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	<title>Webmaster-Zentrale &#187; Allgemein</title>
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	<description>Tipps + Infos für Webmaster</description>
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		<title>Content-Diebstahl &#8211; Was kann man gegen Bilderklau tun?</title>
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		<pubDate>Fri, 27 Aug 2010 15:07:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderdieb]]></category>
		<category><![CDATA[Bilderklau]]></category>
		<category><![CDATA[Content-Diebstahl]]></category>

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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1537" title="Bilderklau" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/bilder-klau.png" alt="Bilderklau" width="190" height="162" />Wer als <strong>Webmaster</strong> eine eigene Website hat, erstellt in aller Regel seine Texte und Bilder selbst. Nun ist nicht jeder so kreativ und kann guten Unique Content (einzigartigen Inhalt) selbst generieren. Zumal das oftmals auch mit einigem Aufwand verbunden ist. Zwar gibt es gerade für Bilder auch Inhalte, die man frei nutzen kann. Diese sind aber oft von minderer Qualität oder passen nicht zum Thema der eigenen Website. So manch einer greift deshalb zu unlauteren Mitteln und bedient sich an den Inhalten anderer.<span id="more-1535"></span></p>
<p>Derjenige, dessen Bilder geklaut wurden, ist dann in doppelter Hinsicht der Gelackmeierte. Erstens gibt es für Surfer ja keinen Grund mehr, gerade auf die eigene Website zu kommen, wenn die gleichen Bilder auch auf anderen Seiten zu finden sind. Und zweitens wertet Google Duplicate Content (doppelten Inhalt) ab, so dass es leicht vorkommen kann, dass man mit der eigenen Seite bei den Suchergebnissen weiter hinten rangiert.<!--more--></p>
<p>In diesem Artikel gebe ich einige Tipps, wie man <strong>Bilderklau</strong> erschwert und wie man sich verhält, wenn die eigenen Bilder trotzdem gestohlen wurden.</p>
<h3>Bilderklau vermeiden</h3>
<p>Um Bilderklau schon im Vorfeld zu vermeiden, gibt es 3 Möglichkeiten:</p>
<p>1. Eine relativ simple Methode Bilderklau zu erschweren, ist, die eigenen Bilder mit einem Wasserzeichen zu kennzeichnen. Dadurch zeigt man deutlich, von welcher Website die Bilder stammen. Gleichzeitig werden sie damit auch für Bilderdiebe weniger interessant, da diese ja nicht auf ihrer eigenen Website Bilder mit einem fremden Wasserzeichen veröffentlichen wollen. Ein gutes Programm zur Kennzeichnung von Bildern mit einem Wasserzeichen ist die Freeware <a href="http://www.faststone.org/FSResizerDetail.htm">FastStone Photo Resizer</a>.</p>
<p>2. Da viele, die sich an fremden Bildern bedienen wollen, diese über die Google Bildersuche finden, ist es sinnvoll, dem Google-Crawler zu verbieten, Grafiken von der eigenen Website zu indizieren. Dies erledigt man durch einen Eintrag in der robots.txt:</p>
<p><code>User-Agent: Googlebot-Image<br />
Disallow: /</code></p>
<p>Damit verbietet man dem Crawler der Google-Bildersuche seine Website zu durchsuchen und sorgt dadurch dafür, dass die eigenen Bilder nicht über die Google-Bildersuche zu finden sind. Alle anderen Inhalte werden natürlich trotzdem noch gefunden und in den Suchergebnissen gelistet, da für diese der normale Google-Crawler zuständig ist, den man ja durch diesen robots.txt-Eintrag nicht aussperrt.</p>
<p>3. Manche Bilderdiebe sind sogar so dreist, dass sie die gestohlenen Bilder nicht mal auf ihrem Webspace speichern, sondern einfach nur die Originalbilder so verlinken, dass diese auf ihrer Website zu sehen sind (Hotlinking). Wenn der Bestohlene keine Trafficflatrate hat, entsteht ihm dadurch sogar noch ein finanzieller Schaden, denn er muss nun auch noch für den zusätzlichen Traffic, den der andere Webmaster verursacht, bezahlen. Um dies zu verhindern, erstellt man sich eine Grafik, die z. B. so aussehen könnte:</p>
<div id="attachment_1540" class="wp-caption aligncenter" style="width: 399px"><img class="size-full wp-image-1540" title="Bilderklau" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/bilderklau.png" alt="Bilderklau" width="389" height="229" /><p class="wp-caption-text">Ersatzgrafik, die Bilderdiebe abschrecken soll.</p></div>
<p>Durch einen Eintrag in der .htaccess sorgt man nun dafür, dass das Originalbild nur geladen wird, wenn es von der eigenen Website aufgerufen wurde. Ansonsten erscheint die oben produzierte Ersatzgrafik.</p>
<p><code>RewriteEngine on<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^$<br />
RewriteCond %{HTTP_REFERER} !^http://(www\.)?meineseite\.de(/.*)?$ [NC]<br />
RewriteRule \.(gif|jpg|png|GIF|JPG|PNG)$ http://www.meineseite.de/images/ersatz.gif [R,L]</code></p>
<p>(gefunden bei <a href="http://www.trafficklau.de/htaccess.html">Trafficklau</a>)</p>
<p>Dieser Code funktioniert allerdings nur, wenn das Apache-Modul mod_rewrite aktiviert ist. Dies dürfte aber bei guten Webhostern standardmäßig der Fall sein.</p>
<p>Derjenige, der ein Bild stehlen wollte, wird dies natürlich nicht lange auf seiner Website stehenlassen, sondern es schnellstmöglich wieder entfernen.</p>
<p>Leider hilft diese Methode nur bei dem oben geschilderten Hotlinking. Wenn der Bilderdieb die Grafik auf seinem eigenen Webspace speichert, läuft diese Maßnahme ins Leere.</p>
<h3>Bilderklau aufdecken</h3>
<p>Da die oben beschriebenen Maßnahmen keinen 100%igen Schutz bieten, läßt sich Bilderklau leider nicht komplett verhindern. Wie kann man nun herausfinden, auf welcher Website die eigenen Bilder eingebaut wurden? Dies funktioniert mit Hilfe der <a href="http://www.google.de/imghp">Google Bildersuche</a>. Dort sucht man nach Begriffen, die das eigene Bild beschreiben. Vielleicht hat der Dieb sogar den Dateinamen unverändert gelassen. Deshalb sollte man auch danach suchen. Wenn man ein Bild sieht, das dem eigenen ähnelt, kann man auch den Link &#8220;Ähnliche Bilder suchen&#8221; der Google-Bildersuche verwenden, um sich ähnliche Bilder anzeigen zu lassen und auf diese Weise Duplikate der eigenen Bilder zu finden.</p>
<h3>Bilderdieb zur Rede stellen</h3>
<p>Wenn man nun herausgefunden hat, auf welcher Website die eigenen Bilder verbotenerweise veröffentlicht wurden, könnte man es sich natürlich einfach machen und die Angelegenheit an den eigenen Anwalt weiterleiten. Besser ist es aber, den zuständigen Webmaster vorher per E-Mail anzuschreiben. Falls die E-Mail-Adresse nicht auf der Website angegeben ist, kann man diese bei deutschen Domains eventuell über die Domain-Registrierungsstelle <a href="http://denic.de/">Denic</a> in Erfahrung bringen.</p>
<p>In der E-Mail schreibt man nun, auf welcher Seite man die gestohlenen Bilder gefunden hat und dass man zur Beweissicherung einen Screenshot angefertigt hat. Dann setzt man eine Frist von 3 Tagen und schreibt, dass man bereit ist auf eine Anzeige zu verzichten, wenn die gestohlenen Bilder innerhalb dieser Frist gelöscht werden.</p>
<h3>Bilderklau in Foren</h3>
<p>Ich habe oft das Problem, dass meine <a href="http://www.raetselstunde.de">Rätsel</a> von Usern in Foren gepostet werden. Die stören sich dann auch nicht an einem im Bild enthaltenen Wasserzeichen. Den Usern selbst will ich da nicht unbedingt einen Vorwurf machen. Viele wissen gar nicht, dass sie sich strafbar machen, wenn sie ein Bild, das sie auf irgendeiner Seite im Internet gefunden haben, in einem Forum posten. Aber der Forumadministrator muss dies wissen und deshalb ist er mein Ansprechpartner, wenn es um Bilderklau in seinem Forum geht.</p>
<p>Im Gegensatz zu einer normalen Website mache ich es bei Foren so, dass ich keine E-Mail schreibe, sondern mich im Forum registriere und dann die Aufforderung zur Löschung direkt in das Thema schreibe, in dem die Bilder gepostet wurden. Das hat den Vorteil, dass ich den Forenadmin etwas unter Zeitdruck setze. Wenn ich ihm eine E-Mail schreibe, wird er die von mir gesetzte Frist von 3 Tagen eventuell dazu nutzen, sich zu informieren, ob er überhaupt zur Löschung verpflichtet ist und diskutiert anschließend per E-Mail mit mir darüber. Wenn ich meine Aufforderung aber öffentlich in seinem Forum poste, will er den dadurch entstehenden Imageschaden natürlich begrenzen und löscht schnell die Bilder.</p>
<h3>Gnade vor Recht beim Bilderklau</h3>
<p>Zum Schluss möchte ich noch sagen, dass es nicht immer Sinn macht, Bilderklau aufzudecken und irgendwelchen Bilderdieben hinterher zu rennen und zur Rede zu stellen. Wenn es sich um ein einzelnes Bild handelt, das ein 12-jähriger auf seiner privaten Website eingebaut hat, kann man sicher auch mal ein Auge zudrücken. Schließlich kostet das ganze Vorgehen ja auch viel Zeit und Nerven. Wenn allerdings jemand auf einer gut besuchten Website massenhaft geklaute Bilder veröffentlicht, sollte man keinesfalls Gnade vor Recht ergehen lassen, sondern diesen wie oben beschrieben zur Rede stellen und die Löschung der Bilder verlangen.</p>
<h3>Bilderklau bei euch?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Hattet ihr auch schon Probleme mit Bilderklau? Oder habt ihr vielleicht weitere Tipps, was man dagegen tun kann? Schreibt doch bitte etwas in den Kommentaren dazu.</p>

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		<title>Webmaster als Gewerbe &#8211; Teil 2: Die Steuern</title>
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		<pubDate>Sun, 22 Aug 2010 10:19:14 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Geld verdienen]]></category>
		<category><![CDATA[Einkommensteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Finanzamt]]></category>
		<category><![CDATA[Gewerbesteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Kleinunternehmerregelung]]></category>
		<category><![CDATA[Umsatzsteuer]]></category>
		<category><![CDATA[Webmaster]]></category>

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		<description><![CDATA[Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als Webmaster ein Gewerbe anmelden muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat. Fragebogen [...]]]></description>
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<p><img src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/kleinunternehmer-regelung.png" alt="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" title="Auch Webmaster müssen Steuern zahlen" width="180" height="155" class="alignleft size-full wp-image-1523" />Im ersten Teil dieser Artikelreihe ging es darum, wann man als <strong>Webmaster</strong> <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/marketing/geld-verdienen/gewerbeanmeldung-als-webmaster/">ein Gewerbe anmelden</a> muss und was es dabei zu beachten gilt. Der zweite Teil handelt nun von der Versteuerung der erzielten Gewinne. Darin gehe ich z. B. auf die Kleinunternehmerregelung ein und welche Steuern man zahlen muss, wenn man ein Gewerbe hat.<span id="more-1501"></span></p>
<h3>Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</h3>
<p>Nachdem man sein Gewerbe angemeldet hat, kriegt man einige Tage später vom Finanzamt einen <a href="http://www.finanzamt-muenster-aussenstadt.de/allgemein_fa/service/formulare/gewerbeanmeldung/01_fragebogen_fseeu_04_2009_sw.pdf">Fragebogen zur steuerlichen Erfassung</a> zugeschickt. Wichtig sind dabei vor allem 2 Dinge:</p>
<p>Erstens ist es empfehlenswert am Lastschrifteinzugsverfahren teilzunehmen. Wer nämlich seine Steuern nur einen Tag zu spät zahlt, muss gleich mit Säumniszuschlägen rechnen.</p>
<h3>Kleinunternehmerregelung</h3>
<p>Noch wichtiger ist aber die Frage, ob man von der <strong>Kleinunternehmerregelung</strong> Gebrauch machen will. Wer im Vorjahr weniger als 17.500 Euro Umsatz hatte und im laufenden Jahr voraussichtlich weniger als 50.000 Euro Umsatz erzielen wird, kann diese Kleinunternehmerregelung in Anspruch nehmen. Ob man dies aber wirklich tut, sollte gut überlegt sein, denn man ist an seine Entscheidung 5 Jahre gebunden.</p>
<p>Der große Vorteil der Kleinunternehmerregelung ist, dass man auf seine Einnahmen keine Umsatzsteuer draufschlagen muss und seine Leistungen deshalb Privatleuten günstiger anbieten kann. Gleichzeitig hat man aber auch den Nachteil, dass man die Umsatzsteuer, die man beim Einkauf bezahlt hat, nicht abziehen kann.</p>
<p>Generell kann man sagen, wer überwiegend Privatkunden hat, sollte von der Kleinunternehmerregelung Gebrauch machen. Wer hauptsächlich Rechnungen an Firmenkunden schreibt oder in der Anfangszeit seiner Tätigkeit mit hohen Investitionen rechnet, die Umsatzsteuer enthalten, sollte lieber auf die Kleinunternehmerregelung verzichten.</p>
<h3>Einkommensteuer</h3>
<p>Grundsätzlich sind alle Einnahmen, die man als Webmaster erzielt, einkommensteuerpflichtig. Dies gilt auch dann, wenn man keinen Gewerbeschein hat, weil man z. B. keine Gewinnerzielungsabsicht hat oder nicht dauerhaft tätig ist. In diesem Fall gibt man seine Einnahmen in der Anlage S (Einkünfte aus selbständiger Arbeit) an. Wenn man dagegen ein Gewerbe angemeldet hat, muss man die Anlage G (Einkünfte aus Gewerbebetrieb) ausfüllen.</p>
<p>Steuerpflichtig sind nicht nur die Einnahmen durch Bannerwerbung, sondern z. B. auch Erlöse aus Partnerprogrammen, Trigamieinnahmen, (Paypal-)Spenden und Flattrerlöse. Bei den beiden letztgenannten wird sich vielleicht mancher fragen, warum man die auch versteuern muss? Ganz einfach, wenn dem nicht so wäre, könnte man ja einfach alle Einnahmen als Spenden deklarieren und bliebe somit von Steuern verschont.</p>
<p>Von den Einnahmen abziehen darf man die Betriebsausgaben. Dazu zählen z. B. die Serverkosten, Werbekosten (z. B. für AdWords), Büromaterial, Bankgebühren für das Geschäftskonto, Fachzeitschriften und -bücher u. ä. Wer einen PC hat, den er ausschließlich für seine Tätigkeit als Webmaster benutzt, darf auch dessen Anschaffungskosten, allerdings auf 3 Jahre verteilt, absetzen. Wer ihn teilweise privat nutzt, muss den Privatanteil herausrechnen.</p>
<h3>Umsatzsteuer</h3>
<p>Einmal im Monat muss man eine <strong>Umsatzsteuervoranmeldung</strong> abgeben und zwar auch dann, wenn man in diesem Monat gar keine Einnahmen hatte. Diese muss man bis zum 10. des Folgemonats einreichen und zwar in elektronischer Form (z. B. mit <a href="https://www.elster.de/">Elster</a>). Wenn man  gewisse Grenzwerte unterschreitet, kann man die Umsatzsteuervoranmeldung auch nur vierteljährlich oder gar jährlich abgeben. Dies gilt allerdings nicht in den ersten beiden Jahren nach Gründung. Wer die Kleinunternehmerregelung anwendet, braucht übrigens keine Umsatzsteuervoranmeldung abzugeben.</p>
<h3>Gewerbesteuer</h3>
<p>Wer ein Gewerbe eröffnet, ist auch gewerbesteuerpflichtig. Dies ist normalerweise aber nicht so tragisch, denn es gibt einen recht hohen Freibetrag in Höhe von 24.500 Euro/Jahr. Nur wer einen Gewinn erzielt, der über diesem Betrag liegt, muss tatsächlich Gewerbesteuer zahlen.</p>
<p>Hinweis: Wie bereits im gestrigen Artikel muss ich auch diesmal darauf hinweisen, dass die Inhalte dieses Beitrags zwar sorgfaltig recherchiert wurden, aber trotzdem nur meinem persönlichen Wissensstand entsprechen. Ich habe manche Punkte stark vereinfacht dargestellt und einiges sogar ganz weggelassen. Bei steuerlichen Fragen ist es empfehlenswert, sich an seinen Steuerberater bzw. an das zuständige Finanzamt zu wenden.</p>
<h3>Habt ihr einen Gewerbeschein?</h3>
<p>Wie sieht es bei euch aus? Habt ihr einen Gewerbeschein oder wollt ihr ihn in Kürze beantragen? Hattet ihr Probleme mit dem Gewerbeamt oder dem Finanzamt? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas über die Erfahrungen, die ihr gemacht habt.</p>

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		</item>
		<item>
		<title>Du oder Sie? &#8211; Die richtige Anrede im Internet</title>
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		<pubDate>Sun, 08 Aug 2010 20:41:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Umgangsformen im Internet]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man als Webmaster eine Website aufbaut, macht man sich darüber, wie man seine Besucher anredet, eigentlich keine großen Gedanken. Ist ja auch ganz einfach, auf geschäftlichen Websites wird gesiezt, ansonsten geduzt. Aber ist das wirklich immer so oder gibt es auch Seiten, auf denen das anders gehandhabt wird? Bei IKEA wird man geduzt Ja, [...]]]></description>
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<p><img class="alignleft size-full wp-image-1324" title="Du-oder-Sie" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/08/Du-oder-Sie.png" alt="Du oder Sie? Die richtige Anrede im Internet" width="173" height="188" />Wenn man als Webmaster eine Website aufbaut, macht man sich darüber, wie man seine Besucher anredet, eigentlich keine großen Gedanken. Ist ja auch ganz einfach, auf geschäftlichen Websites wird gesiezt, ansonsten geduzt. Aber ist das wirklich immer so oder gibt es auch Seiten, auf denen das anders gehandhabt wird?<span id="more-1311"></span></p>
<h3>Bei IKEA wird man geduzt</h3>
<p>Ja, es gibt tatsächlich einige Websites, die von dieser Norm abweichen. Während die meisten Shops ihre Kunden siezen, ist das z. B. bei <a href="http://www.ikea.com/de/de/">IKEA</a> anders. Dort werden auf der Website alle Kunden geduzt. Warum das so ist, wird von IKEA so erklärt:</p>
<blockquote><p>Bei IKEA duzen wir uns, was zunächst mit unserer Herkunft zusammen hängt. In Schweden sagt man &#8220;du&#8221; und pflegt trotzdem einen höflichen und respektvollen Umgang miteinander. Weiterhin haben wir uns für das &#8220;du&#8221; entschieden, weil wir uns dir, als unseren Kunden, heute nach 30 Jahren enger verbunden fühlen denn je.</p></blockquote>
<p>Während ich den letzten Satz eher für &#8220;Marketinggeschwafel&#8221; halte, finde ich die Begründung, dass das Duzen mit der Herkunft zu tun hat, durchaus logisch. Und zu einem Unternehmen, bei dem bevorzugt junge Leute einkaufen, passt es auch eher als zu einem alteingesessenen Möbelhaus, dessen Kunden eher zur Generation 50+ gehören.</p>
<h3>Facebook vs. Xing</h3>
<p>Bei Social Networks ist dagegen das &#8220;Du&#8221; Pflicht. Ist auch irgendwie klar, denn dort will man ja nichts einkaufen, sondern Freunde treffen. Und unter Freunden duzt man sich natürlich. Besonders konsequent ist hier Facebook, wo man sogar in den <a href="http://www.facebook.com/terms.php?ref=pf">AGB</a> geduzt wird:</p>
<blockquote><p>Wir respektieren die Rechte anderer und erwarten von dir, dass du dies auch tust.</p></blockquote>
<p>Bei <a href="http://www.wer-kennt-wen.de/agb.html">Wer-kennt-wen</a> dagegen wird man nur am Anfang der AGB geduzt. Danach wird zur 3. Form gewechselt (&#8220;Der Nutzer&#8221;).</p>
<p>Aber auch hier gibt es wieder eine Ausnahme, nämlich das Business-Netzwerk <a href="https://www.xing.com/">XING</a>. Dort werden alle Mitglieder gesiezt. Wobei das teilweise schon sehr komisch wirkt, wenn sich die Mitglieder sogar in den <a href="https://www.xing.com/net/webzweinullimunternehmen/forums">XING-Foren</a> siezen:</p>
<blockquote><p>Es wäre schön, wenn Sie sich hier kurz den anderen Mitgliedern der Gruppe vorstellen.</p></blockquote>
<h3>Meine Projekte</h3>
<p>Und wie halte ich es selbst mit der Anrede bei meinen Projekten? Nun, hier im Blog wird sich natürlich geduzt. Wobei das so bedingungslos nur für den öffentlichen Teil gilt, denn hinter den Kulissen wird zum Teil auch wieder auf&#8217;s &#8220;Sie&#8221; umgeschwenkt wird. So hatte ich letztens per E-Mail eine Werbeanfrage von jemand erhalten, der mich in den Kommentaren hier im Blog schon geduzt hatte. In der E-Mail hat er mich dann mit &#8220;Sie&#8221; angeredet. Im ersten Moment hat mich das schon ein wenig iritiert, aber andererseits war es für mich auch ein Zeichen, dass ich ernst genommen wurde.</p>
<p>Wenn ich im Blog aber etwas detailliert erklären will, wechsele ich auch mal die Anrede, weil mir das &#8220;Du&#8221; dann zu plump vorkommt. Im Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/optimierung/datenbank-optimieren-mit-phpmyadmin/">Datenbank optimieren mit phpMyAdmin</a> schreibe ich z. B.</p>
<blockquote><p>Nach dem Klick auf “OK” gibt man noch den Dateinamen an, unter dem das Backup gespeichert werden soll.</p></blockquote>
<p>Dort wechsele ich dann zum unpersönlichen &#8220;man&#8221;. So richtig gut gefällt mir das auch nicht. Aber andere Varianten wie z. B.</p>
<blockquote><p>Nach dem Klick auf “OK” geben <strong>wir</strong> noch den Dateinamen an&#8230;</p></blockquote>
<p>oder</p>
<blockquote><p>Nach dem Klick auf “OK” gebt <strong>ihr</strong> noch den Dateinamen an&#8230;</p></blockquote>
<p>sind auch nicht besser, finde ich.</p>
<p>Auf meiner <a href="http://www.raetselstunde.de">Rätsel-Website</a> springe ich auch aus der Reihe. Während auf Seiten zum Thema Unterhaltung eher das &#8220;Du&#8221; gebräuchlich ist, spreche ich meine User dagegen mit &#8220;Sie&#8221; an. Beim Start der Website wollte ich mich dadurch von ähnlichen Seiten abheben. Die Seite sollte seriöser wirken.</p>
<p>Das letztere dürfte dann wohl auch das Hauptkriterium für die Wahl der Anrede sein. Auf Seiten, deren Betreibern Seriösität und Professionalität wichtig ist, werden die User gesiezt. Websites, die eher junge Leute ansprechen oder eine persönliche Atmosphäre schaffen wollen, greifen dagegen eher zum &#8220;Du&#8221;.</p>
<h3>Welche Anrede wählt ihr?</h3>
<p>Wie haltet ihr es auf euren Websites? Redet ihr eure User mit &#8220;Du&#8221; oder mit &#8220;Sie&#8221; an? Und wie würdet ihr lieber angeredet werden? Könntet ihr euch einen privaten Blog vorstellen, auf dem ihr gesiezt werdet? Oder wäre das ein zu großer Normenbruch? Schreibt doch mal in den Kommentaren was dazu.</p>
<p>Die Idee zu diesem Artikel kam mir übrigens durch einen Blogeintrag von Sylvi:<br />
<a href="http://www.sylvis-blog.de/blog-knigge-gibt-es-feste-regeln.html">Blog-Knigge: gibt es feste Regeln?</a></p>

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		<item>
		<title>5 Gratishoster im Vergleich</title>
		<link>http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/5-gratishoster-im-vergleich/</link>
		<comments>http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/5-gratishoster-im-vergleich/#comments</comments>
		<pubDate>Sat, 10 Apr 2010 20:06:26 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
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		<description><![CDATA[In meinem letzten Artikel Der optimale Hoster habe ich ja darüber geschrieben, wie man den optimalen Hoster für sich findet. Extra erwähnt hatte ich es zwar nicht, aber der Artikel richtete sich vor allem an Webmaster, die einen Paidhoster suchten, also einen Hoster, der Geld für seine Leistung verlangt. Daneben gibt es aber auch Gratishoster, [...]]]></description>
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<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fallgemein%252F5-gratishoster-im-vergleich%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%225%20Gratishoster%20im%20Vergleich%22%20%7D);"></div>
<p>In meinem letzten Artikel <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/allgemein/der-optimale-hoster/">Der optimale Hoster</a> habe ich ja darüber geschrieben, wie man den optimalen Hoster für sich findet. Extra erwähnt hatte ich es zwar nicht, aber der Artikel richtete sich vor allem an Webmaster, die einen Paidhoster suchten, also einen Hoster, der Geld für seine Leistung verlangt.<span id="more-649"></span></p>
<p>Daneben gibt es aber auch Gratishoster, also Anbieter, bei denen man für das Hosting seiner Website nichts zahlen muss. Im ersten Moment klingt es natürlich verlockend, etwas umsonst zu bekommen, für das man normalerweise bezahlen muss. Aber kriegt man bei einem Gratishoster auch wirklich das gleiche wie bei einem Paidhoster und wie unterscheiden sich die einzelnen Anbieter voneinander? Um diese Fragen zu beantworten, habe ich mich bei diesen 5 Gratishostern angemeldet und mir Gratis-Webspace gesichert:</p>
<p>- <a href="http://www.bplaced.net/">bplaced</a><br />
- <a href="http://www.funpic.de/">Funpic</a><br />
- <a href="http://www.kilu.de/">Kilu</a><br />
- <a href="http://www.lima-city.de/">lima-city</a><br />
- <a href="http://www.pytal.de/">Pytal</a></p>
<div id="attachment_685" class="wp-caption alignleft" style="width: 311px"><img class="alignleft size-full wp-image-685" title="Geld sparen durch Gratishosting?" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/04/gratishoster.png" alt="" width="301" height="200" /><br />
<a class="wp-caption-text" href="http://www.pixelio.de" rel="nofollow">© H.P.Reichartz / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<h3>Generelle Einschränkungen</h3>
<p>Bevor ich die einzelnen Anbieter miteinander vergleiche, möchte ich noch auf ein paar Einschränkungen hinweisen, die alle der von mir getesteten Gratishoster miteinander gemein haben.</p>
<p>So darf der Gratiswebspace z. B. nicht für serverbelastende Anwendungen wie Chats oder Browsergames genutzt werden. Aus Sicht der Anbieter ist dies auch verständlich, denn man teilt sich ja einen Server mit tausenden von anderen Usern. Und wenn dann nur einer einen Dienst verwendet, der den Server zu sehr belastet, müssten alle anderen darunter leiden.</p>
<p>Außerdem darf man den Webspace nicht als reinen Speicherplatz für die Ablage von Dateien (z. B. für Backups) nutzen. Der Grund dafür dürfte wohl sein, dass die Anbieter natürlich auf sich aufmerksam machen wollen und deshalb Wert darauf legen, dass ein aktives Projekt bei ihnen gehostet wird, für das man als Webmaster dann auch in Foren Werbung macht.</p>
<p>Eine weitere Einschränkung ist, dass man nur eine Subdomain wie z. B. meinwebspace.example.com bekommt. Auch dies ist verständlich, denn für die Registrierung einer Domain verlangt die zuständige Registrierungsstelle Gebühren, die der Gratishoster natürlich nicht übernehmen kann. Alle von mir getesteten Anbieter bieten allerdings die Möglichkeit, eine externe Domain bei sich aufzuschalten. Auf diese Weise kann man sich bei einem Provider eine Domain ohne Webspace bestellen und diese dann auf den Gratiswebspace umleiten. Mit Kosten von ca. 4 Euro im Jahr ist dies eine sehr günstige Möglichkeit eine Website mit einer eigenen Domain zu betreiben.</p>
<p>Auch behalten sich alle Anbieter in ihren AGB das Recht vor, ihren Dienst jederzeit einstellen zu können. Das bedeutet z. B. auch, dass, wer sich nicht an die Regeln des Anbieters hält, damit rechnen muss, dass seine Daten ohne weitere Ankündigung gelöscht werden können. Manche Anbieter machen von dieser Möglichkeit auch ziemlich rigoros Gebrauch, andere geben den Usern zumindest eine gewisse Frist, um die Regelverstöße abzustellen.</p>
<h3>Gratishoster im Vergleich</h3>
<p>Um die 5 Gratishoster miteinander vergleichen zu können, habe ich mir bei allen Anbietern Gratiswebspace bestellt. Die Aktivierung war bei allen Testkandidaten völlig unproblematisch und innerhalb weniger Minuten erledigt. Danach habe ich auf dem Webspace WordPress installiert und auch eine Frage an den Support gestellt, um auszuprobieren, wie schnell und zuverlässig Anfragen beantwortet werden.</p>
<h3>bplaced</h3>
<p>Beim österreichischen Anbieter bplaced hat man die Wahl zwischen 2 Tarifen. Beim Freestyle-Tarif bekommt man einen Webspace von 1 GB und 8 MySQL-Datenbanken zur Verfügung gestellt. Dieser Tarif eignet sich besonders für User, die mehrere kleine Projekte betreiben wollen, von denen jedes eine Datenbank braucht. Beim Freestyle-Plus-Tarif erhält man zwar einen doppelt so großen Webspace, aber nur 2 MySQL-Datenbanken. Somit eignet sich dieser Tarif eher für ein einzelnes mittelgroßes Projekt.</p>
<p>Während bei anderen Anbietern die Größe der gehosteten Dateien eingeschränkt ist, ist sie bei bplaced unbegrenzt. Dadurch kann man z. B. auch eigene Videos zum Download anbieten. Ein weiterer Vorteil, mit dem sich bplaced von der Konkurrenz absetzen kann, ist, dass es kaum Werbung gibt. &#8220;Kaum&#8221; bedeutet, dass zwar im Supportforum und im Dashboard Werbung angezeigt wird, aber nicht auf der eigenen Website. Auf den Standard-Fehlerseiten schaltet bplaced zwar auch Werbung, diese kann man aber dadurch umgehen, dass man sich eine <a href="http://www.webmaster-zentrale.de/technik/eigene-fehlerseite-erstellen-error-404/">eigene Fehlerseite</a> erstellt. Der Support hat meine Frage innerhalb weniger Stunden freundlich beantwortet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> unbegrenzte Dateigröße</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Website ist werbefrei</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Guter Support</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Relativ kleiner Webspace</p>
<h3>Funpic</h3>
<p>Mit nach eigenen Angaben 1,2 Millionen Nutzern dürfte Funpic wohl einer der größten Gratishoster im deutschsprachigen Raum sein. Die zur Verfügung gestellten 5 GB Webspace und 8 MySQL-Datenbanken sind auch für große Projekte mehr als ausreichend. Allerdings sollte man beachten, dass die Dateigröße auf 3 MB beschränkt ist.</p>
<p>Das User-Center, von dem aus man seinen Account verwaltet, ist sehr übersichtlich gestaltet. Wenn man die Website zum ersten Mal besucht, wird Layer-Werbung eingeblendet. Wenn man diese wegklickt, erscheint sie erst nach einigen Stunden wieder. Laut den Regeln erklärt man sich mit der Nutzung von Funpic dazu bereit, dass die eigenen Daten an andere Firmen weitergegeben werden dürfen, wenn der User dieser Praktik nicht ausdrücklich widerspricht. Die von mir gestellte Frage an den Support wurde auch nach 5-tägiger Wartezeit nicht beantwortet.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Genug Webspace und MySQL-Datenbanken für mehrere große Projekte</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Übersichtliches User-Center</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Layer-Werbung</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Adressenverkauf möglich</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Dateigröße auf 3 MB beschränkt</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Support antwortet nicht</p>
<h3>Kilu</h3>
<p>Kilu-User können mit 10 GB Webspace über einen sehr großen Speicherplatz verfügen. Die 3 MySQL-Datenbanken sind zwar etwas knapp bemessen, dürften aber für die meisten Projekte ausreichen. Laut AGB dürfen die persönlichen Daten an fremde Firmen weiterverkauft werden, wenn man dieser Nutzung nicht widerspricht.</p>
<p><del datetime="2010-04-21T16:49:56+00:00">Der größte Nachteil bei kilu ist meiner Meinung nach aber die eingeblendete Layer-Werbung, die bei jedem Seitenaufruf erscheint. Wenn man sich auf einer Website also 10 Seiten anschaut, muss man zehnmal die Werbung wegklicken. Ich denke, die meisten Besucher werden eine solche Website schnell verlassen und nicht mehr wiederkommen.</del> Auf meine Supportanfrage gab es innerhalb von 5 Tagen keine Antwort.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Großer Webspace</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Dateigröße nicht beschränkt</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> <del datetime="2010-04-21T16:49:56+00:00">extrem nervige</del> Layerwerbung</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Adressenverkauf möglich</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Support antwortet nicht</p>
<p>Nachtrag: Der Geschäftsführer von Kilu hat mir mitgeteilt, dass es in der Woche, als ich diesen Artikel geschrieben habe, an 2 Tagen Probleme mit dem Werbeanbieter gab und deshalb die Werbung bei jedem Seitenaufruf erschien. Bei mir wurde die Werbung aber auch danach bei jedem Klick angezeigt. Wie ich inzwischen heraus gefunden habe, lag das daran, dass ich den <a href="http://de.wikipedia.org/wiki/Referrer">Referrer</a> deaktiviert hatte. Wer also eine bei Kilu gehostete Website besucht und bei jedem Seitenaufruf Werbung eingeblendet bekommt, sollte den Referrer aktivieren.</p>
<h3>Lima-City</h3>
<p>Lima-City bietet laut eigenen Angaben jedem User unbegrenzten Webspace und Traffic. Das hört sich zwar gut an, eine sinnvolle Nutzung wird aber dadurch erschwert, dass man keine MySQL-Datenbanken zur freien Verfügung hat. Diese muss man bei einer Auktion mit sogenannten Gulden erwerben. Gulden erhält man, in dem man Beiträge im Support-Forum schreibt. Selbst wenn man durch das Schreiben mehrerer Beiträge genug Gulden verdient hat, kann man diese nicht sofort ausgeben, sondern muss warten, bis eine Auktion abgeschlossen ist. Deshalb habe ich für diesen Test auf eine MySQL-Datenbank verzichtet und konnte demnach auch WordPress nicht installieren.</p>
<p>Erfreulich ist, dass Werbung nur im Forum und auf der Lima-City-Website erscheint, auf der eigenen Website wird dagegen keine Werbung eingeblendet. Auf meine Supportanfrage erhielt ich schon nach 3 Minuten eine Antwort, die allerdings etwas unfreundlich ausfiel.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Unbegrenzter Webspace</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Website ist werbefrei</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> unbegrenzte Dateigröße</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Datenbanken müssen mit Forenbeiträgen &#8220;bezahlt&#8221; und in Auktionen ersteigert werden</p>
<h3>Pytal</h3>
<p>Pytal bietet laut Eigenwerbung unbegrenzten Webspace und Traffic, verweist dabei aber auf eine FairUse-Regelung. Ab wann die faire Nutzung nach Meinung des Anbieters überschritten ist, wird nicht angegeben. Zur Finanzierung des Dienstes wird Werbung eingeblendet, die nach dem Wegklicken erst nach 3 Stunden wieder erscheint. Die maximale Dateigröße ist auf 2 MB beschränkt. Auf meine Supportanfrage erhielt ich innerhalb weniger Stunden eine freundliche und kompetente Antwort.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Guter Support</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Unbegrenzter Webspace (durch Fair-Use-Regelung eingeschränkt)</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Layer-Werbung</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Dateigröße auf 2 MB beschränkt</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Der einzige Gratishoster, den ich guten Gewissens empfehlen kann, ist bplaced. Der bietet zwar den kleinsten Webspace aller Anbieter, hat dafür sonst aber keine Einschränkungen (außer den oben genannten generellen Einschränkungen, die für alle Anbieter gelten). Wer viel Webspace braucht, kann auch zu Pytal greifen, muss dann allerdings mit gelegentlichen Werbeeinblendungen auf seiner Website leben. Die 3 anderen Anbieter sind nicht empfehlenswert, da sie entweder Adressdaten verkaufen (Funpic, Kilu), <del datetime="2010-04-21T16:49:56+00:00">extrem viel Werbung einblenden (Kilu)</del>, auf Supportanfragen nicht antworten (Funpic, Kilu) oder sich Datenbanken mit Forenbeiträgen bezahlen lassen (Lima-City).</p>
<p>Unabhängig vom Anbieter stellt sich die Frage, für wen Gratishoster geeignet sind. Schon die anfangs genannten generellen Einschränkungen schließen viele Anwendungsmöglichkeiten aus. Und für Firmen oder Webshops ist Gratishosting ein absolutes Tabu, da z. B. die Ausfallsicherheit nicht so hoch ist wie bei einem Paidhoster. Eigentlich kommt die Nutzung nur für Schüler mit wenig Taschengeld oder für Neueinsteiger, die mal ihre eigene Website testen wollen, in Frage. Und selbst die sollten sich überlegen, ob sie nicht die 2-3 Euro im Monat, die ein guter Webspace kostet, ausgeben wollen.</p>
<h3>Eigene Erfahrungen</h3>
<p>Welche Erfahrungen habt ihr mit Gratishostern gemacht? Für welchen Zweck nutzt ihr Gratishosting? Kennt ihr noch andere empfehlenswerte Anbieter? Schreibt doch bitte in den Kommentaren etwas dazu.</p>

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		<title>Der optimale Hoster</title>
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		<pubDate>Sat, 03 Apr 2010 11:20:39 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Hoster]]></category>
		<category><![CDATA[Hostingverzeichnisse]]></category>
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		<category><![CDATA[Webspace]]></category>

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		<description><![CDATA[Wer eine Website im Internet veröffentlichen möchte, tut dies in den meisten Fällen über einen Hoster. Hoster gibt es allerdings wie Sand am Meer. Warum das so ist und wie man die guten von den schlechten unterscheidet, erkläre ich in diesem Artikel. Ein Hoster ist im Grunde nichts anderes als ein Anbieter von Webspace. Und [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fallgemein%252Fder-optimale-hoster%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Der%20optimale%20Hoster%22%20%7D);"></div>
<p>Wer eine Website im Internet veröffentlichen möchte, tut dies in den meisten Fällen über einen Hoster. Hoster gibt es allerdings wie Sand am Meer. Warum das so ist und wie man die guten von den schlechten unterscheidet, erkläre ich in diesem Artikel.<span id="more-638"></span></p>
<div id="attachment_642" class="wp-caption alignleft" style="width: 210px"><img class="alignleft size-full wp-image-642" title="rechenzentrum" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/04/rechenzentrum.png" alt="" width="200" height="150" /><br />
<a class="wp-caption-text" href="http://www.pixelio.de" rel="nofollow">© teris / Pixelio</a><p class="wp-caption-text"> </p></div>
<p>Ein Hoster ist im Grunde nichts anderes als ein Anbieter von Webspace. Und Webspace ist einfach nur Speicherplatz auf einem Server, der ans Internet angeschlossen ist. Das heißt um sich als Hoster bezeichnen zu können, braucht man sich nur einen Server in einem Rechenzentrum zu mieten, diesen mit Hilfe einer Software wie Plesk oder Confixx in beliebig viele Accounts zu unterteilen und als Webspace weiter zu vermieten. Wenn das alles so einfach ist, warum gibt es dann so große Unterschiede in Preis und Leistung zwischen den einzelnen Anbietern?</p>
<h3>Die Anzahl der Accounts</h3>
<p>Ein wichtiges Kriterium zur Unterscheidung der Webhoster ist, wie viele Accounts pro Server der Hoster weitervermietet. Es gibt Hoster, die einen Server in über 1.000 Webspaces unterteilen. Dass ein Server damit schnell überlastet ist, dürfte klar sein. Da kann es dann mal bis zu 10 Sekunden dauern, bis eine Website geladen wird, die bei einem anderen Anbieter innerhalb von 1 Sekunde angezeigt wird.</p>
<h3>Der Support</h3>
<p>Ein weiterer wichtiger Punkt ist der Support. Hilfe per E-Mail bieten eigentlich alle Hoster an. Aber wie schnell kriegt man eine Antwort auf seine Frage? Bei guten Anbietern dauert das nur ein paar Minuten, bei Hostern, die am Support sparen, kann es auch mal ein paar Tage dauern, bis man eine Lösung für sein Problem bekommt. Viele Anbieter bieten auch telefonischen Support an. Bei Billiganbietern muss man dafür aber eine kostenpflichtige 0900-Nummer anwählen oder man sitzt stundenlang in der Warteschleife fest. Wichtig ist auch ein Support, der jederzeit, also z. B. auch am Wochenende erreichbar ist. Ansonsten habt ihr ein Problem, wenn eure Seite z. B. an einem Freitagabend um 20 Uhr nicht mehr erreichbar ist und ihr von eurem Hoster keine Hilfe mehr bekommt, weil der Support jetzt sein Wochenende genießt.</p>
<h3>Die Ausfallsicherheit</h3>
<p>Auch die Ausfallsicherheit ist ein wichtiger Punkt, den man bei der Suche nach dem optimalen Hoster beachten sollte. Viele Anbieter werben mit einer Verfügbarkeit von 99%. Das hört sich im ersten Moment zwar gut an, bedeutet aber auch, dass innerhalb eines Jahres die eigene Website fast 4 Tage lang nicht erreichbar ist. Eine 100%ige Ausfallsicherheit kann natürlich niemand versprechen, aber gute Hoster haben Ersatzkomponenten vorrätig, so dass z. B. beim Ausfall einer Festplatte diese schnell ausgetauscht werden kann.</p>
<h3>Webspace</h3>
<p>Viele Billiganbieter werben mit großen Webspacezahlen wie 10, 20 oder noch mehr GB. Dabei brauchen die meisten Websites bei weitem nicht so viel Webspace. Wer z. B. 100 Fotos mit einer Größe von 50 kb auf seiner Website hat, belegt damit nur ca. 5 MB Speicherplatz. Reine HTML-Seiten, die nur aus Text bestehen, kann man sogar komplett vernachlässigen, da diese nur eine Dateigröße von wenigen Kilobytes haben.</p>
<h3>Traffic</h3>
<p>Gerne wird auch mit einem hohen Inclusive-Traffic geworben. Als Traffic bezeichnet man das Datenaufkommen, das entsteht, wenn ein User die eigene Website besucht. Wenn sich z. B. ein Besucher ein Bild anschaut, das 50 kb groß ist, werden diese 50 kb zu ihm übertragen und es entsteht ein Traffic-Verbrauch von 50 kb. Wie berechnet man nun den Traffic, den man voraussichtlich braucht? Am einfachsten ist es, wenn man die Größe aller Dateien, aus denen der eigene Webspace besteht, zusammenaddiert. Wenn dies z. B. 5 MB sind und ein Besucher alle Seiten der eigenen Website besucht, entsteht nun ein Traffic von 5 MB. Wenn die Website nun am Tag 100 Besucher aufrufen und sich alle Unterseiten ansehen, dann hat man pro Tag einen Traffic von 500 MB. Im Monat sind das dann ungefähr 15 GB Traffic. Das ist natürlich nur ein sehr grober Wert, da gerade bei größeren Websites sich natürlich nicht alle Besucher alle Seiten ansehen.</p>
<p>Viele Hoster werben damit, dass der Traffic komplett inklusiv wäre. Das ist aber nur die halbe Wahrheit. Denn kein Hoster kann es sich leisten, wenn auf einer Website Videos oder große Programmpakete zum Download angeboten werden und auf diese Weise drei- oder sogar vierstellige GB-Zahlen an Traffic im Monat entstehen. Wenn man sich die AGB dieser Hoster mal näher anguckt, dann wird dort meistens auf eine Fair-Use-Regelung verwiesen. Wenn der Traffic einen bestimmten Wert (z. B. 40 GB) überschreitet, wird die Verbindung gedrosselt, so dass die Download-Geschwindigkeit rapide absinkt. Manche Hoster machen es sich sogar noch einfacher und kündigen bei einem zu hohen Traffic den Vertrag, so dass man sich einen neuen Anbieter suchen muss.</p>
<h3>Andere Leistungen</h3>
<p>Worauf man allerdings Wert legen sollte, ist, dass der Webspace PHP unterstützt und im Preis mindestens 5 MySQL-Datenbanken enthalten sind. Auch wenn man selbst nicht programmiert, wird man diese Komponenten benötigen, da die meisten Skripte wie z. B. Blogs, Foren oder CMS PHP und MySQL voraussetzen. Selbst ein einfaches Gästebuch benötigt zumindest PHP. Nicht so wichtig sind Cronjobs, da man diese auch über einen externen Anbieter wie z. B. www.cronjob.de kostenlos einrichten kann.</p>
<p>Gerne wird auch mit einer hohen Zahl von E-Mail-Postfächern und FTP-Zugängen geworben. Aber auch das ist zumeist Augenwischerei, denn die meisten Webmaster werden nie mehr als max. 10 E-Mail-Postfächer benötigen. Mehr als einen FTP-Zugang braucht man nur dann, wenn mehrere Personen an einer Website arbeiten, was bei den meisten kleinen Websites wohl eher die Ausnahme ist. Auch eine dreistellige Anzahl an Subdomains wird wohl von so gut wie niemandem benötigt. Mit Subdomains kann man seine Domain weiter unterteilen, in dem man z. B. eine Adresse wie forum.example.com einrichtet. Auch hier werden so gut wie nie mehr als 10 Stück benötigt.</p>
<h3>Ein Testaccount</h3>
<p>Manche Anbieter bieten auch an, dass man bei ihnen einen Testaccount einrichten kann. Das ist ein Service, den man auf jeden Fall nutzen sollte. Zwar kann man damit nicht überprüfen, wie schnell der Webspace ist, da man ja auf dem Testaccount normalerweise keine große Besucherzahlen hat. Außerdem weiß man ja nicht, ob der Webspace, den man nach dem Test zugewiesen bekommt, genauso schnell ist wie der Testaccount. Aber man kann z. B. testen, ob alle Skripte und alle benötigten Funktionen unterstützt werden. Und man kann auch ausprobieren, ob man mit dem eingesetzten Konfigurationstool zur Verwaltung des Webspace gut zurecht kommt.</p>
<h3>Webhosting-Verzeichnisse</h3>
<p>Nachdem ich jetzt erklärt habe, durch welche Kriterien sich die einzelnen Hoster unterscheiden, stellt sich nun die Frage, wie ich den optimalen Hoster für mich finden kann. Ein guter Anlaufpunkt sind Webhosting-Verzeichnisse wie z. B. <a href="http://www.webhostlist.de/">Webhostlist</a>, <a href="http://www.homepage-kosten.de/">Homepage-Kosten.de</a> oder <a href="http://www.hostsuche.de/">Hostsuche.de</a>. Diese Verzeichnisse bieten einen guten Überblick über die verschiedenen Hostingangebote und man kann die Datenbank auch nach verschiedenen Kriterien wie z. B. Preis, Webspace, PHP-Unterstützung usw. durchsuchen.</p>
<p>Eine weitere Möglichkeit ist in Webmasterforen nach Erfahrungen zu fragen, die andere mit bestimmten Webhostern gemacht haben. Aber hier sollte man vorsichtig sein, weil hier auch Hoster mitschreiben und solche Postings gerne nutzen, um für das eigene Angebot Werbung zu machen.</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Für die Suche nach dem optimalen Hoster sollte man sich ruhig ein paar Stunden Zeit nehmen und nicht gleich den erstbesten Anbieter wählen. Am besten überprüft man zuerst, welche Leistungen (Größe des Webspace, Traffic, Anzahl der Datenbanken usw.)  man benötigt. Der Preis sollte nicht die alleinige Entscheidungsbasis bilden, denn was nützt es einem, wenn man im Monat 2 oder 3 Euro spart, die Website aber nur schlecht erreichbar ist? Oder wenn man die ersparten Euros wieder drauflegt, in dem man bei Problemen eine teure Support-Hotline anrufen muss?</p>
<h3>Eigene Erfahrungen</h3>
<p>Welche Kriterien muss für euch ein optimaler Webhoster erfüllen? Musstet ihr den Webhoster schon mal wechseln, weil er nicht gehalten hat, was er versprochen hatte? Schreibt doch in den Kommentaren etwas über eure Erfahrungen zu diesem Thema.</p>

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		<title>Eigenen Avatar erstellen</title>
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		<pubDate>Sun, 21 Feb 2010 21:41:22 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[Avatar]]></category>
		<category><![CDATA[Avatargenerator]]></category>
		<category><![CDATA[Mangatar]]></category>
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		<category><![CDATA[Southpark]]></category>

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		<description><![CDATA[Wenn man ein Forum oder ein Chat betreibt, sollte man seinen Usern im persönlichen Bereich die Möglichkeit geben ein eigenes Bild hochzuladen. Aber nicht jeder möchte ein Foto von sich im Internet verbreiten. User, die das nicht wollen, kann man auf die Möglichkeit hinweisen, sich einen Avatar mit Hilfe eines Avatargenerators zu erstellen. 3 dieser [...]]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[
<div class="topsy_widget_data topsy_theme_brown" style="float: right;margin-left: 0.75em; background: url(data:,%7B%20%22url%22%3A%20%22http%253A%252F%252Fwww.webmaster-zentrale.de%252Fallgemein%252Feigenen-avatar-erstellen%252F%22%2C%20%22style%22%3A%20%22big%22%2C%20%22title%22%3A%20%22Eigenen%20Avatar%20erstellen%22%20%7D);"></div>
<p>Wenn man ein Forum oder ein Chat betreibt, sollte man seinen Usern im persönlichen Bereich die Möglichkeit geben ein eigenes Bild hochzuladen. Aber nicht jeder möchte ein Foto von sich im Internet verbreiten. User, die das nicht wollen, kann man auf die Möglichkeit hinweisen, sich einen Avatar mit Hilfe eines Avatargenerators zu erstellen. 3 dieser Tools möchte ich euch heute vorstellen:<span id="more-479"></span></p>
<p>- Face your Manga (Mangatar)<br />
- Simpsons Movie (Simpsons Avatar)<br />
- SP-Studio (Southpark Avatar)</p>
<div id="attachment_480" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-480" title="Mangatar" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/Mangatar.jpg" alt="Mangatar" width="178" height="178" /><p class="wp-caption-text">Mein Mangatar</p></div>
<p>Bei <a href="http://www.faceyourmanga.com/">Face your Manga</a> kann man sich einen sogenannten Mangatar erstellen, also einen Avatar, der einer Mangafigur ähnelt. Dafür hat man 10 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, von der Gesichtsform über Augen, Nase und Ohren bis zum Hintergrund. Diese unterteilen sich dann in weitere Varianten, z. B. gibt es 18 verschiedene Bärte und 15 Arten von Augenbrauen. Teilweise sind die Utensilien aber auch sehr beschränkt. So gibt es nur 4 Arten von Ohren und 3 verschiedene Hemden. Bei vielen Merkmalen kann man auch einen passenden Farbton auswählen. Für die Haarfarbe stehen z. B. 36 verschiedene Farbtöne zur Verfügung. Dazu gehören allerdings auch verschiedene Blau- und Grüntöne, während es nur einen typischen Blondton zur Auswahl gibt. Eine Besonderheit ist, dass man seinem Mangatar Falten ins Gesicht zeichnen kann, was diesem ein &#8220;realistisches&#8221; Aussehen verleiht.</p>
<p>Nachdem man seinen Mangatar erstellt hat, kann man sich ihn per E-Mail zuschicken lassen. Eine Speichermöglichkeit für eine spätere Bearbeitung gibt es nicht.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> &#8220;Realistische&#8221; Avatare möglich</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Keine Speichermöglichkeit</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Teilweise nur wenig Auswahl</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Teilweise zu wenige Farbnuancen</p>
<div id="attachment_488" class="wp-caption alignleft" style="width: 166px"><img class="size-full wp-image-488" title="simpson" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/simpson.png" alt="Simpson" width="156" height="414" /><p class="wp-caption-text">Mein Simpson-Avatar</p></div>
<p>Bei <a href="http://www.simpsonsmovie.com/">Simpsons-Movie</a> kann man sich seinen eigenen Simpsons-Avatar erstellen. Es gibt 9 Gestaltungsmöglichkeiten, u. a. für Augen, Bärte und Körperbau. Diese bieten allerdings reichlich Varianten (außer bei den Ohren, da gibt es leider nur eine Form). Man kann z. B. aus über 30 verschiedenen Arten Augen wählen, allerdings keine Augenfarbe einstellen. Generell ist man bei den Farben nicht auf einige vorgegebene Nuancen beschränkt, sondern kann mittels einer Farbauswahlleiste aus dem gesamten Farbspektrum den gewünschten Ton auswählen.</p>
<p>Grafisch sind die Figuren nicht so detailliert, was aber vielleicht daran liegt, dass die Simpsonsfiguren aus dem TV auch eher detailarm gezeichnet sind. Wenn der eigene Simpsons-Avatar dann erstellt ist, hat man zahlreiche Verwendungsmöglichkeiten dafür. Man kann ihn downloaden (Popup-Fenster müssen zugelassen werden), speichern, ausdrucken oder einem Freund per E-Mail zusenden.</p>
<p>Kleiner Tipp: Rechts unten ist ein Icon, mit dem man die nervigen Soundeffekte abschalten kann.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Beliebige Farbe kann erstellt werden</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Männer können auch Frauenfrisuren verwenden</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Downloaden (auch im Icon- bzw. im MSN-Format), speichern und drucken möglich</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> keine Augenfarbe einstellbar</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> keine grafischen Details</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> keine Ohrenvarianten</p>
<div id="attachment_506" class="wp-caption alignleft" style="width: 188px"><img class="size-full wp-image-506" title="Southpark" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/southpark.png" alt="Southpark-Avatar" width="178" height="178" /><p class="wp-caption-text">Mein Southpark-Avatar</p></div>
<p>Mit dem Generator von <a href="http://www.sp-studio.de/">SP-Studio</a> kann man sich einen Avatar erstellen, der den Figuren aus der TV-Serie &#8220;Southpark&#8221; ähnelt. Insgesamt gibt es 10 verschiedene Gestaltungsmöglichkeiten, die ihrerseits mehr als genügend Varianten zur Auswahl anbieten. So kann man z. B. aus über 80 Kopfbedeckungen die passende auswählen. Bei den Frisuren gibt es sogar noch die Besonderheit, dass man diese mit Strähnchen ergänzen kann. Die Qual der Wahl hat man auch bei den Hintergründen. Mehr als 40 Orte stehen zur Verfügung, an denen man seine Figur platzieren kann.</p>
<p>Es gibt genügend Farbnuancen, um die Utensilien nach seinem Geschmack einzufärben. Trotzdem kann man mit diesem Generator keinen &#8220;realistischen&#8221; Avatar erstellen, was hauptsächlich daran liegt, dass es wie bei den Southpark-Figuren in der Serie nur eine runde Kopfform gibt und die Ohren fehlen. Laut eigener Angabe ist die Speicherfunktion defekt, so dass man seinen Avatar mit einem Screenshot-Programm abspeichern und anschließend ausschneiden muss.</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> zahlreiche Varianten</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> über 40 Hintergründe</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-375" title="plus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/plus.png" alt="" width="16" height="16" /> Frisuren können mit Strähnchen ergänzt werden</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> nur eine Kopfform</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> keine Ohren</p>
<p><img class="alignleft size-full wp-image-378" title="minus" src="http://out.webmaster-zentrale.de/uploads/2010/02/minus.png" alt="minus" width="16" height="16" /> Speicherfunktion defekt</p>
<p><strong>Fazit:</strong> Mit allen drei Avatar-Generatoren lassen sich einfach und bequem Avatare erstellen. Es reicht bei allen aus einfach auf das gewünschte Objekt zu klicken und schon ist es in der Vorschau zu sehen. Mit Mangatar lässt sich am ehesten ein Avatar erstellen, der einem selbst ähnlich sieht. Die Simpsons-Avatare überzeugen durch die Farbauswahlpalette, die man bei der Generierung verwenden kann und die zahlreichen Weiterverwendungsmöglichkeiten, die man dafür hat. Noch etwas besser als die beiden anderen hat mir der Southpark-Avatargenerator gefallen, der die meisten Möglichkeiten bietet und mit dem man sehr originelle und witzige Avatare kreiieren kann.</p>
<h3>Euer Avatar hier im Blog</h3>
<p>Kennt ihr noch andere Avatargeneratoren? Dann stellt diese doch in den Kommentaren kurz vor. Oder habt ihr mit einem der Generatoren einen Avatar erstellt, den ihr hier gerne veröffentlichen würdet? Dann schickt ihn an mich. Ich baue ihn dann in diesen Artikel ein (Meine E-Mail-Adresse findet ihr im Impressum).</p>

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		<title>Daten kann man nicht stehlen</title>
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		<pubDate>Sun, 14 Feb 2010 21:50:51 +0000</pubDate>
		<dc:creator>Webmaster</dc:creator>
				<category><![CDATA[Allgemein]]></category>
		<category><![CDATA[bayrische Justizministerin]]></category>
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		<category><![CDATA[Datendiebstahl]]></category>
		<category><![CDATA[Datenschutz]]></category>

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		<description><![CDATA[Ich habe eben zwei interessante Meldungen auf heise.de gefunden: Einmal gibt es da eine Meldung darüber, dass ein Unbekannter medizinische Daten von 1,5 Millionen Mitgliedern der BKK Gesundheit gestohlen haben könnte. Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, das ist doch ein alter Hut, das ging doch schon vor 3 Tagen durch die Presse. Aber ich habe jetzt [...]]]></description>
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<p>Ich habe eben zwei interessante Meldungen auf heise.de gefunden:</p>
<p>Einmal gibt es da eine <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/BKK-Gesundheit-Unbekannter-fordert-zum-Daten-Ankauf-auf-928649.html">Meldung</a> darüber, dass ein Unbekannter medizinische Daten von 1,5 Millionen Mitgliedern der BKK Gesundheit gestohlen haben könnte.</p>
<p>Wahrscheinlich denkt ihr jetzt, das ist doch ein alter Hut, das ging doch schon vor 3 Tagen durch die Presse. Aber ich habe jetzt eine Neuigkeit zu diesem Thema, die ihr mit großer Wahrscheinlichkeit noch nicht kennt. Es ist nämlich so, dass das was dieser Unbekannte gemacht haben soll, gar nicht strafbar ist!</p>
<p>Wie ich darauf komme?<span id="more-271"></span></p>
<p>Das steht in der zweiten <a href="http://www.heise.de/newsticker/meldung/Justizministerin-Daten-kann-man-nicht-stehlen-929990.html">Meldung</a>, die ich auf heise.de gefunden habe. Die bayrische <strong>Justizministerin</strong> Beate Merk (ich erspare ihr den Link zu ihrer Website) hat nämlich im Zusammenhang mit dem Ankauf einer Daten-CD mit Bankdaten aus der Schweiz im Münchener Merkur folgendes erklärt: </p>
<blockquote><p>&#8220;Da Daten anders als Autos oder Handys keine Sachen sind, kann man sie nicht stehlen. Und wo es keine gestohlene Ware gibt, da gibt es auch keine Hehlerei.&#8221;</p></blockquote>
<p>Also, wenn euch jemand Kreditkartendaten, Passwörter oder medizinische Daten zum Kauf anbietet, greift ruhig zu, denn wenn schon eine Justizministerin erklärt, dass sowas nicht strafbar ist, kann euch auch kein Richter dafür verurteilen <img src='http://www.webmaster-zentrale.de/wp-includes/images/smilies/icon_biggrin.gif' alt=':D' class='wp-smiley' /> </p>

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