Luxemburg und wendet auf alle Partner, die ihren Wohnsitz in einem anderen EU-Land haben, das sogenannte <a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Abzugsverfahren">Reverse-Charge-Verfahren</a> an. Das bedeutet, dass Amazon für die Partner die Umsatzsteuer abführt, ihr euch also nicht darum kümmern müsst. Rein theoretisch müsstet ihr eine Rechnung schreiben, die keine Umsatzsteuer enthält und darin auf das Reverse-Charge hinweisen. Wenn man sich aber <a
href="https://partnernet.amazon.de/gp/associates/help/t18/a1?ie=UTF8">diesen Hinweis von Amazon</a> dazu durchliest, dürfte klar sein, dass Amazon keinen Wert darauf legt, dass sie mit Rechnungen zugemüllt werden <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Was ihr aber auf jeden Fall machen müsst, ist, eure Amazon-Umsätze in die Umsatzsteuer-Voranmeldung einzutragen (falls ihr eine abgeben müsst). Die Umsätze gehören in Zeile 42, Feld 45 (nicht steuerbare Umsätze). Umsatzsteuer und Vorsteuer braucht ihr dafür keine zu berechnen. Das gleiche gilt übrigens für AdSense-Umsätze, nur dass Google in Irland statt in Luxemburg sitzt.</p><p>Im zweiten Teil der Artikelreihe &#8220;Geld verdienen mit Amazon&#8221; geht es nächste Woche um den <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Amazon AStore</a>, den eigenen Shop, den ihr euch bei Amazon einrichten könnt.</p><p><strong>Geld verdienen mit Amazon</strong><br
/> Teil 2: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 2: Der aStore" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-2-der-astore/">Der aStore</a><br
/> Teil 3: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 3: WordPress" href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/wordpress-technik/geld-verdienen-mit-amazon-teil-3-wordpress/">WordPress</a><br
/> Teil 4: <a
title="Geld verdienen mit Amazon – Teil 4: Widgets" href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-4-widgets/">Widgets</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Amazon - Partnerprogramm" /><img
title="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/amazon-partnerprogramm.jpg" alt="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank">Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/c6f936f0d8ee446f85d0998608c478b0" width="1" height="1" alt="" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/geld-verdienen-mit-amazon-teil-1-das-partnerprogramm/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>35</slash:comments> </item> <item><title>Darf man als Blogger Geld verdienen?</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-blogger-geld-verdienen/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-blogger-geld-verdienen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:51:39 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Blogger]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3373</guid> <description><![CDATA[&#8220;Ich würde gern eine Religion gründen. Damit kann man Geld machen.&#8221; Dieser Satz wird L. Ron Hubbard, dem Gründer von Scientology, zugeschrieben. Aber nicht nur mit einer Religion kann man Geld verdienen, sondern auch mit einem Blog. Das glauben jedenfalls viele und ähnlich wie bei den Goldräuschen im 19. Jahrhundert will jeder mit dabei sein. [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fdarf-man-als-blogger-geld-verdienen%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Darf%20man%20als%20Blogger%20Geld%20verdienen%3F%22%20%7D);"></div><p>&#8220;Ich würde gern eine Religion gründen. Damit kann man Geld machen.&#8221; Dieser Satz wird <a
href="http://de.wikiquote.org/wiki/L._Ron_Hubbard">L. Ron Hubbard</a>, dem Gründer von Scientology, zugeschrieben. Aber nicht nur mit einer Religion kann man Geld verdienen, sondern auch mit einem Blog. Das glauben jedenfalls viele und ähnlich wie bei den Goldräuschen im 19. Jahrhundert will jeder mit dabei sein.</p><p>Einen Blog aufzubauen ist ja nicht schwierig. WordPress ist in 5 Minuten installiert und auch der Einbau eines Themes, einigen Plugins und AdSense zum <strong>Geld verdienen</strong> ist nicht weiter aufwändig. Innerhalb einer Stunde ist der Blog fix und fertig. Aber ist der Ansatz einen Blog zu starten nur um Geld damit zu verdienen, überhaupt richtig? Oder sollte man, wie in manchen Kommentaren zum Artikel <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/3-tipps-wie-man-adblock-plus-ueberlisten-kann/">3 Tipps, wie man Adblock Plus überlisten kann</a> gefordert, seine Inhalte völlig kostenlos und werbefrei ins Internet stellen?</p><p><a
href="http://www.webmasterfriday.de/blog/wie-wichtig-ist-geld-viel-geld">Wie wichtig ist das Geld beim Bloggen?</a> lautet das Thema beim heutigen Webmaster Friday. Meine Antwort auf diese Frage findet ihr in diesem Artikel.<span
id="more-3373"></span></p><p>Im Adblock-Artikel habe ich als Beispiel einen Schreiner gebracht, der ja auch für seine Arbeit bezahlt wird. Dieser Vergleich wurde von einigen als nicht passend angesehen. Okay, dann nehme ich mal einen anderen Beruf als Beispiel.</p><h3>Der Preis eines Buches</h3><p>Ein Autor, der z. B. ein Buch über WordPress schreibt und dort auf 400 Seiten jede Menge Tipps und Tricks verrät, muss sicher sehr viel Zeit investieren bis dieses Buch fertig ist. Geld kostet ihn das Schreiben des Buchs eigentlich kaum, er braucht ja nur einen Computer für seine Arbeit. Wenn er nach einem halben Jahr damit fertig ist, gibt er sein Manuskript einem Verlag, der es überarbeitet und anschließend drucken lässt. Danach kommt das Buch dann in die Läden und wird für 30 Euro verkauft. Der reine Materialpreis für das Buch liegt vielleicht bei 2 Euro (400 Seiten Papier, ein bisschen Druckerschwärze, Leim und der Einband). Trotzdem findet das Buch genug Käufer, die bereit sind, den Kaufpreis zu zahlen.</p><h3>Ein schlechtes Geschäft?</h3><p>Auf den ersten Blick könnte man meinen, der Käufer hätte ein schlechtes Geschäft gemacht. Immerhin hat er ja 30 Euro für ein Buch bezahlt und hat nur einen Gegenwert von 2 Euro bekommen. Aber warum gibt es dann überhaupt Leute, die das Buch kaufen? Der Grund ist ganz einfach. Die Leser kaufen das Buch natürlich nicht wegen des Materials, sondern wegen des Inhalts. Sie bezahlen die 30 Euro für das Wissen, das Ihnen der Autor vermittelt.</p><p>Was ist jetzt aber, wenn der Autor das gleiche Wissen nicht in einem Buch abdruckt, sondern in einem Blog, über mehrere Artikel verteilt, veröffentlicht? Ist dieses Wissen dann plötzlich nichts mehr wert, nur weil es im Internet veröffentlicht wurde und nicht in einer Buchhandlung verkauft wurde?</p><h3>Der Lohn eines Schreiners</h3><p>Jetzt komme ich wieder auf den Schreiner zurück und ändere die Frage ab: „Wie wichtig ist das Geld für einen Schreiner?“. Es wird wohl kaum einen Schreiner geben, der diesen Beruf ergriffen hat, weil er reich werden will. Vielmehr dürfte die Freude daran, mit dem Werkstoff Holz zu arbeiten, der Grund für die Berufswahl zu sein. Trotzdem will der Schreiner natürlich für seine Arbeit entlohnt werden.</p><h3>Meine Meinung</h3><p>Ich betreibe diesen Blog nicht, weil ich Geld verdienen will, sondern weil&#8230;</p><ul><li>ich gerne schreibe</li><li>ich mein Wissen gerne teile</li><li>ich mich gerne mit anderen über Webmaster-Themen austausche</li></ul><p>Aber das heißt doch nicht, dass ich, nur weil mir der Blog viel Spaß macht, kein Geld damit verdienen darf. Ich finde schon, dass meine Artikel hier einen Wert habe. Und für diesen Wert möchte ich, genauso wie der Schreiner, eine Entlohnung.</p><h3>Eure Meinung?</h3><p>Wie ist eure Meinung zu diesem Thema? Darf man als <strong>Blogger Geld verdienen</strong>? Gibt es in diesem Punkt einen Unterschied zu einem Schreiner? Falls ja, wo ist der Unterschied? Bitte schreibt doch etwas dazu in den Kommentaren.</p><p>P. S. Ich habe den Artikel mit einem Zitat begonnen, deshalb will ich ihn auch mit einem beenden: Wer glaubt, Geld sei das Wichtigste im Leben, war noch nie verliebt oder schwerkrank (<a
href="http://de.wikipedia.org/wiki/Gerhard_Kocher">Gerhard Kocher</a>). Da ist natürlich auch was dran <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_smile.gif' alt=':)' class='wp-smiley' /></p><p><a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-schreiner-geld-verdienen/">Darf man als Schreiner Geld verdienen?</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Blogger - Geld verdienen" /><img
title="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/blogger-geld-verdienen.jpg" alt="Geld 2.0 - Geld verdienen im Web 2.0" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3826659198?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3826659198" target="_blank">Geld 2.0 &#8211; Geld verdienen im Web 2.0</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/c21f21519b96428fbf43f042c8c75a0e" alt="" width="1" height="1" /></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-blogger-geld-verdienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>25</slash:comments> </item> <item><title>Darf man als Schreiner Geld verdienen?</title><link>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-schreiner-geld-verdienen/</link> <comments>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-schreiner-geld-verdienen/#comments</comments> <pubDate>Fri, 25 Feb 2011 16:47:58 +0000</pubDate> <dc:creator>Webmaster</dc:creator> <category><![CDATA[Geld verdienen]]></category> <category><![CDATA[Schreiner]]></category> <guid
isPermaLink="false">http://www.webmaster-zentrale.de/?p=3376</guid> <description><![CDATA[Das heutige Thema entspringt nicht dem Schreinern an sich. Es liegt in der Natur der Sache, denn es geht ums liebe Geld. Geld und Schreinern, passt das zusammen? Gehört das sogar zusammen? Schreinern ist Arbeit, und Arbeit sollte bezahlt werden, oder? Im Fokus sollen aber nicht konkrete Monetarisierungsmöglichkeiten stehen. Es geht vielmehr darum, ob und [...]]]></description> <content:encoded><![CDATA[<div
class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fmarketing%252Fgeld-verdienen%252Fdarf-man-als-schreiner-geld-verdienen%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Darf%20man%20als%20Schreiner%20Geld%20verdienen%3F%22%20%7D);"></div><p>Das heutige Thema entspringt nicht dem Schreinern an sich. Es liegt in der Natur der Sache, denn es geht ums liebe Geld. Geld und Schreinern, passt das zusammen? Gehört das sogar zusammen? Schreinern ist Arbeit, und Arbeit sollte bezahlt werden, oder? Im Fokus sollen aber nicht konkrete Monetarisierungsmöglichkeiten stehen. Es geht vielmehr darum, ob und wie das Geld das Schreinern beeinflusst. Wie ihr dazu steht. Ist Euch Geld wichtig? Ist es ein Ziel, möglichst viel zu haben? Und dann immer mehr?<span
id="more-3376"></span></p><p>Natürlich ist es auch interessant, sich zu überlegen, was das Ganze mit dem Schreinern zu tun hat. Ist das übertragbar? Will man auch in einer Schreinerei das berühmte &#8220;Wachstum&#8221;? Und Wachstum auf Basis welchen Gegenwerts? Gibt es andere Werte als Geld? Und wenn es sie zum Beispiel beim Schreinern gibt, sind diese Werte auf die reale Welt übertragbar?</p><h3>Was soll das?</h3><p>Ihr fragt euch jetzt, was diese Einleitung mit der Webmaster-Zentrale zu tun hat? Sehr wenig, das gebe ich gerne zu. Der Text stammt nämlich nicht von mir, sondern von Martin Mißfeldt, dem Betreiber des <a
href="http://www.webmasterfriday.de/">Webmaster-Fridays</a>. Ich habe an diesem Text nur 2 Änderungen vorgenommen. Ich habe das Wort &#8220;bloggen&#8221; durch &#8220;schreinern&#8221; und das Wort &#8220;Blog&#8221; durch &#8220;Schreinerei&#8221; ersetzt. Hat sich für euch der Sinn des Textes dadurch verändert? Dann muss ich euch leider den Vorwurf machen, dass ihr mit zweierlei Maß messt <img
src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_wink.gif' alt=';-)' class='wp-smiley' /></p><p>Was es noch alles zu diesem Thema zu sagen gibt, habe ich in einem zweiten (dem offiziellen) Artikel festgehalten, den ihr hier findet: <a
href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-blogger-geld-verdienen/">Darf man als Blogger Geld verdienen?</a></p><div
class="buchtipp"><a
rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3800157314?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3800157314" target="_blank"><img
style="width: 70px; height: 38px;" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buchtipp.png" alt="Schreiner" /><img
title="500 Tipps und Tricks für Hobbyschreiner" src="http://out.webmaster-zentrale.de/images/buch/schreiner.jpg" alt="500 Tipps und Tricks für Hobbyschreiner" /></a><p
class="zentriert"><a
class="reflink" rel="nofollow" href="http://www.amazon.de/gp/product/3800157314?ie=UTF8&amp;tag=webmaster-zentrale-21&amp;linkCode=as2&amp;camp=1638&amp;creative=6742&amp;creativeASIN=3800157314" target="_blank">500 Tipps und Tricks für Hobbyschreiner</a></p></div><p><img
src="http://vg03.met.vgwort.de/na/3dd77db20ec34bf1a335f2ec91226054" width="1" height="1" alt=""></p> ]]></content:encoded> <wfw:commentRss>http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/darf-man-als-schreiner-geld-verdienen/feed/</wfw:commentRss> <slash:comments>2</slash:comments> </item> </channel> </rss>
